
Die Daten werden in einer Zip-Datei unverschlüsselt an die Server übertragen. In der Zip befindet sich eine verschlüsselte Datei namens dat.txt, deren Verschlüsselung für die Experten allerdings kein Problem darstellte. Mit den detaillierten Informationen könnten etwaige Angreifer ganz gezielt nach möglichen Lücken in den Systemen der Nutzer suchen und ganz individuell vorgehen. Maxthon selbst behauptet, das bei Nichtteilnahme am UEIP keine sensiblen Daten übertragen werden, was Exatel jedoch widerlegt.
Was mit den gesammelten Daten allerdings passiert, ist nicht bekannt. Allein der Umstand, dass diese allerdings relativ einfach über eine Man-in-the-Middle-Attacke abgegriffen werden können, sollte einen den Einsatz des Browsers noch einmal überdenken lassen.