Laut AVM sind FRITZ!Boxen nicht von der WPA2-Sicherheitslücke betroffen, da man hier nicht auf die Norm 802.11r setzt. Laut eigenen Aussagen hat AVM erst am 16. Oktober Kenntnis erlangt. Man wird für WLAN-Repeater Updates folgen lassen, hierfür sind aber erst einmal Tests und Untersuchungen vonnöten.
[color-box color=„blue“ rounded=“1″]Das ist Krack / AVM-Beschreibung: Um die WLAN-Kommunikation zwischen einem unsicheren Klienten (Laptop, Smartphone, TV mit WLAN) und einem Access Point anzugreifen sind umfangreiche Voraussetzungen notwendig. Ein Angreifer muss dazu in unmittelbarer physischer Nähe des Klienten sein. Und er muss sich in Form einer Man-in-the-Middle-Attacke zwischen Klient und Access Point setzen. Eine Voraussetzung für diesen schwer auszuführenden Angriff ist, dass der Klient sich freiwillig ummeldet. Dazu müsste der Angreifer näher am Klienten sein als der Access Point. Je nach Ausführung des Klienten können nach aktueller Einschätzung nur die Sendedaten des Klienten mitgelesen werden.
[/color-box]