Ihr habt es getan und euch einen neuen Mac mit M1-Chip gekauft, also Apples neuem Prozessor. Das Gute: Eure „alten“ Apps vom Intel-Mac laufen natürlich weiterhin. Vermutlich werden auch nur wenige Nutzer den Unterschied wirklich merken, doch durch die Umsetzung Intel auf ARM durch Apples Rosetta 2 kann eben ein wenig Performance der App flöten gehen – zumindest beim App-Start. Nett: Für den Nutzer ist es transparent. Jede App funktioniert direkt und weist nicht darauf hin, dass sie eine Intel-App ist. Doch wie kann man als Nutzer eigentlich erkennen, ob es um eine native ARM-App handelt – oder eine nicht angepasste?
Zwei Beispiele möchte ich deshalb hier nennen. Der erste Weg geht über den Aktivitätsmonitor. Den kann man flott per Spotlight aufrufen. Nach dem Start sieht man mehrere Reiter – und per Rechtsklick auf die Reiter kann man einen weiteren hinzufügen.
Hier aktiviert man dann den Bereich „Architektur“. Dies sorgt dafür, dass man bei den laufenden Aktivitäten sehen kann, welche Architektur beim jeweiligen Task aktiv ist – Apple oder Intel – siehe der Screenshot über diesem Absatz.
Der zweite Weg geht über die Festplatteninformation. Klickt links oben in der Menübar auf den Apfel und wählt „Über diesen Mac“ aus. Klickt dann auf den Reiter „Festplatten“ und dann auf „Verwalten“. Im folgenden Bild seht ihr eine Auflistung, die auch den Punkt „Programme“ enthält.
Dort seht ihr alle installierten Programme – im Reiter „Art“ ist zu sehen, ob das jeweilige Programm eine native Universal-App ist, oder eine Intel-App, die über Rosetta 2 realisiert wird.
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