Glaubt man der Gerüchteküche, dann wird Apple die MacBook Pro-Modelle einer Frischzellenkur unterziehen. Diese können in Richtung Ultrabook gehen. Heißt: leichter & ohne optisches Laufwerk – quasi ein großes MacBook Air. Was mich ein bisschen ratlos zurücklässt ist die Tatsache, dass man auf mechanische Festplatten verzichten könnte und stattdessen auf SSDs setzt. Nicht falsch verstehen – ich liebe meine SSD, aber große Kapazitäten kosten viel, viel Geld und es soll Menschen geben, die sich ein Book als Desktop Replacement kaufen und die Daten auch auf der Platte des Notebooks lagern wollen.
In Sachen Technik glaube ich, dass Apple bis zur Veröffentlichung der neuen Books von Intels Chipsatz Ivy Bridge warten wird. Dieser arbeitet unter anderem effizienter, will heißen: mehr Power und sparsamer in Sachen Strom. Wird spannend zu beobachten, was sich in Sachen Ultrabook vs. MacBook Air in Sachen Preis und Co so tut – im April / Mai werden wir sicherlich schlauer sein. Entweder wir sehen ein neues MacBook Air mit 11 und 13 Zoll – vielleicht aber auch eines mit 15 Zoll.