Aboalarm hat heute die Integration von Outbank, der Multibanking-App, bekannt gegeben. Das Team von Outbank schließt sich mit Wirkung zum 1. September 2020 der Aboalarm GmbH an, so die Unternehmen. Das Unternehmen Aboalarm besteht somit künftig aus drei Bereichen: dem gleichnamigen Kündigungsdienst „aboalarm“, der mit der Analyse von Finanzdaten für Versicherer und Banken betrauten B2B-Sparte „Finlytics“ sowie der Multibanking-App „Outbank“.
Was bedeutet das für die Nutzer? Laut der Anbieter können die Services weiterhin wie gewohnt genutzt werden. Die Verzahnung ist ja schon länger möglich, etwa, wenn Nutzer direkt in Outbank ihre Verträge mit Finlytics erkennen lassen, sie dann mit Aboalarm bei über 25.000 Anbietern kündigen oder mit Verivox neue Strom-, Gas- und Kfz-Verträge vergleichen und wechseln.
Durch den Zusammenschluss können laut Aboalarm „neue Funktionen schneller entwickelt werden, die der Vision eines möglichst intuitiven Finanz- und Vertragsmanagements dienen.“ Gleichzeitig ermögliche die Integration in einer zentralen Anwendungsentwicklung am Standort München, die Synergie- und Wachstumspotenziale in den Zukunftsfeldern der Legal-, Insur- und Fintech noch effizienter für die Verivox-Gruppe auszuschöpfen.
Randfakt: Die NuCom Group, die Investment Holding von ProSiebenSat.1 und General Atlantic, hält seit Ende 2017 jeweils 100 Prozent der Unternehmensanteile an Aboalarm und Outbank und bündelt ihre Expertise in Sachen App-Entwicklung im Bereich Finanz- und Vertragsmanagement nun unter dem Dach der Aboalarm GmbH.
