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Mac: SweetFM ist jetzt Open Source

Der bisher kostenpflichtige Player SweetFM ist zu Open Source erklärt worden. Tjoa, was kann man damit machen? Musik hören – nämlich die von Last.fm. Allerdings kann man nicht nur Musik hören – SweetFM bietet auch an, die gehörten Tracks in eine eigene Playlist zu exportieren. Legal? Wohl kaum.

Die weiteren Features wie Skins, Bedienen per Apple Remote und Multimediatasten sind auch klasse. Für 29 Dollar hätte ich mir die Software zwar nicht gekauft – aber jetzt ist sie ja eh kostenlos erhältlich. Wer also für seinen Mac noch einen guten Last.fm-Clienten sucht, der sollte zuschlagen. Eine genaue Vorstellung des Programms gibt es auch bei Apfelquak, wo ich auch die Information auf die kostenlose Verfügbarkeit von SweetFM bekommen habe.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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9 Kommentare

  1. Doch, das ist legal! Genau dafür zahlen wir die Abgaben an GEMA und VG_Wort usw. auf Datenträger. Aus dem Radio dürfen wir aufzeichnen, das ist dann die Privatkopie, und last.fm hat eine Radio Lizenz.

  2. Gibt es bz. kennt jemand dazu auch eine Alternative für Windows?

  3. Ausser den eigenen Last.fm Player? Oder meinste Aufzeichnen? Wenn ja – mal Suche nach last.fm hier anschmeißen 🙂

  4. Hab ihn mir auch mal installiert und finde das Programm richtig gut. Wie Du schon schreibst: $29 wären zuviel aber so ist es doch ein must-have.

  5. @caschy:
    Stimmt, du hattest ja mal über The Last Ripper berichtet. Sieht natürlich nicht annähernd so toll aus wie SweetFM.

  6. Illegal? Nein, zumindest in Deutschland nicht. Allerdings hat die Musikindustrie was dagegen und damit zwangsweise auch last.fm (denn die sind auf die MI angewiesen). Also ist das Speichern untersagt und sie versuchen es mit einer geänderten (geheimen) API zu verhindern. Ob das gelingt ist fraglich, denn es gibt offiziell unterstütze OS-Clients. Aber zumindest werden all diese Programme nicht mehr ohne (in D) kostenlose Anmeldung funktionieren.

  7. rookie123 says:

    Mal was anderes, wo finde ich denn dieses coole wallpaper?

  8. open source bedeutet nicht automatisch gratis

    „freie software“ wär glaub ich passender

  9. Doch, merke
    open source = source steht zur verfügung = Proggi kann selbst compiled werden = man kann das proggi also gratis benutzen = gratis

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