Medion Akoya E7424: 17,3 Zoll-Notebook ab 26. Januar für 499 Euro bei Aldi

Ab dem 26. Januar gibt es ein neues Notebook von Medion bei Aldi. Solltet Ihr auf der Suche nach einem größeren Laptop sein, könnte das Gerät eventuell interessant sein, ein 17,3 Zoll-Display ist verbaut. Allerdings merkt man bereits bei diesem, dass man beim Medion Akoya E7424 Abstriche machen muss. Es kommt nämlich nur mit einer HD-Auflösung (1600 x 900 Pixel), auf diese Größe eine durchaus fragwürdige Pixeldichte. Der Rest der Ausstattung liest sich da schon besser. So kommt ein Intel Core i3 der 7. Generation zum Einsatz, außerdem gibt es 4 GB RAM und Intel HD Grafik.

Damit alles auch flott startet, verbaut Medion eine 128 GB SSD für System und wichtige Anwendungen. Damit der Speicher nicht ausgeht, gibt es zusätzlich noch eine 1000 GB Festplatte. WLAN AC und Bluetooth 4.1 sind ebenso an Bord wie zwei Dolby Audio zertifizierte Lautsprecher. Ein DVD-Brenner ist ebenfalls vorhanden und Videochats können über die HD-Webcam geführt werden. Der 4-Zellen-Li-Ion-Akku bietet 44 Wh, bis zu 4,5 Stunden Laufzeit ohne Steckdose sind so drin.

Mit 2,7 kg ist das Medion Akoya E7424 kein Leichtgewicht, sind aber Laptops dieser Größe sowieso eher selten. Das Notebook wird es ab dem 26. Januar sowohl bei Aldi Süd als auch bei Aldi Nord für jeweils 499 Euro geben. Hier noch einmal ein Überblick über die technischen Daten:

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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7 Kommentare

  1. 4 GB RAM. Und dann so eine Auflösung…

  2. Oh Gott, wenn das Handy höher auflöst als der große Laptop…
    Bis auf RAM und Auflösung ein nettes Gerät.
    Nur das Wort „umfangreich“ im Bereich Software macht mir ebenfalls Angst. Da scheint jede Menge Datenmüll vorinstalliert zu sein.

  3. Immerhin eine SSD drin. Damit kann Win 10 gleich Daten aus dem kleinen RAM auf die SSD auslagern.
    Was mich hier stört: 17,3″ Laptop und nur ein 44Wh-Akku? Aussage Medion: „…Akkulaufzeit von bis zu 4,5 Stunden“…? OK, ist bei der Größe eher Desktop-Replacement, aber da passt doch locker ein viel größerer Akku rein. Und nennenswert teurer würde es das Teil auch nicht machen.

  4. Zur Auflösung:
    Wenn man in Windows auf jegliche Skalierung verzichten möchte, weil die immer noch nicht wirklich gut funktioniert, dann ist die Auflösung eigentlich gerade richtig für Menschen jenseits der vielleicht 50. Ich habe zB Full-HD auf 15″ ausprobiert (ohne Skalierung), und da ist wirklich vieles zu klein (und ich habe eigentlich ganz gute Augen). Full-HD auf 17″ wäre wohl gerade richtig, aber zB für meine Mutter (70+, als Zielgruppe) immer noch anstrengend zu lesen.
    Klar, für die ganzen IT-Freaks und sonstigen Jungspunde die sich hier so rumtreiben 😉 ist das natürlich die falsche Auflösung, aber die würden sich so ein dickes schweres Gerät eh nicht kaufen. Eher ein Desktop-Ersatz für die junggebliebene Großeltern-Generation.

  5. Intel-Prozessor, Intel-Grafikkarte,… taugt das Teil zum Hackintosh?

  6. Diese Kombinationen aus zu kleiner SSD und zweiter HD sind ein NoGo, die Nutzer müllen sich die Systemplatte voll und die Magnetplatte bleibt leer. Außerdem befürchte ich beim i3 stundenlange Updateorgien von W10.

  7. Hans Guenther says:

    Habe meiner Frau gerade ein Acer V3 372 für 555 EUR gekauft.
    Das Ding spielt in einer ganz anderen Liga als das Medion Teil: 13.3 Zoll (1,5 kg), Full HD, Core i5 (Skylake), 256 GB SSD, 8GB RAM, Und dazu sieht das Ding noch richtig gut aus. Mehr Laptop braucht (fast) kein Mensch.

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