Mastodon: Offizieller Client für iOS erschienen

Solltet ihr das dezentralisierte Social Network Mastodon nutzt oder nutzen wollen, dann gibt’s gute Nachrichten, sofern ihr mit einem iPhone unterwegs seid. Die Entwickler haben monatelang mit einem Team von professionellen UX-Designern zusammengearbeitet, um eine App zu entwickeln, die neuen Nutzern den Einstieg in Mastodon erleichtert.

Mastodon ist ein dezentralisiertes soziales Netzwerk, das auf offenen Protokollen aufbaut. Es ermöglicht Nutzern, kurze Text-Updates mit Bildern, Videos, Audio oder Umfragen an ihre Follower im gesamten Netzwerk zu posten, ohne dass eine zentrale Kontrolle besteht – jede Person oder Organisation kann ihren eigenen Mastodon-Server unter ihrer Domain hosten.

– Dunkler Modus: Lesen Sie Beiträge im hellen, dunklen oder echten schwarzen Modus

– Umfragen: Fragen Sie Ihre Follower nach ihrer Meinung und zählen Sie die Stimmen.

– Erforschen: Aktuelle Hashtags und Konten sind nur einen Fingertipp entfernt

– Benachrichtigungen: Lassen Sie sich über neue Follower, Antworten und Reblogs benachrichtigen

– Teilen: Posten Sie direkt auf Mastodon von einem beliebigen Share Sheet in einer beliebigen App

Sofern ihr eh bei Mastodon seid, ist die App vielleicht einen Blick wert für euch – und allen anderen dürfte der Einstieg nun etwas leichter fallen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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12 Kommentare

  1. Mastodon ist inzwischen eine echte Alternative zu Twitter und keine Nische mehr – dazu noch dezentral und quelloffen.
    Viele Firmen und Behörden unterhalten dort bereits datenschutzkonforme Accounts. Profile mit vielen Tausend Followern sind keine Seltenheit mehr.
    @Caschy: Das wäre doch vielleicht auch was für euch?

    • Schön und gut wenn man einen eigenen Mastodon Server betreibt. Denn wenn man sich auf Servern Dritter registriert, hat man sich auch deren Regeln zu unterwerfen. Wenigstens kann man falls man von einer Instanz runtergeworfen wurde einer anderen beitreten oder eben einen eigenen Server betreiben. Komplett gebannt wird man also nie sein.

  2. nifty-cider says:

    Ich kann meinem Vorschreiber nur zustimmen: Mastodon ist die datenschutzkonforme Alternative zu Twitter – und es steht kein Konzern dahinter, der Geld damit verdient.
    Es wäre schön, Caschys Blog dort begrüssen zu können.

  3. Welchen hübschen und funktionalen Client für Android nutzt ihr denn so?

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