Lenovo ThinkPad X1 Carbon und ThinkPad X1 Yoga: Robust, leistungsstark und mit Amazon Alexa

Von Lenovo haben wir Euch bereits einige CES-Neuheiten vorgestellt, das war aber noch nicht alles. Es gibt noch weitere Produkte der ThinkPad-Familie, zum Beispiel das ThinkPad X1 Carbon und das ThinkPad X1 Yoga. Bei den beiden Modellen handelt es sich zudem um die ersten PCs, die Dolby Vision High Dynamic Range (HDR)-Bildgebung unterstützen werden. Sie bieten jedoch auch weitere Eigenschaften, die sie für professionelle Anwender attraktiv machen sollen.

Die gemeinsamen Highlights der beiden Geräte laut Lenovo:

– X1 Carbon und X1 Yoga sind die ersten angekündigten PCs, die Dolby Vision High Dynamic Range (HDR)-Bildgebung1 unterstützen werden
– Neuer 13-Zoll-Formfaktor für das X1 Tablet mit 3K-Display, das mit HDR2 kompatibel ist
– ThinkShutter physische Webcam-Abdeckung für Kamera-Sicherheit
– Standard USB Type-C Ladeanschluss für plattformübergreifende Kompatibilität
– Universelle Docking-Lösungen für umfassende Kompatibilität und ‚Key-Lock‘-Sicherheit
– Neue Fernfeld-Mikrofone ermöglichen Sprachsteuerung, einschließlich Amazon Alexa.
– Lenovo „Crystal“ Windows 10 Software ohne Bloatware – für alle Lenovo-Produkte
– Fast randloses Display für den neuen 4K UHD ThinkVision X1 Monitor

Ja, richtig gelesen, auch Amazon Alexa wird unterstützt, sogar Fernfeld-Mikrofone kommen zum Einsatz, damit für eine bessere Befehlserkennung gesorgt ist. Und so wird natürlich auch eine Hands-free-Nutzung ermöglicht. Großer Haken: Kommt in der ersten Jahreshälfte erst und dann auch erst einmal nur in den USA. Schade drum, es ist nicht so, dass Alexa noch us-exklusiv wäre.

Das ThinkPad X1 Carbon ist außerdem hochkompatibel, wenn es um Docking-Stationen geht. Dazu gehört auch eine neue Variante, die seitlich genutzt wird und Standard-USB-C-Anbschlüsse bietet. Das ThinkPad X1 Carbon ist außerdem der leichteste 14-Zoll-Business-Laptop der Welt. Optional gibt es das Modell auch mit Touchscreen (ohne Einfluss auf Größe und Gewicht) sowie mit LTE-Modem.

Die Akkulaufzeit des ThinkPad X1 Carbon liegt im Idealfall bei 15 Stunden, wobei sich dies bei entsprechenden Anwendungen auch schnell reduzieren kann. Zum Einsatz kommen zudem die neuen Intel Core Prozessoren der achten Generation.

Beim ThinkPad X1 Yoga handelt es sich quasi um ein ThinkPad X1 Carbon in einem anderen Gehäuse. Es wird eine flexiblere Nutzung durch ein umklappbares Display ermöglicht, ein Multi-Mode-Gerät für Nutzer, die so eines eben wünschen. Die Ausstattung kann sich sehen lassen, es kommen ebenfalls Intel Core Prozessoren der achten Generation zum Einsatz.

Auch ThinkShutter sowie Fernfeldmikrofone für Alexa sind vorhanden, das Gerät überstand zudem mehr als 12 Tests nach militärischen Anforderungen, weist also durchaus eine gewisse Robustheit auf. Auch dieses Modell lässt sich optional mit IR-Kamera und Fingerabdruckscanner ausstatten, damit der Zugriff auf Inhalte auch auf diese Weise abgesichert werden kann.

Die neuen Modelle werden voraussichtlich ab April verfügbar sein, dann möchte Lenovo auch Angaben zum Preis machen, bisher lässt man da nichts verlauten.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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5 Kommentare

  1. Ist die eingebaute Alexa eine vom Betriebssystem unabhängige Komponente? Denn für professionelle Anwender stellt sich schnell die Frage, wie man das deaktivieren kann.

  2. @kOOk: Der professionelle Anwender formatiert eh erstmal die Festplatte und installiert ein Clean Linux/Windows. Wer will schon die von Lenovo verseuchte Windows-Bloatware Version drauf haben

  3. In der Beschreibung steht doch ausdrücklich:

    Lenovo „Crystal“ Windows 10 Software ohne Bloatware – für alle Lenovo-Produkte

    Den Amazon-Müll muss man also gar nicht erst installieren.

  4. @Karsten Meyer: Sie glauben also den Mist den eine Firma auf ihr Werbebanner schreibt? Ok

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