LibreOffice 5.0 für Linux, OS X und Windows erschienen

Viele Menschen benötigen keine große und kostenpflichtige Office-Suite. Zahlreiche Alternativen gibt es, eine davon ist das in der Überschrift erwähnte LibreOffice. Dieses ist nun in Version 5.0 für die Systeme Linux, OS X und Windows erschienen. LibreOffice ist eine vollwertige Open Source Office-Suite, die wahrhaft den Vergleich mit anderen Office-Produkten nicht scheuen muss. LibreOffice 5.0 präsentiert sich mit einer verbesserten,übersichtlicheren Benutzeroberfläche.

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Durch neue und erweiterte Filter für den Umgang mit proprietären Formaten ist die Kompatibilität unter anderem zu Microsoft Office und Apple iWork weiter verbessert worden, wie man seitens der Document Foundation (TDF) mitteilt. Alle Module der Office-Suite haben Verbesserungen und Optimierungen erfahren,eine 64-Bit-Version für Windows Vista und höher steht nun ebenfalls zur Verfügung. Eine vollständige englischsprachige Liste der neuen Funktionen von LibreOffice 5.0 kann hier eingesehen werden. Herunterladen könnt ihr auch das kostenlose Office auf dieser Seite.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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23 Kommentare

  1. Nee, danke. Hab’s schon 3x oder 4x versucht mich mit diesem hässlichen Käse anzufreunden. Vielen Dank. Hab‘ mir lieber ein paar Office 2013-Lizenzen für kleines Geld gegönnt. Wurden alle anstandslos per Telefon registriert. Die paar Euro war es mir wert.

  2. Same here, ich kommen mit diesem 1980er Interface nicht meht klar. Ich bin auch noch mit Office 97 groß geworden. So sehr am Anfang alle über die Ribbons in den neueren Office Versionen gemeckert haben, muss man mittlerweile einfach sagen: die Bedienung ist wesentlich besser. Open/LibreOffice braucht dringend ein neues Interface.

  3. Und ich habe die genau entgegengesetzte Erfahrung gemacht: Mit Ribbons komme ich ums Verrecken nicht zurecht.

    Ich liebe die reduzierte Bedienung von LibreOffice, und mit den neuen Seitenleisten in 5.x nutzen sie den Platz noch ein wenig besser als zuvor. Allenfalls würde ich mir wünschen, dass die Seitenleisten noch ein wenig flexibler würden, ggf. vielleicht sogar die Toolbars von oben aufnehmen könnten.

    Und nun? Vielleicht doch jedem das seine?

  4. Für mich auch lieber das echte Office. Würde sowieso mit Email, Kalender, Cloud und co gerne wieder zu Microsoft wechseln, aber ein Microsoft Account auf Basis einer eigenen Domain gibt es nicht oder?

  5. „…eine 64-Bit-Version für Windows Vista und höher steht nun ebenfalls zur Verfügung“ ???
    wo? habe keine gefunden, hat jemand einen tipp – link?

  6. Das einzige, was sich bei diesem Programm ändert, ist die Versionsnummer. Altbacken, kantig und weit von dem entfernt, was mit Office machbar ist.

  7. Wenn ich mal beruflich ein neueres MS-Office 2013 anfassen muss, kriege ich Schreikrämpfe. Das Bedienkonzept ist einfach seit Jahren kaputt. Privat nutze ich nur noch Libre Office, einfache Oberfläche, FLOSS-Gedanke, da spende ich lieber für einen sympathischen Underdog als für eine Lizenz des Softwareriesens zu bezahlen.

  8. Danke für den Tipp. Ich finde es Klasse, wie die Jungs offen die Änderungen auf ihrer Seite präsentieren. Da kann jeder für sich festlegen, ob er updatet oder nicht. Für mich werden insbesondere die verbesserte Kompatibilität zu *xlsx von Vorteil sein.
    Werde aber trotzdem warten, bis Ubuntu mir die geupdateten Paketquellen per Aktualisierungsverwaltung bereitstellt. So eilig habe ich es nicht…

    Ich finde die Suite vollkommen ausreichend, längere Texte , Anleitungen etc. schreibe ich schon seit jeher lieber mit LibreOfifce denn mit Word. Im Büro mit Office 2010, privat mit LO.

  9. Ich nutze jetzt schon seit über 2 Jahren Linux (Ubuntu) in Verbindung mit LibreOffice. Meine Bedürfnisse, was das Arbeiten mit „LibreOffice Calc“ und „LibreOffice Writer“ angeht, sind vollständig gedeckt. Die Benutzeroberfläche ist aufgeräumt und übersichtlich. Habe eben auf Version 5.0 aktualisiert, danke 🙂

  10. Ich nutze auch eher Microsoft Office oder wenn es nicht anders geht halt das kostenlose Office von Apple. Für absolute Office Power User ist Microsoft Office immer noch die erste Wahl. Apple Office kann man nach entsprechender Eingewöhnung auch gut nutzen. LibreOffice und OpenOffice meide ich.

  11. Google Docs. Was anderes brauche ich echt nicht mehr.

  12. Wenn es eine alternative zu Microsoft Office sein soll, dann geht nichts über Softmaker Office bzw Softmaker Freeoffice. Habe seltenst Probleme mit falschen Formatierungen mit Word- und Exceldokumenten seit mir zu Softmaker Office geraten wurde. Mit LibreOffice 4.3.7 hatte ich deutlich größere Schwierigkeiten mit Dateien meiner Kollegen zu arbeiten, die Microsoft Office nutzen. LibreOffice mag ausreichen für den Eigengebrauch, wenn man kaum Dateien mit anderen teilt. Aber zum Arbeiten im Team mit Microsoft Office Usern meiner Meinung nach absolut ungeeignet und (noch) nicht zu empfehlen

  13. Libreoffice hat mich durch Studium und Arbeit begleitet, während Office immer mehr zu einem konfusen bunten Blob mutiert ist. Mein Layout für Studienarbeiten usw. ist dank Formatvorlagen ein beliebtes Geschenk für Studis, die von mir MS Office 201x erklärt haben wollen. Also… gleich mal alles auf 5.0 updaten.

  14. Gibt es denn inzwischen in dieser Version eine halbwegs vernünftige VBA Kompatibilität? Ich baue mir seit ca. 2000 immer mal wieder kleinere Scripte in Office welche bis heute größtenteils mit manchmal kleineren Anpassungen laufen. Aber genau an diesen Scripten bzw. VBA scheitern Libre Office u. Open Office von Anfang an.

  15. @kpkoch:
    wo gibt es ms office lizenzen für kleines geld?

    @andy:
    google docs? naja, wenn man selbst keine privatsphäre hat …

    @kelvino:
    stimmt, mit den neuen officeformaten kommt softmaker besser zurecht.

    @matze:
    warum dann nicht mal in libre office basic schreiben?

    @rest:
    ist die oberfläche altbacken oder übersichtlich? ist vermutlich geschmackssache.

    ich freue mich über die neue version.
    unter windows gibt es ms office (allerdings alte version) und unter linux libre office. eine für mich gute kombination.

  16. Wegen der Fragen zu VBA:
    Nein eine Kompatibilität gibt es (leider) nicht. Hängt, denke ich mal mit den Softwarerechten zusammen, weil VBA ja MS ist.
    Muss allerdings sagen, dass meine Dateien mit Makros im Büro (unter Office 20007 und 2010 erstellt) auf dem Mac vom Chef auch nicht laufen….

    Ich persönlich trenne das strikt. Privat: LO, im Job MS Office.
    Libre Office basic ist jetzt auch nicht soo das Problem- muss sich halt reinarbeiten. Und wann benötigt man daheim schon mal eine Datei mit Programmierung…. Für mich ist das lernen dann „just for fun“, weil mich das Ganze interessiert.

    Grund für mich von MS Office wegzugehen war (bevor ich letztes Jahr auf Ubuntu bin) in erster Linie der Zwang, ein MS-Konto haben zu müssen, um Office 2013 zu installieren.
    Dann noch die sinnfreie Click-and-Run-Instllation ohne Anpassunsmöglichkeiten des Installers.
    Nachdem ich dann ungewollterweise OneDrive auf der Kiste hatte, war Schicht im Schacht und die Suite bei Ebay. Und mal ehrlich… 200 Silbertaler für’n Office?
    Der großteil im Freundeskreis ist auf LO oder Softmaker. Und inch kenne KEINE, dem irgendwas fehlen würde.

  17. WernerBPkt says:

    Ausgezeichnet! Nutze LO am liebsten für kleine und mittlere Dokumente und empfehle es auch gerne weiter. Für große Dokumente habe ich noch kein passendes Schreibprogramm gefunden, was am Ende gut aussieht und einem nicht den Verstand raubt. Da bleibe ich weiter bei Latex.

  18. No office is the best office

  19. Hoffentlich werden Ribbons NIEEE allgegenwärtig! Da ich mit beiden Konzepten täglich arbeite bietet sich mir folgendes Bild:
    MS Office ist für Leute, die auch aufpolierte Rostlauben kaufen würden, wenn sie nur schön bunt sind und aber bei ihrer Office-Nutzung ein stark eingeschränktes Set an Funktionen nutzen.
    LibreOffice passt zu Menschen, die ein Auto mit etwas stumpfem Lack kaufen, wenn es nur technisch & funktionell in Ordnung ist und in LibreOffice die gesuchten Funktionen aus einem breitbandigen Set schnell und logisch finden, die MS ach so sorgfältig vor seinen Kunden versteckt hat.
    Also bitte nie ausschließlich Ribbons in LibreOffice!
    Wenn überhaupt Ribbons, dann umstellbar auf klassische, sinnvolle Menüs.
    Und noch etwas: LibreOffice gibt es als ECHTE portable Variante, welche ich aber auch lokal nutze.

  20. …Nun gut, zu den Ribbons habe ich jetzt nicht so das „schlechte Verhältnis“… Ich komme mit beiden Bedienungen (herkömmliche Symbolleisten oder Ribbons) sehr gut zurecht.
    Bei den Ribbons habe ich den Vorteil, dass ich über eine xml-Anpassung und etwas relativ einfachen VBA-Code hier eigene Registerkarten erzeugen kann, die spezielle Fubktionalitäten durch den Nutzer relativ einfach aufrufen lassen. In Verbindung mit nem Add-In habe ich hier nahezu unbegrenzte Möglichkeiten.
    Bei firmenspezifischen Dateien lasse ich so quasi im Hintergrund mit der Datei meine eigenesBedienungs-Ribbon starten. Da hat jetzt noch Keiner drüber gemault.

    Also…sooo schlecht ist es nicht. Da ist die neue, „moderne“ Oberfläche in Office 2013 mit ihrem für mich sehr schlechten Kontrast eher zu kritisieren.

  21. win10 drauf, libre5 drauf und alles läuft wie geschmiert! hier stimmt doch was nicht *ggg

    wenn jemand WIRKLICH in office ALLE features braucht und richtig verwendet, dann ist sicher MSOffice erste Wahl. Aber mal ehrlich: wer braucht das schon

    Libre office schreibt richtig, formatiert gut, hat eine gute Übersicht, vernünftige Tabellen und ansonsten alles, was man als normaler User braucht. Warum sollte man dann noch Geld für MSO ausgeben?

    Bin seit Jahren damit gut im Gange und wüsste nicht, warum ich es ändern sollte.

  22. Microsoft Office ist mir zu teuer, ressourcenhungrig und überfüllt, LibreOffice (auch die neue Version) zu inkompatibel mit (den nach wie vor allgegenwärtigen, sofern man Dateien mit dem Rest der Welt austauscht) MS-Office-Formaten, zu instabil und klobig von der Bedienung her.

    Die eierlegende Wollmilchsau ist für mich SoftMaker Office Professional. Das hab ich zum Schnäppchenpreis gekauft (es gibt immer wieder mal Aktionen von SoftMaker), 3 Lizenzen für 40 Euro, Kompatibilität ist 1a, schlanker und schneller als MS Office, trotzdem alles drin funktionell, bessere Oberfläche als LibreOffice und läuft absolut stabil, guter Support, Duden Korrektor mit dabei (den’s für MS Office und LibreOffice gar nicht mehr gibt) und viele nette Kleinigkeiten – sei es bei TextMaker (Word-/Writer-Pendant) etwa die integrierte Adressdatenbank, echte Masterseiten, EPUB-Export zum Erstellen von E-Books oder die professionellen DTP-Funktionen zur Bearbeitung von Bildern, Diagrammen etc.

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