
Für den 32UK950 nennt LG etwa 98 % Abdeckung des DCI-P3-Bereichs und eine maximale Helligkeit von 600 cd/m2. Außerdem sollen Anschlüsse für Thunderbolt 3 an Bord sein. Formal spricht LG übrigens etwa kryptisch von „HDR600“, scheint aber damit sehr wohl DisplayHDR 600 zu meinen, da auch die angegebenen Daten passen.
Zusätzlich hat LG aber beispielsweise auch noch den Ultra-Wide-Monitor 34WK95U in petto, der im Format 21:9 mit 5K (5.120 x 2.160 Pixeln) zu protzen weiß. Mit diesem Modell will sich LG laut eigenen Aussagen an Anwender richten, die viel Multitasking betreiben – etwa Videomacher, Fotografen oder Software- bzw. App-Entwickler. Auch dieser Monitor nutzt DisplayHDR 600, Thunderbolt 3 und die Nano-IPS-Technik.
Ebenfalls will LG auf der CES 2018 mit dem 34GK950G einen neuen QHD-Monitor für Gamer vorstellen. Hier bleiben die weiteren Angaben aber vage. Nvidia G-Sync ist vorhanden und Nano-IPS-Technik soll auch hier eine Rolle spielen. Der entscheidende Faktor, die Refresh-Rates, sind aber noch offen.
Ich werde mir die Monitore von LG im Januar sicherlich auf der Messe ansehen können. Dann sollte ich euch auch über die restlichen, technischen Daten berichten können.