Me gusta! Google Docs endlich offline verfügbar

Leute, Leute. Ich war ja die Tage mit dem Zug durch die Pampa unterwegs. Ich sage euch: mobiles Leben my ass! Wir fliegen zum Mond, haben den heissesten Scheiss an Technik, aber unterwegs nicht einmal Netz, um die Mutti anzurufen, dass sie Milch vom Lidl mitbringen soll. First world problems und so.

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Ich war echt dankbar, dass ich in Evernote nen schönen Editor hatte, in den ich Dinge tippen konnte. Nun ja, andere Geschichte.Worauf ich hinaus will: nicht immer haste Netz, wohl aber vielleicht Daten in der Cloud – und auf eben diese kannste nicht zugreifen. Mööööp.

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Letztens brachte Google das Feature raus, dass man auf seine Google Mails auch offline zugreifen kann. Kurz danach folgte der Google Kalender, für den auch eine App für Chrome im WebStore zur Verfügung steht. Und jetzt? Jau, gibt es auch die Möglichkeit, die Google Docs offline zu nutzen.

Bildschirmfoto 2011-09-07 um 20.41.28Google bedient sich dabei verdient am Apple’schen Slang: it’s magic. Jau, das ist es wohl. Ich finde es jedenfalls gut, könnt ihr euch ja mal auch anschauen.

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Falls ihr die Apps installiert habt, so seht ihr den Offline-Kram unter dem Google’schen Zahnrad rechts oben.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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35 Kommentare

  1. möööp!! Willkommen in der Offlinewelt und dass es nicht immer Sinn macht alles in der Cloud zu haben/zu machen 😉

    Nachtrag: Warum ist der Eintrag „home page“ (Link zur Startseite) als beliebtester Beitrag der letzten 7 Tage gelistet?

  2. jau, vor einigen Wochen erntete ich bei vielen hier noch ein mitleidiges Grinsen, als ich bemerkte, dass ich Dinge lieber lokal/offline auf dem Rechner habe. Da wurde noch gefragt, wozu man z.B. MailStoreHome benötigt, da doch alles in der Cloud sei…
    Wahrscheinlich verlasse ich noch öfter das Haus / die Gegend mit DSL-Anschluß als so manch einer der „alles-in-die-cloud-Befürworter“…. 😉

    Tja, Reisen bildet – und wenn es nur in die Hauptstadt ist. Unterwegs sind soviel Löcher im Netz – die dickste Wolke nützt nichts, wenn keine Verbindung besteht.

  3. Hmm. Und wieder eine tolle Funktion nur für Chrome und nicht für Firefox. 🙁

  4. Hi,

    also entweder verpeile ich was oder sind die Daten dann nicht eh auf meinem Rechner mit der neuen Funktion? Dann kann ich Sie doch auch direkt bei mir lassen uns sogar bearbeiten…

  5. Ist bei mir schon ein paar Tage freigeschaltet und funktioniert wunderbar!
    Pluspunkt: Chrome braucht weniger Ressourcen, als ein beliebiges Office Paket! Ha, mehr Zeit zum arbeiten!

    Ne ziemlich cool Sache 🙂

  6. Mua, auf diesen Tag habe ich sooo lang gewartet.
    – aus satirischen Gründen.

  7. Funktioniert nur mit Google Chrome oder?

  8. Hammer! Endlich kann ich mit dem Computer auch ohne Internetanschluss Dokumente bearbeiten! Danke, Google! …

  9. Irgendwie kann ich bei Google Mail keine offline Funktion freischalten. Meldung: „Offline-Mail wird von Ihrem Browser nicht unterstützt“.

    ich benutze Chrome für Linux

  10. Thunderstorm says:

    Ach, du Armer! Kein Netz? Echt total schlimm. Schön, dass du keine anderen Probleme hast. Vielleicht würde mal ein Kurzaufenthalt in den Dürregebieten Afrikas deinen Horizont etwas erweitern, da wären Menschen schon froh über eine Tasse Reis und könnten auf all dein Plastik-Spielzeug locker verzichten.

  11. „Hammer! Endlich kann ich mit dem Computer auch ohne Internetanschluss Dokumente bearbeiten! Danke, Google! …“

    hahaha. Ich finde, auf diese Möglichkeit sollten sie ein Patent anmelden 😉

  12. Thunderstorm: ohne mich zu kennen, ohne zu wissen, was ich wie und wo mache, solche Aussagen? Arm.

  13. Typisch ökologisch-moralischer Nonsense. Lieber Thunderstorm, Du würdest staunen wieviele Menschen in Afrika „Plastik-Spielzeug“ ihr Eigen nennen. Beispiel Kenia: ca. 40 Millionen Einwohner mit ca. 20 Millionen Handys.

  14. Wäre toll, wenn das auch für Firefox verfügbar wäre. Chrome kommt auf Windows einfach noch nicht ganz an den Firefox heran.

  15. Chrome ist auf jedem System träger Unfug, verglichen mit Firefox.

  16. Goolge Docs braucht weniger Ressourcen als jedes Office-Paket. Aber wenn man Google Docs mit nem Office-Paket vergleicht, dann kann man auch Notepad (oder Edit.com) mit Google Docs vergleichen, und die brauchen noch weniger Ressourcen.

    Ich habe Google Docs bis her nur dazu verwendet, irgendwelche einfachen Dokumente online zu verwalten, so dass auch ein paar andere mit Editieren können, ohne dass sie die gleiche Software wie ich installieren müssen. Dafür nutze ich es auch weiter, für alles andere bleibe ich bei meiner schönen offline Lösung.

    Ach ja, und da Google Docs aus dem gleichen Haus wie Chrome ist, ist auch verständlich, dass es diese Funktion nur für Chrome gibt. Gut, dass ich das alles nicht brauche.

  17. Thunderstorm says:

    Caschy, deine Meinungsäußerungen lassen ein ganz gutes Bild zu, wie deine Wertigkeiten verteilt sind, oder lügst du darin bewusst und stellst dich anders dar als du in Wirklichkeit bist?

    Alex, deine Aussage ist typisch für die kurzsichtige Ignoranz der menschlichen Spezies (der sorgsame Umgang mit der einzigen Lebensgrundlage und den einzigen Ressourcen, die der Menschheit zur Verfügung stehen, ist ja so egal, so lange es uns heute gut geht, oder?). Warst du schon in den aktuellen Hungerkatastrophe-Gebieten? Ich schon, und ich kann dir sagen, dass Handys & Co dort Dinge sind, die die Menschen am wenigsten interessieren, lieber leben sie noch einen Tag länger. Dass in den anderen Gebieten Afrikas Plastik-Spielzeug genauso verbreitet ist wie bei uns ist klar, es handelt sich dort ja auch nur um Menschen, die sich ebenso wie wir von der Wirtschaft unsere Bedürfnisse aufschwatzen lassen und das alles kaum hinterfragen.

  18. @Thunderstorm: Nö, aber dieses Blog ist kein Ort, an dem ich irgendwelche sozialen Dinge breit trete, die ich vielleicht in meinem Privatleben abwickle. Das ist mein Blog über Stuff und mein Hobby – alles andere ist mein privates Leben, da haue ich weder auf die Pauke, noch rede darüber. Ich hoffe, du verstehst das – danke. Wer hier schon ne Ecke länger mitliest, der hat vielleicht schon etwas mitbekommen.

  19. @Thunderstorm Ja ne is klar. Was geht denn mit dir ab. Geh lieber weiter Reis nach Afrika schleppen als hier so einen Scheiß loszulassen. Da ist deine Energie doch bestimmt besser aufgehoben.

  20. Jede Minute vergehen in Afrika 60 Sekunden…gähn

    Immer diese Afrika-Moral-Apostel.Fühlen sich als etwas besseres und glauben das sinnvollere Leben zu führen. Moralische Selbstbefriedigung nenn ich sowas.

  21. Thunderstorm disqualifiziert sich alleine schon dadurch, nur ganz generisch von „Afrika“ zu reden oder „den Hungerkatastrophe-Gebieten“. Das genau so in einem Tech-Blog loszulassen, zeugt nicht gerade von wirklichem Interesse an der „Hungerkatastrophe“ der wirklichen Menschen in ganz „Afrika“. Um dann gleich – drunter geht’s nimmer – über die Ressourcen der ganzen Menschheit zu palavern. Da sind die Menschen in „Afrika“ auf einmal wieder weg, gehen unter in dem allgemeinen Brei „der ganzen Menschheit“, denn die „Afrikaner“ waren ja nur ein gutes Argument, um sich moralisch mal ein wenig überlegen fühlen zu können.

    Und wenn man das schon anthropologisiert, also das Verhalten der Menscheit per se in die Schuhe schiebt („kurzsichtige Ignoranz“ – auch eine abenteuerliche Konstruktion. Wäre doch schön, wenn die Ignoranz kurzsichtig wäre), sollte man so klug sein, zu merken, daß man daran nichts ändern kann – wenn es denn zur condition humana gehören soll. Wozu dann also ‚drüber aufregen?

    Und die Pointe: Thunderbird konnte ein Kommentar im Internet wohl kaum ohne Internetanschluss verfassen. Warum nimmt er sich das raus, will es Cashy aber verbieten? Unter welchen Umständen darf man denn online sein? Wenn man sich als Retter der Menscheit und „Afrikas“ im Internet stilisiert?

  22. Ich nutze ab und zu Portable Google Chrome (Version Cashy).
    Funktioniert das auch damit?
    Ich hab mal den Download Link probiert und sollte mich einloggen. Hab aber kein Google Konto.

  23. Thunderstorm says:

    Lieber Abe,

    ich antworte nur kurz auf deinen Kommentar, weil deine vorgenommene Interpretation des von mir Geschriebenen recht wirr ist, und es bei einer Person, die einen Eigennamen nicht einmal über einige Sätze hinweg korrekt beibehalten kann (Thunderstorm > Thunderbird), wahrscheinlich wenig bringt.

    Meine Kritik richtete sich nicht gegen Technologie allgemein (diese kann richtig eingesetzt viel Gutes für den Menschen bewirken), sondern gegen dieses ständige Jammern auf hohem Niveau. Man hat mal kein Netz und fühlt sich gleich als Märtyrer. Wenn man mal die andere Seite menschlicher Existenz erlebt hat, relativiert sich solcher Lebensschmerz recht schnell.

    Und übrigens: „kurzsichtige Ignoranz“ ist keinesfalls eine abenteuerliche Konstruktion, es handelt sich vielmehr um eine Tautologie (einfach mal nachschlagen, man lernt ja nie aus, oder?).

  24. Weil es wirr ist, antwortest du mir, Thunderwhatever? Nun ja, warum nicht.

    Wenn es dir nur um die Relativierung des ‚Lebensschmerzes‘ ging, na dann ist ja wirklich Hopfen und Malz verloren. Für sowas zückst du das As „die Afrikaner hungern“ aus dem Ärmel? Um das ewige, widersprüchliche Gutmenschenlamento über die unverbesserbare conditio humana loszuwerden. Shame on you.

    Und warum das, was ich abenteuerliche Konstruktion nenne, besser werden soll, indem du dir selber unterstellst, eine Tautologie zu verwenden, leuchtet mir nicht ganz ein. Das nennt man wohl ein Eigentor. Den Hinweis mit dem ‚Nachschlagen‘ (der wohl recht gewitzt unterstellen solle, du wüsstest ein ganz raffiniertes Wort, das mir nicht bekannt sei) kann ich deswegen zurückgeben.

  25. Thunderstorm says:

    Lieber Abe,

    falls deine Muttersprache nicht Deutsch ist, kein Problem, falls doch, solltest du die Bedeutung des von mir Geschriebenen allerdings verstehen können. Ich schrieb, dass ich die nur KURZ antworten würde, da ich deinen Kommentar als wirr empfand und ein näheres Eingehen nicht der Mühe wert.

    Geht es dir eigentlich nur darum, einem das Geschriebene im Munde (bzw. in der Tastatur) zu verdrehen oder bist du echt so schwer von Begriff?

    Es ist dir natürlich unbenommen, eine Tautologie als abenteuerliche Konstruktion zu bezeichnen, aber dass es sich bei „Ignoranz“ (im Sinne von nicht erkennen/sehen) und „kurzsichtig“ um eine solche handelt, sollte doch klar sein.

    So, nun aber genug damit, es gibt schließlich noch andere Kinder (meine leiblichen nämlich), um die ich mich kümmern muss.

  26. *lol* God save the trolls.

    „First world problems und so.“ Oben im Beitrag. Guck mal Trollchen. Dein Weitblick scheint dir nicht gesagt zu haben, dass es Caschy sehr bewusst ist, dass es weitaus grössere Probleme auf der Welt gibt. Und eigene Kinder zu zeugen, währen es da draussen hungernde Menschen gibt? Eine Frechheit! 😀

  27. birne helene says:

    gabe, du wichtigtuerischer dampfplauderer. wenn du schon der coole oberchecker bist, dann fütter den troll doch nicht auch noch, sonst bist du ihm ja selbst auf den leim gegangen.

  28. Gewisse Trolle find ich aber unterhaltsam. Dir antwort ich ja jetzt auch. 😉

  29. Donnersturm, auch die anderen Komplimente darf ich an dich zurückgeben: Etwas auf den Begriff zu bringen, bzw. schlechthin an Inhalt, darin mangelt es in deinen Beiträgen.

    Nochmal im stenographischen Stil, damit ich mir keinen Wolf tippen muss:

    Von den armen Menschen in ganz Afrika faseln -> Nur um damit die ach so verkommene Menscheit zu kritisieren (sich also einen Dreck um – generisch – „die Menschen“ in „Afrika“ scheren) -> Funktion: Vor sich selbst und anderen moralisch besser darstehen als der fortschrittsversessene Tech-Blogger.

    Zitternd ob der eigenen moralischen Überlegenheit nicht bemerken, in welche Widersprüche man sich da verstrickt -> es dem Wesen der Menscheit anlasten („die eigene Spezies“) bei a) gleichzeitiger Forderung, das dies zu ändern sei und b) sich selbst davon ausnehmen und c) dabei selber das kritisierte Verhalten zeigen: Via Internet sich darüber beschweren, daß andere gerne im Internet sind (= performativer Widerspruch). Applaus für so viel Widersprüche bei so wenig Inhalt.

    Dann auch noch die eigene rumpelige Rhetorik zum großen Stil adeln („das war eine Tautologie…“), bei gleichzeitiger Ahnungslosigkeit, daß Tautologien nicht gerade von gutem Stil zeugen -> Eigentor. Jubel.

    Unsouveränität mit jedem weiteren Beitrag zeigen, indem man sich darauf kapriziert, den anderen als der Deutschen Sprache nicht mächtig und unreif zu bezeichnen (Verweis auf Kinder für eigene Reife einstreuen, kommt ganz erwachsen rüber) und völlig vom Inhalt abweichen. Bravo.

    Also mir macht das Lesen dieses sog. „Getrolles“ immer Spaß, aber ich komme ja auch nicht so verantwortungsvollen Tätigkeiten nach, wie sich um leibliche Kinder kümmern, anstatt die online wegen ihrer moralische Verkommenheit zu schelten. 😀

  30. „Wir fliegen zum Mond.“
    Flogen ist eigentlich richtig. Das ist nun 39 Jahre her. Viel weiter sind wir seit dem nicht gekommen, zumindest nicht bemannt. Leider. Gibt noch viel zu entdecken da draußen 😉

  31. Thunderstorm: Wieso denn „die anderen Gebiete“ Afrikas? Habe das Beispiel Kenia schon bewusst gewählt.

  32. Ich schnall das vom technischen her nicht so ganz.

    Muss man sich so eine Art addon installieren, welches dann alle Mails bei sich speichert, für den Fall, dass man einmal offline ist?

    Also wären das bei mir gut 1.5GB, welche mir in gmail angezeigt werden.

  33. Was I C H nicht schnalle:

    1.)
    habe nach Installation von „Google Mail Offline“ in dessen Icon im systray bei: „Im Hintergrund Ausführen“ oder so – einen Haken gesetzt. Der Haken: Wie kann ich die Geschichte rückgängig machen? – resp: Wenn ich ohne Deinstallation von Chrome – einfach mal in Chrome’s Hilfe nachschaue, finde ich dazu zwar diesen Link:
    http://support.google.com/mail/bin/answer.py?hl=de&answer=1306847&topic=1669037&ctx=topic

    in dessen letzten Block ein Hinweis auf „diese App deinstallieren möchten“ – ist aber eher ein Google-Typischer Scherz! – wie Immer: keine vollständige Info – nix Deinstallationsrutine oder Vergleichbares!

    Nur: „Beachten Sie, dass Sie durch Deinstallation von Chrome nicht die Offline Daten bla usw.“

    ???? wo ist denn da – außer: cookies, mail.google.com etc. die Rede / Anweisung / das Entfernen dieser App??

    (bin ich so dämlich – oder ist es wie Immer: typisch GOOGLE)

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