Konzept-Video: Wie stellt man sich bei Samsung eigentlich die Display-Zukunft vor?

Ich mag Konzepte und Ideen, die die Eventuell-Zukunft zeigen. Einfach Ideen, die zeigen, was man sich für Dinge vorstellt – unabhängig davon, ob man es nächstes, oder erst in fünf oder zehn Jahren realisieren kann (oder erst einmal gar nicht). Eines dieser Videos kommt von Samsung Display, einem der wenigen Display-Spezialisten auf dem Markt. Im aktuellen Video kramt man wieder einen bunten Strauß an Nutzungsmöglichkeiten heraus. Displays sind flexibel, allgegenwärtig, unkaputtbar und in Dauer-Interaktion mit uns – zumindest, wenn es nach Samsung geht. Da wird die Fensterscheibe des Autos gleichzeitig zur Zeitschrift, zum Bedienelement und zur Infotainment-Anzeige. Und auch bei beim Verzehr von Gemüse kann man sich sicher sein, Samsungs Visionen überprüfen sogar das Radioaktivitäts-Level (bei 1:16). Na dann.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

7 Kommentare

  1. Irgendwann in nicht allzu ferner Zeit, wird die Zukunft von der Realität überholt…

  2. Eike Justus says:

    … und die dazu erforderliche Kohle bekomme ich auch von Samsung?

  3. Da sind ein paar ganz nette Ideen dabei. Warum uns aber überall und jederzeit Uhren- und Wetter-Widgets umgeben sollen, erschließt sich mir nicht.

  4. Aber der display im kaffeebecher ist doch ein Witz. 😀

  5. Paprika hat also ein radioactive level von 121. Gut zu wissen 😀

    Auf faltbare Displays freue ich mich aber tatsächlich.

  6. Erinnert schon etwas an die Zukunftsvisionen von Microsoft.