LG Pocket Photo PD239 zur CES 2014

Zur Consumer Electronics Show (CES) 2014 in Las Vegas will LG den Nachfolger des Pocket Photo-Druckers vorstellen. Bislang hat man den PD233 Pocket Photo und den PD221 Pocket Photo im Angebot. Drucker, die sich mittels NFC und Bluetooth mit eurem Smartphone verbinden lassen, damit ihr von dort direkt Fotos ausdrucken könnt. LG liefert zusätzlich Apps mit, mit denen ihr noch die Bilder leicht bearbeiten könnt. Die Besonderheiten der Drucker liegen in der verwendeten Technologie, hierbei benötigt man keine Tinte, sondern spezielles Fotopapier.

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Diese Zink-Technik nennt LG Zero-Ink-Technologie. Die neue Generation soll der PD239 Pocket Photo sein, hier hat LG nach eigenen Angaben noch einmal in Sachen Design nachgearbeitet, der Pocket Photo PD239 wird etwas schlanker als seine Vorgänger sein. LG wird hier die großen Mobilsysteme Android, iOS und Windows unterstützen.

Neben der etwas kompakteren Bauform will das Gerät neue Ausgabeformate unterstützen, die Batterie soll weiterhin bis zu 30 Blatt halten. Die neue App kommt mit weiteren Effekten und Filtern daher und bringt die so von euch veränderte Bilder auf 313 x 600 Punkten per Inch unter. Tja – ist die Frage: sind solche Geräte echt nützlich für euch? Die aktuellen Geräte liegen derzeit so um 85 Euro bei eBay – der neue wird sicherlich bei 119 Euro oder so liegen…

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Na fürs Foto zwischendurch haben sich damals für mich leider die Thermosublimationsdrucker, die einen ähnlichen Ansatz verfolgten (schnelle Fotoausdrucke überall), nicht wirklich rentiert. Habe ich im Einsatz aber schon an Sehenswürdigkeiten in China gesehen, z.B. für die Touristen.
    Die Kleinformate hier dürften wohl höchstens als Gadget für Teens herhalten.

  2. Solch kleine Drucker sind bei Fotografen die durch die Welt bummeln recht beliebt. Wenn man sein eigenes Portfolio schon damit auffrischt von den einheimischen Fotos zu machen dann möchte man denen auch ganz gern mal etwas zurück geben – für manche ist es das erste Foto dass sie je besessen haben.
    Allerdings hatte die erste Version des LG Druckers, wenn ich mich richtig erinnere, ganz eklige Farbstiche. Polaroid bietet Modelle mit einem ähnlichen Prinzip an, oder recht beliebt ist auch derr Canon Selphy mit Akkupack – allerdings ist der dann schon wieder eine Ecke größer.

  3. Ich habe den GameBoy Drucker noch. Bin zufrieden.

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