Marshall Uxbridge Voice: Neuer Lautsprecher mit Alexa-Anbindung

Ab dem 8. April soll es den Marshall Uxbridge Voice im Handel geben – als Preis für den kleinen Kasten ruft man 199 Euro aus. Uxbridge Voice ist ein Lautsprecher von Marshall, der auch Alexa unter der Haube hat. Neben dem Abspielen von Songs auf Zuruf über Alexa gibt es noch WLAN, Airplay 2, Spotify Connect oder Bluetooth als Anknüpfpunkt an den Uxbridge Voice. Somit lässt sich auch Multiroom realisieren.

Der Marshall Uxbridge hat einen einzelnen 30-Watt-Lautsprecher. Der kleine Speaker verfügt über Lautstärke-, Bass- und Höhenregler auf der Oberseite, zudem gibt es eine begleitende App für die Sound-Justierung.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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7 Kommentare

  1. Die Marshall Lautsprecher sind schon eine Klasse für sich. Da kann für mich kein ue Boom, JBL oder sonstiges mithalten

  2. Von den 199 €uros gehen sicher 100 an den Markennamen… und wenn schon; fette Haben-wollen Reaktion meinerseits

    • Je kleiner desto mehr geht für den Namen drauf. Da ist einfach kein Volumen für mehr Sound. Wenn man unbedingt Amazon mit Daten füttern will dann reicht auch ein subventionierter Echo. Wer Sound will sollte zu Worburn greifen.

  3. Die Taster finde ich etwas gewöhnungsbedürftig. Sieht irgendwie nicht so retro wie der Rest aus.

    Der Preis ist auch gewagt. Obwohl der Straßenpreis das Ding sicher recht bald in nachvollziehbare Gefilde bringt. Um die 160,- Euro maximal würde ich als angemessen empfinden.

  4. Wenns nur um Alexa, Spotify Connect und Bluetooth geht dann nen EchoDot und an die Klinkenbuchse nen gutes Pärchen Aktivboxen geklemmt. Wenn nicht billiger dann auf jeden Fall besser weil echtes Stereo . Habe hier am PC 2 Focal XS Book hängen , die haben 2 Audioeingägnge , einer für die PC-Soundkarte , einer für den Dot . master-Slave System , mit Subwoofer-Mono-Cinch-Kabel 5 m die beiden Boxen verbunden und das klingt vernünftig besser als jedes OneBox-System

  5. Hmm ich hab für 20€ nen Bluetooth –> Stereoanlagenadapter gekauft. Da kann ich quasi alles mit abspielen, ist ziemlich geil. Angenehmer Nebeneffekt: nichts, was sämtliches Gelaber aufzeichnet. Das macht ja schon das Smartphone zu genüge.

  6. Ich bin von den Smartspeakern wieder weg. Gerade bei der Alexasteuerung fand ich es schrecklich, dass sich die Lautstärke nur in Stufen und nicht stufenlos steuern lässt. Entweder zu laut, oder zu leise. Und bei allen Geräten, ob Echo oder Marshall war mir immer zu viel Kunstbass drin, nur noch nervig, selbst mit Bass ganz runter vibriert und wummst es-egal, welche Musik.

    Habe mir jetzt ein klassisches FM Radio fürn Tisch geholt, 25€, ohne Schnick und Schnack. Lässt sich auch schneller bedienen und braucht weit weniger Strom und ist ausfallsicher, was den Empfang angeht.

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