Gestern stellte Apple neue MacBooks vor. Mehr Arbeitsspeicher, mehr Megahertz und zwei der Modelle wurden noch um 100 Euro im Preis gesenkt. Was bislang wieder einmal vergessen wurde? Der Mac mini. Dieser dümpelt seit gefühlten Ewigkeiten für ab 599 Euro im Apple Store herum und bietet bis dato lediglich Unterstützung bis 16 GB RAM und Prozessoren von ab 2,5 GHz Dual Core Intel i5 bis zum 2,3 GHz starken Quad-Core Intel i7. Logo – hier kommt dann noch die etwas betagte Intel HD Graphics 4000 zum Einsatz.
Schaue ich hier in die Kommentare des Blogs, dann ist es der Mac mini, von dem fast händeringend ein Upgrade erwartet wird. Sofern es sich bei einem auf der Apple-Seite aufgetauchten Eintrag nicht um ein Versehen handelt, dann könnte der „Mac mini Mitte 2014“ unmittelbar vor der Tür stehen. Die Support-Seite (mittlerweile wurde der Eintrag entfernt) beschreibt Apple-Computer, die mit Bootcamp kompatibel sind, also in der Lage sind, Windows als System aufzunehmen. Hier wird der Mac mini 2014 erwähnt und gezeigt, dass dieser in der Lage ist, sowohl Windows 7, als auch Windows 8 in der 64Bit-Variante aufzunehmen.