LG G Flex: LG demonstriert Selbstheilung

Das LG G Flex wird meines Erachtens etwas mehr wahrgenommen, als das Samsung Galaxy Round. Bei beiden Geräten handelt es sich um geschwungene Modelle, die Smartphones haben also einen Knick. Das LG G Flex ist übrigens nicht nur wirklich flexibel, sondern kommt mit einer weiteren Neuerung daher, nämlich einem Gehäuse, welches sich selber heilt. Übrigens keine neue Technik, sondern etwas, was es schon länger gibt – mindestens seit 2005.

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Wird halt nur nicht so häufig verwendet. Welche Lösung LG genau einsetzt, wird nicht verraten – die mir bekannte Lösung setzt dabei auf Polyrotaxan-Lack. Kratzer heilen, je nach Tiefe, in wenigen Minute. Wie der Spaß in seiner Komplexität arbeitet darf jeder selbst nachlesen, kurz gesagt: nach einem Kratzer verändert der Lack seine Struktur und das genutzte Gel schließt den Kratzer wieder.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

21 Kommentare

  1. okay und in welchem handy war es 2005 drin ? oder in welchem anderen produkt ?

  2. Naja, unter flexibel stelle ich mir dann doch etwas anderes vor. Der Typ im Video muss ja ziemlich Kraft aufwenden, um das zu demonstrieren 😉
    Spannender finde ich da die Selbstheilung, das ist schon ziemlich beeindruckend. Wäre interessant, wie tief diese Kratzer sein dürfen.

  3. @Hcore: ?! Die Technik gibt es seit 2005, nicht das Produkt mit der Technik.

  4. Die „Selbstheilung“ ist klasse.
    Aber ein gebogenes Handy braucht das wohl auch.
    Mit kommt so ein verbogenes Teil aber nicht in die Tasche.

  5. Carsten hat nur gesagt, dass es die Technik mind. seit 2005 gibt, nicht dass es auch Geräte damit zu kaufen hab.
    Außerdem steht im Text, dass die eingesetzte Technologie nicht bekannt ist.

  6. also die gehäuse-eigenschaft is schon nice. aber ich als laie würde trotzdem nochmal gerne wissen was der vorteil der wölbung ist. „weil wir es können“ ist nich wirklich relevant

  7. Und welche chemischen Verbindungen werden bei so einer Technik Tag für Tag über die Haut aufgenommen? Ist dann vllt. wie bei Bisphenol A… wirkt bei Männern wie ein Hormon und geht auf die Prostata. 😉

  8. In der Hand ist die Biegung bestimmt nicht schlecht, auf dem Tisch dafür aber doof 🙂

    Selbstheilende Oberflächen finde ich aber klasse. Interessant sind natürlich die technischen Rahmenbedingungen – wie oft, wie tief, wie lange 😀

  9. Was wollen die eigentlich. Das Galaxy Nexus ist doch seit Jahren gebogen

  10. @Luziffer:

    Weil’s cool aussieht. Und weil sie’s können.

  11. Wie alle auf diese Biegung nicht klarkommen. Erinnert sich niemand an alte Festnetztelefone? Die hatte fast alle damals und immernoch eine Aushöhlung oder Biegung. Ergonomie ist das Stichwort.

  12. und nygidda vergleicht äpfel mit birnen… das alte festnetztelefon habe ich aber auch nur zum telefonieren benutzt & ich hab es vor allem nicht den ganzen tag in meiner Tasche gehabt…

  13. @Thomas:
    damn! i knew it.
    also sind auch alle anderen gespannt ob das was nützliches is? ich hab mein handy mehr in der hosentasche als am ohr. deshalb meine skepsis. muss doch total nervig dann sein.

  14. @NeNeNE:
    sehe ich genauso. Es ist nicht alles Gold, was glänzt…

  15. @ABC: Das Galaxy Nexus war zwar auch gebogen, aber nicht das Display, sondern nur das Displayglas.

    @Droidler90: In der Hand sollte die Wölbung auch bei der Bedienung deutlich angenehmer sein, als z.B. ein kantiger Klotz wie das iPhone.
    Die Hand ist halt auch gewölbt, man hat durch die Wölbung nicht so unterschiedliche Wege für das Fingergelenk, Lichtreflexe und Spiegelung sollte reduziert sein, usw.
    Mein Bein hat übrigens auch eine leicht Wölbung, da stören eckige Formen von einem Gerät schon deutlich, wenn sich die Kante bei der Bewegung eindrückt.

  16. Ich frage mich eher, wo da das Display „repariert“ wird, so wahnsinnig viel kann ich da nicht erkennen. Bei der Rückseite scheinen die Kratzer ja weg zu sein, beim Display sehe ich da kaum bis gar keine Veränderung…

  17. Ich würde mich ja über ein LG Flex mini freuen, dass auch hosentaschenfreundliche Maße besitzt(keine 6 Zoll!!), die Wölbung finde ich persönlich weder vorteilhaft noch nachteilhaft, das muss bei einem Selbsttest sicherlich jeder selbst entscheiden

  18. Geschwungene Modelle haben einen Knick?

    Paradox.

  19. Sorry für’s Klugscheißen, aber: Ein Knick ist schon noch was anderes als eine Biegung/geschwungene Form. -> „Bei beiden Geräten handelt es sich um geschwungene Modelle, die Smartphones haben also einen Knick.“

  20. Ich habs irgendwie verpasst: Wofür ist ein gebogenes Display/Telefon gut?
    Kann mir das jemand sagen…

  21. @ rick:
    Es passt sich deiner Arschbacke an.
    Sofern du einen in der Hose hast und kein Brett.
    Aber wozu gibt es gebogene Fernseher?