Kuo: Apple soll Mini-LED-Displays erstmals im dritten Quartal 2020 im 12,9 Zoll großen iPad Pro verbauen

Bereits im September dieses Jahres hat der Analyst Ming-Chi Kuo erklärt, dass Apple gegen Ende 2020 bis spätestens 2021 Mini-LED-Displays in einem High-End-iPad und -MacBook verbauen wird. Anzunehmen war, dass es sich dabei jeweils auch wirklich um zwei neue Pro-Modelle der Geräte handeln wird, auch wenn er dies nicht offiziell von sich gegeben hat. Nun meldet sich Kuo erneut zu Wort und spricht nun ganz deutlich davon, dass wohl im dritten Quartal 2020 erstmals ein Apple-Mini-LED-Display in einem iPad Pro mit 12,9 Zoll Größe verbaut sein soll. Zudem soll jenes iPad auch mit einem neuen A14X-Prozessor ausgestattet sein.

Im darauffolgenden Quartal soll Apple dann auch schon eine neue Version des 16-Zoll-MacBook Pro vorstellen, das ebenfalls mit einem Mini-LED-Display daherkommen soll. Insgesamt werde das Unternehmen laut Kuo an vier bis sechs neuen Geräten arbeiten, die allesamt mit jener Display-Technologie ausgestattet sein sollen. Einer der vielen Vorteile dieser Technologie sei, dass Mini-LED-Display keinen Burn-In-Effekt erleben, wie es bei OLED-Panels passieren kann und dass sie ein noch sparsameres Energiemanagement besitzen.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Dirk der nette says:

    Ähm ja bin auch für diese Technik und Apple Liebhaber aber ich denke wenn das wirklich bei dem Topmodell kommen sollte dann sage ich mal Preise ab 5000€ voraus …wie gesagt die Kombination aus early bird und Apple ….. naja jetzt gehe ich mal die Frau vom Nachbarn besuchen

  2. Warum, um himmelswillen, baut Apple Mini Didplays mit Leds in ein über 12″ großes Tablett? Ich fand die großen Bilschirme viel besser. Als nächstes fangen die an richtige Tastaturen einzubauen und nennen das dann Keyboaddisplay?

    • Hier geht’s um Mini-LEDs. Damit ist das Backlight gemeint. Das wird in sehr kleine Bauteile gesplittet. Vorteile sind Kontrast und Stromverbrauch. Außerdem ist es anorganisch, darum nicht so anfällig für Burn-In oder chem. Veränderung wie OLEDs.

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