Location Based XY ungelöst

Letztens habe ich noch über den heissen Kram gesprochen: Location Based Services und so weiter. Ihr wisst schon: Gowalla, FourSquare, Google Latitude und Co. Wer ist wo und so. Nun ja – die meisten Suchergebnisse der Seiten sind ja offen. Von daher: viel Spaß beim Ausräumen von Wohnungen:

Einfach Ort, Twitternamen oder Facebook-Info angeben und schauen, was es so wissenswertes gibt. Ausprobieren! PleaseRobMe! (kam gerade via Twitter rein)

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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28 Kommentare

  1. Nettes Spielzeug. Die Gefahr ist da, wenn auch nur latent weil eben nicht jeder Checkin bedeutet, das da automagisch niemand mehr zu Hause ist. Aber die Chancen stehen ja nicht so schlecht. Man könnte sich zumindest eine hübsche Liste machen und ein paar Objekte beobachten, ob da noch Aktivität herrscht.

    Auf der anderen Seite könnte man mit solchen Seiten auch hübsche Honeypots erstellen 😉

  2. Ja, diese Dienste sind ein zweischneidiges Schwert.Ich frage mich, wieso es nicht besseren Schutz gibt, dass solche Daten eben nicht derart extern ausgelesen werden können. Ich würde meinen Aufenthalt lieber wirklich nur mit meinen persönlichen Kontakten teilen. Restrisiko, dass jemand die Datenbanken ausliest bleibt zwar immer, aber ich denke spontan an sowas wie private Profile auf Twitter oder ähnliches.

  3. JürgenHugo says:

    Man könnte ja so tun, als wär man ganz weit „wech“ – China z.B. In Wirklichkeit lauert man in der dunklen Wohnung auf die Räubers.

    Durchgeladene Mpi im Anschlag, mehrere Magazine „am Mann“. Wenn die Räubers dann reinschleichen… :mrgreen:

    DIE räumen dann nix mehr aus…

  4. Fragenkatalog says:

    YMMD @ JürgenHugo
    ballerspieler? 😀

  5. maas-neotek says:

    JürgenHugo sagt
    „In Wirklichkeit lauert man in der dunklen Wohnung auf die Räubers. Durchgeladene Mpi im Anschlag, mehrere Magazine “am Mann”. “

    Mehrere Magazine? Was willst du machen, eine Hackfleischfabrik eröffnen?

  6. JürgenHugo says:

    @maas-neotek:

    Es könnten ja auch mehrere Räuber sein – DA muß man vorsorgen! Wenn schon, denn schon. :mrgreen:

  7. maas-neotek says:

    Ääh, wenn du mehr als dreißig Schuss Dauerfeuer brauchen solltest, dann solltest du besser wegrennen als nachladen.

  8. JürgenHugo says:

    @Fragenkatalog:

    Ballerspieler? Am liebsten spiel ich seit längerem „Silent Hunter 4“. Da lauere ich mit dem U-Boot den Japanern auf – dann gibts Saures! :mrgreen:

    Auch da hab ich die Munitiosvorräte (Torpedos + für die Kanone) immer im Blick. „Nienich“ auf dem linken Fuß erwischen lassen! 😛

    @maas-neotek:

    Ich will das eben ganz gründlich machen, grins. Doppelt tote Räuber sind besser!

  9. Was ist eine Facebook-Info? Sorry wenn ich mich als „None-Web 2.0 Bastard“ oute. 😛

  10. Ohje wenn das unsere Jungs sehn, kommt bestimmt „behilfe“ oder „Störerhaftung“. Caschy aufpassen net dass du Brief von nen Anwalt bekommst *g*.
    Aber grundsätzlich gibts doch garkeine Staftat im Internet (genau wie kein Doping im Sport oder kein Steuerbetrug in der Schweiz).
    Mal Abwarten wenn bei jemanden eingebrochen wird der via dem ganzen Zeugs gerade aus China sein Reisetagebuch samt Bilder reinstellt.

  11. maas-neotek says:

    @JürgenHugo
    „Ich will das eben ganz gründlich machen, grins. Doppelt tote Räuber sind besser!“

    Das ist eine MP eher ungeeignet.

    DU bist mehr der Schrotflinten-Typ, Kaliber 4 😆 Oder gleich eine Claymore.

  12. Da, wo ich mich rumtreibe, kommt immer die IMI NEGEV zum Einsatz. Mit Schalldämpfer versteht sich. Damit die Nachbarn nicht wahnsinnig werden.

  13. Wieso erscheint meine Site immer zusätzlich unter Twitter, obwohl ich die Zeile nicht ausfülle?

  14. lösch mal Cookies für die Seite hier…

  15. Wenn ich das mit Chrome mache, sind viele Einstellungen der Erweiterungen verschwunden. Kann man die Cookies unter Chrome selektiv löschen?

  16. Test mit Twittername

  17. Test mit Twittername 😉

    Ich flitter gern, aber Twitter nicht 🙂

    Genauer, das ist nicht mein TwitterNick !!!

    Nun ist er weg *schock* 🙂

  18. So, vor lauter Twitter-spielen Mist gebaut.

    Wenns geht, bitte meine zwei Kommentare löschen.

    Danke 🙂

    Ich habe alle „Bremen-Cookies“ gelöscht und trotzdem kommt der „falsche-Twitter“ wieder.

    Vielleicht finde ich was im FF

  19. Nur zur Info: Wenn ich mit der Maus und „ezLinkPreview“, das ist das Chrome-Pendant zu „Cool-Preview“ des FF, über einen Twitternamen fahre, wird das erzeugte kleine Fenster automatisch zu einem kompletten Seitenwechsel. Wechsele ich von der Twitter-Seite zurück auf Caschys Seite, geschieht dies nur kurz und der Browser (mit ungelöschten Cookies) nimmt einen automatischen Seitenwechsel zur Twitterseite vor. Man muss diese Seite hier neu aufrufen, um dem Einhalt zu gebieten.

    Jetzt ist mein Twittername futsch obwohl ich ihn eingegeben habe; ich fasse es nicht!

  20. Ach das ist doch Schwachsinn. Jeder der sich bei Internetdiensten wie Twitter, Facebook, und Ähnlichem anmeldet, weiß doch dass es mit dem Datenschutz nicht weit hergeholt ist. Da gibt doch nicht einer mehr seine echten Daten an. Man kann eingeben was man will, das wird ja gar nicht überprüft. Viel gefährlicher ist es eine Webseite auf seinen Namen anzumelden. Eine kurze Denic Abfrage, und schon hat man die Adresse und Telefonnummer der Person.

  21. Tommy: Und weiter? Wenn ich das Telefonbuch aufschlage, hab ich auch Adresse und Telefonnummer von einer Person. Das hilft mir aber auch nicht weiter.

  22. JürgenHugo says:

    Am meisten „gefährdet“ sind/wären ja Personen wie z.B. Caschy. Der „lebt“ ja fast im Netz! :mrgreen:

    Im Ernst: auf Grund von seinen Aktivitäten ist ja eine Menge bekannt von ihm. Er könnte das ja auch durch besondere Vorsicht nicht alles verheimlichen – weil er gewisse Formalien für seinen Blog nun mal einhalten muß.

    Und wer dann noch mitliest, erhält noch Zusatzinformationen. 😛

    PS: ich werd aber trotzdem nich bei ihm einbrechen – ich klopf höchstens ganz harmlos an seine Tür und nerv ihn dann mit Fragen. Wenn er sie mir nicht zufriedenstellend beantwortet, sing ich ein kleines Liedchen – DAS is schlimmer als die Drohung mit einer Mpi… :mrgreen:

  23. Deswegen sollte man auch nie sowas als „Status“ Nachricht in Twitter, Facebook und .co posten. Man weiß nie wer alles den Kanal abhört. Ich denke zwar nicht,dass es jetzt mehr einbrüche geben wird aber eine „Hilfe“ für solche Leute ist es schon.

  24. Also irgendwie hab ich noch net so ganz gerafft wie man aus einer bloßen Twitter-Statusmeldung wie „bin gerade bei IKEA“ die Adresse inkl. Info in welcher Wohnung man wohnt (bei Mehrparteienhäusern) herausbekommen will? Halte ich für etwas weit hergeholt.

    Kann mir auch net vorstellen, dass es jemand gibt der Twitter-News abhört und dann einfach mal hinfährt. Weiß ja net ob sich das „Objekt“ lohnt, dann lieber hausbacken observieren 🙂

    Aber eine Claymore vor der Wohnungstüre sollte ich mal überlegen. Gibt´s sowas bei eBay? Meine MP4 steht geladen inkl. Rotpunktvisier und Schalldämpfer immer neben dem Bett…falls ein Twitter-Räuber kommen sollte 🙂

  25. JürgenHugo says:

    @Dodger:

    Ich habe mich über die Claymore mal informiert – der entsprechende Artikel in Wikipedia ist recht informativ.

    Als Ergänzung zu den MPIs ist sie sicherlich hervorragend geeignet – man sollte aber auch hier nicht ZU kleinlich sein. Bei der akuten Gefährdungslage (besonders bei aktiven Bloggern) wäre sicher der Einsatz mehrerer solcher Minen vorzuziehen. Wie gesagt: es könnten ja auch ein paar Räuber kommen… :mrgreen:

    Das Beschaffungsproblem könnte man dadurch minimieren, indem sich mehrere Interessenten zusammentun. Einer von jenen wird sicher auch mal in Gebieten unterwegs sein, wo Recht und Gesetz etwas lockerer gehandhabt werden. Er könnte dann einen kleineren Vorrat (natürlich nicht zu klein!) für die anderen mitbringen.

    Hierfür wäre es hilfreich, wenn dieser – nennen wir ihn mal „Beschaffer“ – bei der Grenzkontrolle ein besonders harmloses, unverdächtiges Gesicht zeigen könnte.

    Nach erfolgreichem Grenzübertritt werden die mitgebrachten „Geräte“ dann unter den Interessenten verteilt. DANN können sie kommen – die Räuber… :mrgreen:

  26. Ich sehe diesen Hype von wegen ich werde ausgeraubt weil ich im Web veröffentliche wo ich gerade bin völlig übertrieben.

    Klar kann man im Zweifelsfall über den Link zum eigenen Blog/Website eine Adresse herausfinden aber das sagt ja noch nichts darüber aus ob die Wohnung wirklich leer ist oder ob da überhaupt was zu holen ist.

    Einzig wer detailliert erklärt das er gerade für einige Wochen mit der Familie im Urlaub ist könnte dadurch vielleicht eine böse Überraschung erleben…

    Naja, dank der ganzen Dienste hat man wenigstens einiges zu diskutieren 😀

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