Vor gefühlten 100 Jahren, als Bluetooth noch nicht so der Standard für Eingabegeräte war, da war ich davon kein großer Fan. Das hat sich in den letzten (zahlreichen) Jahren allerdings zum Glück gebessert. Bluetooth ist aber nicht immer ganz fehlerfrei. Gerade bei Mäusen kann man merken, wenn es Störer in der Nähe gibt.
Bemüht man Mac-Foren, dann kann man durchaus einige Menschen treffen, welche die Problematik kennen, dass die Maus leicht hakt oder stottert. Hierbei gibt es unterschiedliche Angaben, was nun Schuld sein könnte – auch die Maus-Typen unterscheiden sich. Oft wird davon berichtet, dass manche Hubs mit USB Schuld am Ruckeln von Mäusen am Mac sein können. Hier sollte man vielleicht mal etwaige vorhandene Hubs abklemmen zum Test – oder mal den Port ändern.
Der zweite Griff zur Fehlerbehebung ist dann das Zurücksetzen von Bluetooth. Klickt man bei gedrückter Shift+Option-Kombi auf das Bluetooth-Symbol in der Menüleiste von macOS, dann kann man besagten Punkt erkennen.
Die interessante Geschichte ist aber, jene, die mir neulich über den Weg lief.
Bluetooth-Probleme mit der Mac-Maus gab es hier im Zusammenspiel mit der Funktion Handoff. Solltet ihr also betroffen sein und auf die Funktion nicht angewiesen sein – oder diese nicht allzu schmerzhaft vermissen, dann stellt mal Handoff ab. Zu finden ist dies in den Systemeinstellungen von macOS unter „Allgemein“. Haken wegmachen und einfach mal ausprobieren, ob die Bluetooth-Maus (oder andere Hardware) besser arbeitet. Und als Tipp, falls ihr die hier im Beitragsbild abgebildete Logitech-Master-Kombi nutzt (die ist echt klasse), nutzt wirklich den Unifying-Adapter und lasst den nicht außen vor.
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