LinkedIn-App für Windows 10 veröffentlicht

Windows-Nutzer, die beim Social Network LinkedIn angemeldet sind, haben ab heute eine neue Möglichkeit der Netzwerknutzung. LinkedIn hat eine App für Windows 10 veröffentlicht, die via Windows Store verteilt wird. Die App soll die Nutzung von LinkedIn auf dem Desktop nicht nur einfacher, sondern auch integrierter machen. Ob Startmenü, Taskbar oder Live Tile, es führen viele Wege zur App. Auch Benachrichtigungen. Damit diese nicht nerven, kann man sie in den Einstellungen justieren.

Über das Action Center erfährt man dann jederzeit, was bei LinkedIn gerade so los ist. LinkedIn verteilt die App nicht an alle Nutzer gleichzeitig. Wer sie noch nicht im Windows Store findet, muss sich noch ein bisschen gedulden. Bis Ende Juli soll die App dann aber in allen Märkten verfügbar sein, wie LinkedIn in diesem Blogpost erklärt.

App statt Browser kann unter Umständen schon praktisch sein, je nachdem wie intensiv man einen Dienst eben nutzt. Kommt Euch die neue App für LinkedIn entgegen oder nutzt Ihr das Netzwerk auch weiterhin im Browser?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Ich nutze LinkedIn garnicht mehr, hab meinen Account dort gelöscht – die gingen mir mit ihrer Werbung noch mehr auf den Senkel wie Xing und Xing hab ich auch bereits den Pro-Vertrag gekündigt.

  2. @Thomas …im gegen-die-Wand-fahren von übernommenen Projekten hat Microsoft ja schon eine Jahrtausende alte Erfahrung vorzuweisen. Mein Account ist zwar noch nicht gelöscht, aber mittlerweile mausetot.

  3. @Sascha, das ist keine richtige App, sondern ein dämlicher Webwrapper.

  4. Jipp, war jahrelang bei Xing, LinkedIn zahlender Kunde und aus anfänglicher Begeisterung (die Idee an sich ist ja auch gut) wurde bald Ernüchterung.Echte, analoge Interaktion ist im Medienzirkel und sicherlich auch anderswo sehr viel effektiver und unmittelbarer als das Onlinegeplänkel das, wenn dann doch eines Tages, ohnehin wieder analog -also zu Treffen- führt. Den Hop über die App habe ich mir inzwischen geschenkt und es keinen Tag bereut.

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