MediaMarkt: Medien-Aktion mit 3 zum Preis von 2

Der Händler MediaMarkt hat bekannt gegeben, dass man ab dem 13. Februar bis zum 18. Februar eine Aktion starte, bei der Musik- und Film-Liebhaber auf ihre Kosten kommen sollen. Egal ob CD, DVD oder Blu-ray – vom 13. Februar bis zum 18. Februar 2019 gibt es drei Artikel aus den Bereichen CDs, DVDs und Blu-rays zum Preis von zweien. Darüber hinaus – so die Meldung – hat der MediaMarkt Onlineshop noch zahlreiche Schnäppchen aus verschiedenen Sortimentsbereichen vorbereitet. Die Aktion gilt vom 13. Februar, 17 Uhr, bis zum 18. Februar 2019, 9 Uhr, in allen 275 Media Märkten in Deutschland sowie im MediaMarkt Onlineshop. Amazon dürfte sicherlich ein vergleichbares Angebot ins Leben rufen, falls ihr lieber dort bestellt.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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20 Kommentare

  1. Jeden Tag eine andere Angebotsschlacht bei MM, so langsam nervt es.

  2. Schön, dass sie so eine Aktion machen, aber ich warte bereits seit 4 Wochen auf meine 3 Blu Rays aus einer anderen Aktion…
    Und sie werden einfach nicht geliefert. Leider war es ein absoluter Top Preis, sonst würde ich stornieren und woanders kaufen ….

    • Unglaublich aber wahr, man kann dort auch hingehen, die haben echte Läden mit echten Menschen. So mach ich das immer.

      • Manche Aktionen laufen nur Online. Wenn er online bestellt hat, was soll er in einer Filiale? Oder wolltest du nur mal einen voll coolen Spruch ablassen?

      • @Chris:
        Sorry, aber dein Kommentar ist einfach nur dreist und irgendwie auch respektlos.

        Es soll Menschen geben, die nicht in der Nähe von einem Media Markt wohnen, und es soll auch Menschen geben, die aus diversen anderen Gründen auf Online-Shopping angewiesen sind.

        Finde es immer schwierig, wenn man „indirekt“ auf die Faulheit oder Bequemlichkeit der Menschen anspielt. Ich kenne mittlerweile genug Menschen, deren Lebensqualität sich durch das Online-Shopping enorm verbessert hat, da sie jetzt nicht mehr abhängig sind von anderen Menschen, die die Einkäufe für sie erledigen müssen.

        Ein guter Freund von mir hat MS in einem sehr fortgeschrittenen Stadium und hat oft über Wochen starke Schübe. Der ist einfach nur happy, dass er durch das Online-Shopping auf keine Dritten angewiesen ist und sich sowohl Lebensmittel als auch andere Dinge bis zur Haustür liefern lassen kann.

        Ich persönlich bin zwar gesund, aber ich habe kein Auto, bin auf den ÖPNV angewiesen, und der Media Markt der in meiner Nähe ist, ist für mich nur sehr schwer und umständlich zu erreichen, dementsprechend nutze ich auch gerne den Online-Shop.

        Also……bitte differenzieren! Erst nachdenken, dann schreiben!

        • Dem kann ich nur zustimmen. Der nächste MM bei mir ist 40 Km weit weg. Laut Maps, bei aktueller Lage benötige ich 45 min. hin! Das wären 1,5h OHNE Stöbern (Wartezeiten an der Kasse nicht mal mitgerechnet) für etwas das auch Online geht und ich in der Zeit was Sinnvolleres machen könnte.

      • Unglaublich aber wahr, ich kaufe lieber online, ohne mich von lästigen Verkäufer und echten Menschen in überfüllten Läden, umgeben zu müssen!

  3. MediaMarkt fällt tatsächlich mit vielen Aktionen auf, denen geht es aber auch nicht wirklich gut, irgendwo habe ich gelesen das sogar Entlassungen anstehen. Die sind selbst schult, mit so einem miserablen Kundenservice, der aus der Steinzeit zu stammen scheint, kaufen die Leute lieber woanders. Der Newsletter vom Mediamarkt, von gestern, alles voll mit Smartphones, eine Speicherkarte und ein Laptop, der wiederholt sich genau mit dieser Art Produkten regelmäßig. Was auch gerne im Newsletter steht, sind Festplatten. Langweiliger geht es kaum noch und für mich total uninteressant. Die sollten sich echt mal professionelle Hilfe im Marketing holen. Was mich auch total stört sind die Preise, ein paar Prozent Aufpreis sehe ich als völlig ok an, wenn ich aber zum Beispiel für ein PS4 Spiel 15-20€ mehr bezahlen soll, lasse ich es mir lieber an die Haustür liefern. Für einen TV sollte ich vor Weihnachten Listenpreis bezahlen, Rabatt wurde abgelehnt, der TV steht immer noch dort, im Netz war er damals 300-500€ günstiger, hat man da noch Worte….?

    • Natürlich gehts es dem Handel im allgemeinen nicht gut, aber du warst im Laden und schaust dir den TV an und erwartest allen Ernstes einen onlinepreis für ein Gerät (wo kein Personal anfällt, keine Miete, keine hohen Lagerkosten da Direktbezug, keine Beratung) und beschwerst dich hinterher, dass es zu teuer ist. Auch hat man im Handel oft eine Preisvereinbarung mit Lieferanten und bei Unterschreitung gibt es Strafen. Und dass der TV Listenpreis war, möchte ich stark anzweifeln (zu Weihnachten kommen keine neuen Geräte in den Handel und Lager müssen leer werden, da werden keine UPE genommen) und bei so einer Differenz reden wir ja bestimmt von einem >3000€ Produkt, oder? Was es denn eigentlich für ein TV?

      Was sollte denn im Marketing geändert werden, welche Produkte sollten denn beworben werden? Die Dinge, die gut gehen sind neunmal Smartphones und computerzubehör. Sowas bringt einem Elektronikmarkt (Media-Markt, Euronics, Experte) Gewinn. Einen TV oder eine Waschmaschine kauft man zu selten, dass lohnt sich nicht, dafür Werbeetat rauszuwerfen. Die Ware muss schnell Verkaufsbroschüren sein, ohne Aufwand, darf nur geringe Lagerkosten haben und sich drehen. Nur dann bringt es Geld. Wenn aber alle im Netz kaufen, bleibt kein Umsatz im stationären Handel und die Preise passen sich an (Nach oben). War schon immer so und wird immer so sein.

      • Dass ein gewisser Aufpreis notwendig ist im lokalen Handel verstehe denke ich jeder. Aber ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht, dass die Abweichungen teilweise wirklich gravierend sind. Bei meinem vorletzten Fernseher (der aktuelle wurde sogar tatsächlich in einem Media Markt Vor-Ort gekauft) stand ich vor der Wahl 677 Euro bei amazon für das Gerät zu bezahlen (inkl. Lieferung per Spedition zum Aufstellungsort) oder 1.499 Euro (ja ich hab mich nicht vertippt) für den gleichen Fernseher im Media Markt Vor-Ort PLUS Kosten für die Anlieferung.

        Ich hätte ihn wirklich gerne im Laden gekauft, zumal ich eh grad da war um ihn mir mal anzusehen, aber ich zahle ganz sicher nicht über 800 Euro Aufpreis. Und der Laden hat sich auch nicht einmal grob in die Richtung des Internetpreises bewegt, da muss ich dann wirklich sagen selbst Schuld, dann halt eben nicht.

        • Tja, besonders schön ist es, wenn MM sogar seine eigenen Online-Preise im Laden überbietet (auch wenn mir klar ist, dass das ev. unterschiedliche Unternehmen, Franchise, GmbH usf ist, juckt mich als Kunde nicht), konkret: Wollte mir rasch eine Maus kaufen (dienstlich, Preis wurscht). Also online geschaut, Modell xy, nehme ist, ist im Laden vorhanden. Kurz überlegt, die in den Laden liefern zu lassen, damit sie auch sicher da ist, aber in ein paar h werden nicht etliche Mäuse verkauft. Nach der Arbeit in den Laden, ist auf dem Weg. Im Laden ca. 15 EUR teurer als online! Oha. Gefragt, ob ich die auch zum MM-Onlinepreis kriege. Nein. Als ich sagte, ich könnte sie mir ja zum Online-Preis in den Laden „liefern“ lassen und morgen abholen, ob ihnen das lieber wäre … schulterzucken, Desinteresse. Na, Engagement muss man honorieren. Fazit: Auf dem Weg zu S-Bahn die Amazon-Bestellung klar gemacht, am nächsten Tag klopft der Paketdienst und legt mir das Ding ins Büro.

          Irgendwie erinnert mich MM, inkl. der meist recht desinteressierten Mitarbeiter an Innova … deren Ladenlokal steht in meiner Stadt heute noch leer.

          • Ja, das Motivationsproblem ist mir auch schon öfter bei den Mitarbeitern aufgefallen. Besonders liebe ich es wenn vier Mitarbeiter zueinander in einer Gruppe stehen und sich über Privates unterhalten während der Kunde geduldig daneben steht und darauf wartet mal eine Frage äußern zu können :).

      • Treffend beschrieben die MM-Mentalität. So ähnlich lief es vermutlich bei Innova. Nur: Dein „War schon immer so und wird immer so sein“, endete dort zu recht in der Insolvenz. Shit happens.

    • Denen geht es sogar richtig mies. Was früher ihre Stärke war (die große Ladenfläche) ist mittlerweile ihr großes und kostspieliges Problem.

      Mal ganz davon abgesehen, dass es sich halt irgendwann rächt seinen Kunden „geiz ist geil“ einzutrichtern, und dann selbst in der Regel alles andere als attraktive Konditionen zu bieten.

      Gerade aus dem Kleinkram Sortiment hätte ich schon öfter mal was mitgenommen wenn ich eh in der Nähe war, aber halt nicht wenn ich das Kabel/Adapter/Stick in einer erheblich besseren Qualität für 1/4 des Preises den Media Markt im Laden für ihren Hama Kram will bei amazon bestellen kann, inkl. Lieferung und null Aufwand für mich.

      • @elknipso:
        Kann ich nur bestätigen. Ein guter Freund von mir arbeitet in der Verwaltung/Zentrale des Unternehmens und erzählt mir immer, wie kaputt und unorganisiert einige Strukturen sind und mit welchen Probleme die dort zu kämpfen haben. Das Unternehmen macht zwar nach wie vor Gewinn, aber dennoch haben sie in einigen Bereichen mit sehr großen Einbußen bzw. Rückgängen zu kämpfen.

      • In der Tat. Es sollte sich herumgesprochen haben, dass gerade Kabel & Co. im MM gerne mal das mehrfache dessen kosten, was man für gleiche (eh nicht so dolle) Qualität online bezahlt. (Und wer es nicht eilig hat, bestellt gerade so was bei Ali und wartet ein paar Wochen, hat aber nur 1/10 gezahlt.) Auch die Masche mit den „speziell“ für MM „produzierten“ Geräten, deren einziger Unterschied i.d.R. eine Ziffer, ein Buchstabe in der Typenbezeichnung ist, damit sie nicht einen Konkurrenzpreis mitgehen müssen … das ging in Prä-Internetzeiten vielleicht noch.

        • Die Masche hat zudem noch den Nachteil, dass man damit die Kunden verunsichert weil sich unter der Media Markt Gerätenummer dann zum Beispiel keine Tests im Internet zu dem Gerät finden lassen.

  4. Eine der wenigen Gelegenheiten, wo es sich mal noch lohnen könnte, in den Mediamarkt zu gehen.

  5. 17 Uhr, kein 3 für 2. Gut für meinen Geldbeutel. Trotzdem schade.

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