MacBook Pro: Neue Modelle im Bereich September bis November

Das neue MacBook Pro mit Apple-Prozessor soll im Zeitrahmen September bis November auf den Markt kommen, berichtet Journalist Mark Gurman. Wobei – es ist ja nicht nur ein MacBook Pro, eher zwei Modelle (14 und 16 Zoll in unterschiedlichen Konfigurationen). Dies ist nicht das erst Mal, dass man von diesem Zeitfenster hört, offenbar scheint alles wie geplant zu verlaufen. Laut Bericht habe man geplant, die neuen Geräte schon früher zu veröffentlichen, aber anhaltende Komplikationen rund um die Mini-LED-Produktion verzögerten ihren Start.

Mini LED ist dabei keine völlig neue Technologie mehr: Unter anderem setzt TCL sie etwa schon für einige Fernsehgeräte ein – und Apple auch im neuen iPad Pro mit 12,9 Zoll. Nicht zu verwechseln ist Mini LED mit Micro LED. Letzteres meint quasi eine Nachfolgetechnik von LCDs und OLEDs mit selbstleuchtenden, anorganischen Pixeln. Mini-LED wiederum ist einfach eine bestimmte Form der Hintergrundbeleuchtung.

Mal sehen, was von den Inhalten der Berichte übrig bleibt, wenn die neuen MacBook Pro dann da sind. Man sprach in der Vergangenheit von einem kantigeren Design. Für die neuen MacBook Pro plane Apple angeblich zwei verschiedene Chips mit den Codenamen „Jade C-Chop“ und „Jade C-Die“: Beide enthalten acht Hochleistungskerne und zwei energieeffiziente Kerne für insgesamt 10 Cores, werden aber entweder in Varianten mit 16 oder 32 Grafikkernen angeboten. Die Chips enthalten außerdem Unterstützung bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher gegenüber maximal 16 GB beim M1. Laut dem Analysten Ming-Chi Kuo, der sich auf Prognosen zu Apple-Produkten spezialisiert hat, werden die zwei neuen MacBook Pro zudem mit einem HDMI-Port sowie einem SD-Kartenleser ausgestattet sein.

Klingt für mich jedenfalls sehr spannend so ein MacBook Pro mit neuem M2-Prozessor – oder wie der Nachfolger des Apple M1 auch heißen mag. Ich bin schon extrem angetan vom MacBook Air mit M1, feines Gerät mit toller Performance. Aber ein MacBook Pro mit 14 oder 16 Zoll bietet einfach mehr Display. Und ja, das ist durchaus ein Ding, wenn man länger oder viel mit so einer Kiste arbeitet.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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11 Kommentare

  1. Glaube mir reicht dann wieder das MacBook Air in Farbe, aber erstmal schauen ob der Panel vom Pro mich überzeugt

    • Ein MacBook Air in einem schönen blau würde mir auch gefallen, aber ich kann auch gut mit der aktuellen Farbe des M1 leben.

  2. Ich trauere den Mac Books mit Intel CPU nach. Beruflich und teilweise auch privat kann ich auf meine Windowssysteme nicht verzichten (VMWare Fusion). Diese Systeme in die Cloud zu schieben, egal ob, in eine private esxi Farm oder in eine echte Cloud, ist keine Option. Dazu sind die Verbindungen nicht stabil genug. Also werde ich wohl noch eines der letzten Intel Geräte kaufen und dann … wer weiß, was dann in fünf Jahren ist, so lange sollte das Teilchen halten.

    • Um den 5-Jahres-Zeithorizont mache ich mir keine Sorgen. Aber für die nächsten 1-3 Jahre ist das ein echtes Problem.

      Ich werde wohl aussetzen und mir mit Windows/Linux behelfen. Ist ja nicht so, als ob MacOS den beiden anderen ernsthaft voraus wäre.

    • Parallels mit Windows Arm VM läuft bei mir ganz gut!

  3. Touch Bar weg und SD-Kartenleser rein – ich würds kaufen, selbst wenns technisch schlechter als mein aktuelles wäre.

    Touch Bar nervt mich jeden einzelnen Tag und der SD-Slot fehlt mir als Fotograf auch ständig.

    • Dirk der allerechte says:

      ?? Ich frage jetzt allen ernstes wie kann eine Touch Bar nerven? Ich glaube das Schreiben Leute die sowas überhaupt nicht haben, für mich ist das total hilfreich ich liebe die Touch Bar

      • Beim Programmieren fehlen mir Haptik Buttons, hab auch noch eine ohne ESC und oft komme ich versehentlich auf die Tasten bzw. die falsche.

        Rein vom Kopf ist sie für mich unnütze Spielerei, zieht Strom und kann kaputtgehen.

        Ist halt Geschmacksache. Ich hasse sie! Habe auch keinen einzigen sinnvolle Anwendungszweck über die Jahre erkennen können. Geht mit haptischen Buttons alles angenehmer.

        War der Grund, warum ich zuletzt lieber das Air genommen habe, obwohl ich eig. Pro User bin – ich wollte keine Touch Bar.

      • Ich schließe mich Denny an. Komme ständig aus Versehen auf die Touch Bar und löse damit ungewollte Aktionen aus, z.B. Lautstärke ändern, stumm schalten, etc. Ich würde auf den Teil der Tastatur lieber komplett verzichten als die Touch Bar zu haben. Ideal wären für mich wieder echte Tasten.

  4. Frank Segebade says:

    Ich liebe die Touchbar. Ich hätte sie auch gerne in der iMac Tastatur. Final Cut Pro mit der Touchbar ist mega.

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