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Kontaktloses Bezahlen wächst rasant an

Die Marktforscher von Juniper Research nehmen an, dass das Transaktionsvolumen mit kontaktlosen Bezahlungen bis 2024 auf bis zu 6 Billionen US-Dollar ansteigen könnte. Für 2020 könnte das Volumen bei ca. 2 Billionen US-Dollar stehen. Man rechnet also für die nächsten fünf Jahre mit einem Wachstum von voraussichtlich mehr als 300 %. Als Triebfeder hat man dabei auch Apple Pay ausgemacht.

So könnte Apple schon 2020 für 43 % aller OEM-Pay-Transaktionen stehen – bis 2025 soll dieser Anteil sogar auf 50 % ansteigen. Apple Pay expandiere dabei aktuell vor allem in China und Europa. Konkurrenten wie Google oder Samsung stünden hingegen unter Zugzwang, um nachzuziehen. Natürlich rechnen die Marktforscher aber auch damit, dass nicht nur das kontaktlose Zahlen über Anbieter wie Apple oder Google durchstarten werde.

Generell sollen die kontaktlosen Zahlungen über Bank- und Kreditkarten ebenfalls zunehmen. Mittlerweile ist damit ja auch fast überall das kontaktlose Zahlen möglich – selbst bei Discountern wie Aldi, Lidl oder Penny. Ein großer Teil des Wachstums wird aber von den USA ausgehen, wo man etwa für 2020 mit 178 Mrd. US-Dollar als Transaktionsvolumen für kontaktloses Bezahlen rechnet. 2024 könnte diese Summe bereits bei 1,5 Billionen US-Dollar stehen.

Wie steht es denn bei euch? Bezahlt ihr oft kontaktlos? Und wenn ja, eher mit der EC-Karte eurer Bank, der Kreditkarte oder mit dem Smartphone?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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244 Kommentare

  1. Ich habe vor kurzem mit der Applewatch/Visa bezahlt. Habe an der Kasse aber nur mir Karte gesagt.
    Die Kassiererin war dann ziemlich wütend, das ich nicht mir ec bezahlt habe.
    Habe dann gesagt, das ich wiederkomme, wenn sie auch applepay/visa anbieten.

    • Peter Brülls says:

      Ja und? Steht doch an der Tür, was die Läden annehmen. Wenn da nix steht und da ein Lesegerät ist, dann ist das fast zu 100% nur GiroCard, aber wenn da nix steht, gehe ich meistens erst gar nicht rein.

    • Wenn da nichts steht und ein Lesegerät vorhanden ist, würde ich erstmal annehmen, dass alles geht. Aber die Realität sieht wohl anders aus.

  2. Zahle fast alles mit Apple Pay, hauptsächlich mit Amex und wenn das nicht geht, mit VISA. Wenn ab Sommer dann Girocard unterstützt wird, wird die Quote noch höher. Bargeld hab ich eigentlich gar nicht mehr mit dabei.

  3. Bartenwetzer says:

    Wächst an ? In Kassel hat die KVG gerade bezahlen mit Karte abgeschafft. Kontaktlos ist gar nicht im Gespräch.
    HessenTicket ist kontaktlos – aber wenn der Chip Defekt ist geht gar nichts mehr – weil noch nicht m al der Name auf der Karte steht. So soll man, wenn das nicht funktioniert hat nicht nur 7 € zahlen n- man muss auch bei dem Unternehmen seine Karte vorzeigen, bei der man kontrolliert wurde. Und die neue Karte dauert wohl etwas länger.

    Andere Verkehrsunternehmen sind da schon einen Schritt weiter – in Osnabrück testen man BestPreis Systeme.

  4. Nur noch Google Pay, höchstens Karte falls kontaktlos nicht geht. Läden die nur Bargeld nehmen meide ich, hat viel zu viele Nachteile.

  5. Das ist ja auch eine sehr feine Sache. Schneller und sicherer kann man nicht bezahlen.

    Ich zahle dabei mittlerweile ausschließlich mit dem Smartphone und Google Pay, da es am schnellsten und am komfortabelsten funktioniert. Zudem wird man auch nicht mit einer PIN Abfrage genervt.

    Im Notfall weiche ich mal auf die Kreditkarte aus. Die Girocard nutze ich nie, alleine schon wegen dem absoluten Designfehler, dass man bei dieser regelmäßig nach einer PIN gefragt wird, selbst wenn die Summe 25 Euro noch nicht übersteigt.

    • Bisschen mehr Sicherheit ist ein Designfehler? :‘)

      Ich zahle auch alles mit Google Pay und Smartphone, aber wenn zur Sicherheit der Pin abgefragt wird, wäre ich auch nicht abgeneigt den einzugeben.

      Aber wie war meiner noch mal? War es 1234 oder 4321?

      • Ja, das ist ein Designfehler andere Lösungen schaffen es auch immer eine kontaktlose Zahlung unter 25/50 Euro ohne PIN zu ermöglichen. Wenn ich dann doch vor dem Lesegerät stehen bleiben muss weil ich nie wissen kann ob nun eine PIN Abfrage kommt oder nicht – auch bei kleinen Summen – geht dadurch ein gutes Stück des Komforts wieder verloren.

        • Peter Brülls says:

          Du benutzt zu viel Apple Pay. Die N26 Maestro meines Konto, die meine Frau benutzt, will regelmässig re-autorisiert werden, mit Reinstecken und PIN auch bei unter 25 €. Das ist also keine Sache, die nur GiroCard betrifft.

          • Ich nutze überhaupt kein Apple Pay da mein letztes iPhones schon länger her ist. Nutze Google Pay aber auch bei meiner Visa Kreditkarte von der DKB musste ich noch nie eine PIN eingeben bei unter 50 Euro bzw. 25 Euro früher vor der Anhebung der Grenze wenn ich kontaktlos bezahlt habe. Ich nutze die Karte aber nur noch sehr selten, wenn Google Pay Mal nicht funktionieren sollte. Und das kommt wirklich äußerst selten vor.

            • Peter Brülls says:

              Dann eben zu viel Google Pay. Prinzip ist das gleiche. Die Karten wollen nach irgendeinem obskuren Muster reautorisiert werden. Manche vielleicht seltener als andere. Wer praktisch nur noch mobile verwendet, rennt da wohl nicht rein. Aber meine Frau hat wohl eine Verwendung pro Werktag im Schnitt, da sie die meisten Einkäufe für uns macht, da tritt es wohl öfter auf.

              • Es gibt seit ein paar Monaten eine Regulierung dass nach 150 EUR eine erneute Eingabe der PIN notwendig wird. N26 und die meisten anderen Banken haben das so blöd gelöst wie du beschrieben hast. Bei Revolut bekommt man kurz vorm 150 EUR Limit eine Push-Nachricht und kann in der App die PIN eingeben. Die nächsten NFC-Vorgänge funktionieren dann wieder reibungslos.

  6. Und jedes Mal kassiert die Bank eine kleine Gebühr vom Händler, die dieser natürlich auf die Preise umlegen muss.
    Gewinner sind bei dieser Sache nur die Banken und irgendwann der Staat, der uns dann lückenlos überwachen kann.
    Schon heute gehen die jährlichen „Kontenrundrufe“ der Behörden in die hunderttausende – und da sind bisher ja nur Kontostände, Verfügungsberechtigte etc. verfügbar. Ein Traum für die Regierung und das Finanzamt, wenn die irgendwann ALLES ganz exakt wissen.

    • Martin Deger says:

      Diese Gebühren sind inzwischen nur noch sehr niedrig (Vielen Dank, Europäische Kommission) und jedenfalls sehr klein gegenüber den Kosten des Handling von Bargeld.

    • Händler die rechnen können würde am liebsten sofort kein Bargeld mehr nehmen, und Beträge ab 1 Cent mit Karte bezahlen lassen. Nicht umsonst machen die Händler massiv Werbung „bereits ab dem ersten Cent“ mit Karte zu bezahlen.

      Bargeld kommt die Händler nämlich teurer – erheblich teurer sogar als eine Kartenzahlung.

      • „Bargeld kommt die Händler nämlich teurer – erheblich teurer sogar als eine Kartenzahlung.“

        Diesen Satz kannst du gebetsmühlenartig wiederholen. Es wird die „Ich will mit Bargeld bezahlen“-Fraktion samt aller Verschwörungstheoretiker nicht beeindrucken.

        Ich bin ein großer Fan von bargeldlosen Zahlungsmitteln und könnte mir eine Abschaffung von Bargeld gut vorstellen. NFC nutze ich mangels entsprechender Gerätschaft nicht. Dafür aber die NFC-Funktion aber immer wieder gerne. Fehlt nur noch das automatische Erstellen des Kassenbon und Kassenpersonal das es auch hinbekommt.

        Ach ja, ALDI sollte endlich mal aufhören so zu tun als wäre das Kassenpersonal in der Lage eine falsche Unterschrift zu erkennen.

        • Ich bin ebenfalls ein großer Freund bargeldloser Bezahlsysteme, aber eine komplette Abschaffung von Bargeld ist wahrlich kein wünschenswertes Szenario.

        • Peter Brülls says:

          Wo bei ALDI wird denn die Unterschrift wann kontrolliert? Solche Aberrationen sind meiner Erfahrung nach Hirngespinste einzelner Kassenkräfte oder vielleicht noch überforderter Marktleiter, die sich ärgern, dass sie selbst nicht Policy machen dürfen.

          • „Wo bei ALDI wird denn die Unterschrift wann kontrolliert?“

            In ALDI Süd-Filialen muss das Kassenpersonal bei unterschriftspflichtiger Kartenzahlung die Kontrolle der Unterschrift im Kassensystem bestätigen. Das habe ich mir extra mal zeigen lassen, weil ich es nicht glauben wollte. Auf eine Anfrage zu dem Thema hat ALDI Süd nie reagiert.

            • Ich habe das zwar schon sehr lange nicht mehr in der Praxis irgendwo beobachten können, aber wenn dem so ist wird das sicher versichungstechnische Gründe haben.

              Jedem halbwegs intelligenten Menschen muss klar sein, dass selbst ein Grundschüler mit etwas Übung (man hat ja eine Vorlage auf der Karte) eine Unterschrift so gut fälschen kann, dass ein nicht Sachverständiger keinen Unterschied erkennen kann.

              • Unterschrift spielt eigentlich keine Rolle mehr. Es gibt erste Karte wo das Geld dafür nicht mehr Vorhanden ist. Nur in unseren Köpfen ist es noch drin. MasterCard und Visa haben das Merkmal dir die Legitimation abgeschafft.

              • Peter Brülls says:

                Dann hast du eine sehr langweilige Unterschrift. Meine kann nicht mal von interessierten erwachseneren schwungvoll nachgeahmt werden. In Ruhe abmalen ist natürlich was anderes.

            • Peter Brülls says:

              Ah.ich bin praktisch nur bei ALDI Nord. Kann aber sein, dass sie damit eigentlich nur kontrollieren sollen, dass die Karte unterschrieben und damit gültig ist. Kontaktlos geht ja auch nur, wenn der Benutzer einmal per pin bezahlt hat.

  7. Ich zahle am POS entweder bar oder kontaktlos mit einer Visa. …sehr selten hab ich keinen Geldbeutel dabei, dann läuft es auf Google Pay hinaus.

  8. Spätestens wenn es wie in Schweden faktisch kein Bargeld mehr gibt, werdet ihr merken, dass es blöd ist mit ner NFC-Karte einen Handwerker schwarz zu bezahlen oder im Restaurant der Bedienung Trinkgeld auf die Hand zu geben.

    • Martin Deger says:

      Als Steuerzahler sehe ich das eher als Vorteil.

      • So schaut es aus. Wenn dann endlich alle Haushaltshilfen, Babysitter und Co. anständig angemeldet werden und auch die Kneipe ums Eck jedes Bier sowie der Imbiss jeden Döner versteuert hätte das wohl große Vorteile für die Gesellschaft.

        • Naja zumindest für den Fiskus. Der Gesellschaft wäre es wohl egal.

          • Peter Brülls says:

            Nein, denn ich habe keine Lust, ggf. meine Putzfrau zu versichern und 15 € pro Stunde zu zahlen und damit den von Nachbarn zu subventionieren, der immer 10 € bezahlt (hihihi, so sparsam!), für dessen gestürzte Putzfrei die Gesellschaft bezahlen darf.

            • Und wieder ein Punkt mehr für die Bargeldabschaffung! So langsam überwiegen auf meiner persönlichen Liste die Vorteile der Abschaffung.

            • Zumal die 15€ bei der Steuererklärung gut angerechnet werden können. Es macht jetzt schon richtig Sinn alles ordentlich anzumelden.

              • > Es macht jetzt schon richtig Sinn alles ordentlich anzumelden.

                Jo. Versteh Mal jemand die Steuerhinterzieher. … Verstoßen gegen das Gesetz und haben offenbar nicht Mal was davon. Komisch.. 😉

                • Also im konkreten Beispiel was die Haushaltshilfe betrifft es es vermutlich einfach zu kompliziert sich das selbst auszurechnen oder die meisten denken nicht drüber nach. Generell Steuerhinterziehung lohnt sich anscheinend besonders im großen. Gastro ist hier als Stichwort ja schon oft gefallen. Besser macht es das für alle anderen trotzdem nicht. Deshalb sollte es hier keine Schlupflöcher geben.

                  • Die Abgabenlast ist ganz generell zu hoch. Jedes Schlupfloch ist besser als die Abwesenheit des Schlupflochs.

                    Klar, allgemein betrachtet wären Steuersenkungen gerechter als Steuervermeidung oder Steuerhinterziehung, einfach weil dann jeder davon profitieren würde (und nicht nur kriminelle, reiche oder spezielle Branchen).

                    Solange unterm Strich weniger in den öffentlichen Haushalten ankommt ist es moralisch und praktisch eine gute Sache.

              • Peter Brülls says:

                Kommt dabei mehr rum als 5 €? (Putzen selbst, daher nie mit der Frage beschäftigt)

  9. Ich bin schon lange Fan von Kartenzahlung, auch wenn ich immer wieder mal darüber nachdenke, dass zumindest zeitweise anders zu handhaben… Wie auch immer, jedenfalls im Moment sieht es so aus, dass ich einen Großteil der Zahlungen kontaktlos abwickle, aber nicht mit dem Smartphone, sondern mit Karte. Der Aufwand, meine minimalistische Geldbörse oder mein Handy aus der Tasche zu ziehen und auf das Terminal zu legen, nimmt sich nichts, mit Karte geht das fast noch schneller. Wenn ich irgendwann mal eine Smartwatch habe, die das unterstützt, möchte ich die dafür nutzen, aber solange die großen Hersteller keine Modelle mit alltagstauglichen Akkulaufzeiten anbieten, bleibe ich beim bisherigen Weg.

    • Peter Brülls says:

      Scheitert bei mir daran, dass ich den Platz in der Geldbörse für die Tür- und Stempelkarte meines AG benötige. Minimum sind 3 mal pro Arbeitstags, bezahlen ca 1,5x. Also klar was oben liegt.

  10. „Wie steht es denn bei euch? Bezahlt ihr oft kontaktlos? Und wenn ja, eher mit der EC-Karte eurer Bank, der Kreditkarte oder mit dem Smartphone?“

    Sowohl als auch, jedoch meist noch mit Bargeld, sonst Karte. Der Grund ist auch, dass ich Bargeld auch zuhause verwahre (jedenfalls mehr als auf einem (Giro-)Konto einer Bank). Mittlerweile muss man sich ja auch Gedanken aufgrund Negativzinsen etc machen… 😉

    • Peter Brülls says:

      Explizite Negativzinsen gibt es nur, wenn man 100.000de auf den Kontos rumliegen hast. De facto gibt es Negativzinsen allerdings dadurch, dass Spargeldzinsen unter der Inflation liegen. Davon ist Bargeld aber noch schlimmer betroffen.

  11. Ich bezahle bar. Muss ja nun wirklich nicht sein, dass die Banken und der Hersteller des Smartphones wissen was ich wann und wo kaufe.

    Finde es ehrlich gesagt erschreckend, wie sorglos viele hier mit ihren Informationen umgehen.

    • Ich finde es immer wieder erschreckend wie wenig Menschen über eine Technik wissen, die sie dann aber aus Gründen die nicht zutreffen ablehnen :).

      Weder die Smartphone Hersteller noch Google oder Apple weiß was Du eingekauft hast. Wie soll das auch technisch funktionieren?

      Die wissen nur wann, wo und die Summe. Mehr nicht.

      • > Ich finde es immer wieder erschreckend wie wenig Menschen über eine Technik wissen, die sie
        > dann aber aus Gründen die nicht zutreffen ablehnen :).

        Was weißt du, was andere nicht wissen? Hast du dir den Quellcode von iOS und Apple Pay bzw. Google Pay angesehen? Nein? Woher weißt du dann, wie es funktioniert?

        > Weder die Smartphone Hersteller noch Google oder Apple weiß was Du eingekauft hast. Wie soll das > auch technisch funktionieren?

        Ernsthaft? Die Daten laufen übers Smartphone!

        • Die Freigabe der Zahlung läuft über das Smartphone, aber doch nicht die Liste der Artikel, die du gekauft hast …. Meine Güte ….

          • Stichwort Metadaten. Dass man für 3,59 bei Starbucks keine Wundcreme kauft sollte einleuchten, oder?

            • Oh Shit, da geht mein Einkauf für 29,99€ bei „Dildokönig“ wohl auch nicht als „moralisch unbedenklicher Familieneinkauf“ durch, was? Die Miete überweist du wohl auch mit dem Zahlungstext „Geheim XXX“ und beim Empfänger lässt du den Vornamen weg. Im Ernst jetzt: Was glaubst du verstecken zu müssen? Die Bank postet deine Kontoauszüge nicht auf ihrer Facebook-Seite. Außer Strafverfolgungsbehörden hat da keiner drauf Zugriff, und das auch nur nach richterlicher Entscheidung.

              • Ah, jemand von der „Ich habe doch nichts zu verbergen“ Fraktion. Um deine Frage zu beantworten: Ich versuche alles was möglich ist zu verstecken. Gehalt muss überwiesen werden, genauso wie meist die Miete, da kommt man also nicht drum herum.

                Vieles andere geht bar. Und bevor du fragst: Ja, ich habe etwas zu verbergen.

                Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Daten nirgendwo sicher sind, und es immer wieder zu sogenannten „Datenreichtümern“ kommt, bei denen Daten abhanden kommen, und im dümmsten Fall auch noch öffentlich im Internet für jeden einsehbar sind.

                Genau deswegen sollte man versuchen, überhaupt erst so wenig Daten wie möglich zu erzeugen. Egal wann, egal wo.

        • Da fehlen mir schon fast die Worte wenn ich sowas lese.

          Nochmal, es ist ein schlichter technischer Fakt, der sich auch wunderbar nachprüfen lässt, dass die Supermarkt Kasse bzw. das Terminal nicht Deinen Einkauf ans Smartphone übermittelt (was zwingend nötig wäre, damit eben solche Daten „übers Smartphone laufen“) von daher ist es faktisch unmöglich, dass das von Dir beschriebene Szenario vor dem Du Angst hast zutrifft.

    • Was soll mich daran stören, wenn die Bank weiß, dass ich bei Supermarkt X einkaufe? Die wissen auch wo ich arbeite, nachdem mein Gehalt von dort überwiesen wird und die wissen auch, welche Ausgaben ich sonst noch so habe. Aber mal unter uns: Die sagen das nicht einfach so jedem der’s wissen will.

      • > Die wissen auch wo ich arbeite, nachdem mein Gehalt von dort überwiesen wird und die
        > wissen auch, welche Ausgaben ich sonst noch so habe.

        Und weil sie etwas wissen, kann man ihnen natürlich auch noch den Rest an Daten vor die Füße werfen.

        Gedacht von 12 bis Mittag…

        • Nenn mir einen vernünftigen Grund, es *nicht* zu tun. Wenn du dein Leben vor der bösen Bank verstecken willst, dann darfst du kein Konto haben. Und ja, mir persönlich ist es völlig egal, wenn die Bank meine Einkaufsgewohnheiten kennt, ganz einfach, weil sich bei keiner Bank irgendjemand dafür interessiert oder dies auswerten würde. Ein Geschäftsverhältnis mit einer Bank war schon immer eine Frage des Vertrauens. Aber gut, ich glaub ja auch nicht, dass der Bankberater meinen ALDI-Einkaufszettel lesen kann …

          • Reales Beispiel: Mitarbeiter bei einer klassischen Bank sehen, dass jetzt Beiträge zu einer Versicherung/Sparvertrag/Investitionen abfließen und laden dich zu einem Beratungsgespräch ein. Direktbanken analysieren deine Ausgaben und schlagen dir alternative Produkte aus ihrem Haus vor.

            • Ja schon klar, aber das hat nichts mit den von „Norbert“ geäußerten Bedenken zu tun. Er will ja offenbar alles in bar bezahlen, weil er glaubt, die Typen von der Bank können sehen, dass er bei ALDI das Toilettenpapier extra weich kauft.

            • Peter Brülls says:

              Ein reales Beispiel, dass in der Praxis dazu führt, dass man eine Anzeige stellt und die Bank wechselt.

              Und zudem ein schlechtes Beispiel, da man Versicherungen nicht in der bezahlen kann.

              Aus praktische Erwägungen unterhalte ich allerdings mehrere Konten bei unterschiedlichen Banken, so sind Konsum, Gehalt, Investment und Aktien ganz natürlich voneinander getrennt.

              Bank 1 hat keinen Plan wieviel ich verdiene oder was ich für’s Wohnen und Versicherungen ausgebe.

              Bank 2 hat keinen Plan wieviel ich verdiene oder wofür ich mein Geld beim Konsum ausgebe. Hind und wieder landen aber ein paar tausender Bargeld aug dem Konto.

              Bank 3 weiß wie viel ich verdiene, aber keine Ahnung, was mit den Geldern passiert, die ich zu Bank 1 und 2 schicke.

              Bank 4 weiß nur, wie viele Aktien ich habe.

              Bank 5 nur, dass ich Amazon Kunde bin.

              Da mache ich mir relativ wenig Sorgen, dass die miteinander reden. Und wenn sich eine Gleichschaltung ankündigen sollte: Ich bin hier in Deutschland geboren, fühle mich als Deutscher und auch als ganz wohl, aber ich wäre schneller weg als eine Übernahme durch die nächste NDSAP-SED durch wäre. Ist ja nicht so, dass sich solche Dinge nicht über Jahrzehnte hin ankündigten, wenn man im Geschichtsunterricht aufgepasst hat.

              • Aha, jetzt wissen wir wer Schuld daran ist das selbst Direktbanken wie ING für’s Girokonto unter Bedingungen eine Gebühr einführen. 😉

                • Peter Brülls says:

                  Drei oder vier der Banken haben schon seit Jahren eine Gebühr. Juckt mich nicht. Ich bin ja nicht bei einer Sparkasse. Und selbst die „kostenlose“ Konsumbank #1 verdient ja an mir, zumal ich nur einmal im Monat Bargeld abhebe.

              • Und das alle Banken mit der Schule zusammenarbeiten hat er auch vergessen.

                • Schufa habe ich geschrieben.

                  • Peter Brülls says:

                    Dir ist aber schon klar, dass die Schufa keine Kopien der Kontoauszüge kriegt? Die Schufa weiß, dass ich bei 5 Banken Konten unterhalten und was mein Kreditrahmen ist. Und natürlich noch ein paar andere Verbindlichkeiten. Wobei ich den Kreditrahmen bewusst recht gering halte, falls ich tatsächlich mal einen Kredit benötigen sollte. Und da nehme ich ganz sicher keinen mit Dispo- oder Kreditkartenzinsen.

                    • Martin Deger says:

                      Nur zur Info: das ist nicht unbedingt die beste Strategie, um als besonders kreditwürdig zu gelten. Wenn die Schufa sieht, dass man immer wieder Verbindlichkeiten hatte, die dann aber ohne Probleme beglichen wurden, ist das besser für den Credit Score, als wenn man nie Kredite aufnimmt.

                      Wobei das kein Aufruf sein soll, Kredite aufzunehmen. Meiner Meinung nach ist ein persönlicher Kredit nur für den Hauskauf gerechtfertigt. Ansonsten in Ausnahmefällen für ein Auto, wenn das unbedingt benötigt wird. Wenn man sich aber kein Auto bar leisten kann, sollte man den Kredit so klein wie möglich wählen und das Auto so wirtschaftlich wie möglich (gebraucht, klein, wenig pannenanfällig, bei langen Pendelstrecken eventuell Elektro). Ich weiß aber auch, dass viele dass anders sehen, weniger Erspartes haben und trotzdem ein teures Auto kaufen, weil ihnen das wichtig ist.

                    • Peter Brülls says:

                      @martin ja, aber es ist eben nicht so, dass ich keine Kredite habe. Abgesehen von der Hypothek nehme ich gerne mal eine Nullzins-Finanzierung mit, wenn direkte Zahlung nicht deutlich günstiger ist. Aber das ist dann durch Vermögen abgedeckt, sprich ich könnte es auch direkt bezahlen. Dito beim Giro: brauche ich nicht, weil ich immer 2.000 in Reserve halte, weil das monatliche Budget natürlich auf einem Durchschnitt beruht, manche Monate aber teurer sind als andere. (September wird 114% über dem Schnitt liegen.).

    • Hey, komm mal nicht mit solchen Bedenken, wir müssen uns gerade mit dem Online-Konto-Zwang von Microsoft beschäftigen, da können wir uns nicht drum kümmern, dass sensible Metadaten an Google und Apple fließen.

  12. Ich war letzte Woche in Holland und wollte mehrmals mit Apple Pay bezahlen. An allen Terminals wurde meine Visa Karte von der ING abgelehnt. Auch die Klarna Kreditkarte konnte ich nicht benutzen. Die Giro-Karte hat funktioniert. Weiß hier jemand vielleicht woran das liegen kann?

    • Aus historischen Gründen sind die Niederlande ein Maestro und vPay Land.

    • Ja, in den Niederlanden sind Maestro und Co. (hierzulande oft „EC-Karte“ genannt) leider noch vorherrschend. Ich stand auch schon blöd im Albert Heijn an der SB-Kasse. Dank Apple Pay nehmen nun aber auch die ersten Läden (Jumbo z.B.) Kreditkarten.

      Schade für so ein fortschrittliches Land, in dem man als Deutscher ständig das Gefühl hat, in die Zukunft gereist zu sein.

  13. Ich zahle fast immer per Karte – durch auflegen der Karte.

    Einen wirklich Vorteil im Zahlen per GPay per Smartphone sehe ich nicht – Portemonaie inkl. Karten habe ich sowieso immer genauso dabei wie das Smartphone.

    • Sehe ich auch so.
      Kontaktlos per Karte? Ja gerne. Smart per Uhr? Eher nein.
      Ich experimentiere gerade mit GPay an der SmartWatch aber davon abgesehen, dass es bei 6 Versuchen bisher 2 Mal nicht geklappt hat, sehe ich sowieso keinen großen Vorteil. Jacke vom Arm wurschteln, GPay aktivieren, Arm irgendwie verrenken um an das Terminal zu kommen und nach jedem Ablegen der Uhr noch eine Pin Abfrage beim wieder anziehen.
      Alles nur, um die Karte nicht aus dem Portemonnaie zu holen?
      Ich werde es aktiviert lasse, falls eine Karte Mal kaputtgeht oder ich doch irgendwo mir Uhr aber ohne Geldbeutel unterwegs bin. Aber überzeugt bin ich nicht

      • Peter Brülls says:

        Irgendwie habe ich gerade Homer Simpson beim Orangenpressen vor Augen.

        Und wie oft legt man denn die Uhr ab? Und kann die bei Android nicht automatisch entsperrt werden, wenn man das Handy entsperrt?

        • Soweit ich weiß, muss das Muster immer bei jedem Anlegen eingegeben werden, sobald man GPay an der Uhr aktiviert hat. Habe aber noch nicht gesucht, ob ich mir das erleichtern kann.

          Da ich ungern mit Uhr dusche, schlafe oder heinwerke und auf Grund der Familiengröße und dem Leben auf dem Land eher selten zwischendurch für 5 Euro was einkaufe, ist die Mustereingabe pro Bezahlvorgang bei mir eine Zahl deutlich größer 1.
          Nicht tragisch aber im Vergleich zur kontaktlosen Karte auch kein Fortschritt.

          • Peter Brülls says:

            Ah. Okay, ich lege die Uhr nachts ab zum aufladen und morgens wieder an. 4 Ziffern eingeben bringen mich jetzt nicht um, aber meistens lasse ich sie eh durch das Handy entsperren, wenn ich da draufgucke und es „öffne“. Aber bei Deinem Szenario würde ich auch kleine Klimmzüge machen nur im mit der Uhr zu bezahlen.

            • Wie meinst Du das mit:
              „aber meistens lasse ich sie eh durch das Handy entsperren, wenn ich da draufgucke und es „öffne“.“?
              Meine WearOS Uhr kann ich doch nicht mit dem Handy entsperren, oder habe ich was verpasst und versuche wieder mit dem Kopf eine Orange auszudrücken?

  14. Ich bezahle wann immer möglich per Debitkarte kontaktlos. Mit dem Smartphone ist das leider noch immer nicht überall möglich, obwohl die gleiche Technik verwendet wird. Denn ob die Zahlung per Phone klappt muss man erst ausprobieren und wenn es dann nicht klappt, dann steht man wie ein Depp an der Kasse der sein Smartphone ans Terminal hält, fehlermeldungen bekommt und die Schlange unnötig aufhält.

    • Peter Brülls says:

      Wo um Himmels Willen wohnst du? Ich habe seit über einem Jahr kein nfc-Terminal gesehen, das nicht auch mobile payment kann. Und generell: da wo mehr als GiroCard genommen wird, geht such kontaktlos. Einzige Ausnahme hier ist das Schwimmbad, wo man beim rausgehen nachzahlen kann, auch per Visa und Mastercard, aber nicht Kontaktlos. Da muss man einen von der Kasse herwinken, der dann einen modernen Leser rüberhält.

      • Da habe ich hier auch einen interessanten Fall. Beim örtlichen Edeka kann ich schon länger per NFC zahlen, natürlich auch per Apple oder Google-Pay. Der Bäcker im Eingangsbereich gehört direkt zu Edeka und hat seit ein paar Monaten auch ein Terminal zum kontaktlosen Zahlen – allerdings nur per girocard, Kreditkarte (und damit Apple und Google) geht nicht. Keiner der Angestellten konnte mir bis jetzt erklären warum das so ist.

  15. Nur Bares ist Wahres. Ich zahle so gut wie nie mit Karte. Würde ich jeden Sch… it Karte bezahlen, wäre mir der Kontoauaszug viel zu unübersichtlich. Das kann doch kein Mensch mehr kontrollieren. Und Falschabbuchungen sind ja sogar schon bei Aldi vorgekommen.

    • Sie Wahrscheinlichkeit, dass Dich ein Blitz trifft ist höher als die, dass es zu Fehlern bei der Abrechnung kommt.

      Kam bei mir mit tausenden Transaktionen noch nie vor.

    • Dass du Falschabbuchungen einfach reklamieren könntest, bzw. bei Apple Pay Bonbetrag lediglich mit dem auf verwendeten Endgerät angezeigten Betrag vergleichen bräuchtest, ist dir auch bekannt?

      Bei bar und verzählen hast du einfach Pech.

      Aber jeder wie er will…

    • Die Sorgen über falsche Abbuchungen kann ich durchaus verstehen, aber dafür sollte es auch genügen, den Kassenbon zu kontrollieren. Daraus geht hervor, welcher Betrag für diese Zahlart im System verbucht ist. Insofern fällt es mir schwer, mir vorzustellen, dass ich dann auf dem Weg bis zur tatsächlichen Buchung, was bei Kreditkarten ja ohnehin inzwischen fast schon in Echtzeit passiert, ein Fehler einschleicht. Das halte ich tatsächlich nicht für besonders wahrscheinlich.

    • Wie behältst Du denn den Überblick beim Bargeld? Sind die gesammelten Kassenbons übersichtlicher als ein (Online-)Kontoauszug? Auf Deinen steht vermutlich nur „Bargeld“, bei mir sehe ich wo das Geld tatsächlich geblieben ist

    • Peter Brülls says:

      Natürlich kann man das kontrollieren. In dem Moment in dem ich zahle, kriege ich eine Bestätigung über den Betrag auf mein Gerät gepusht. Das zudem sein eigenes Protokoll führt.

      Und für jede Abbuchung und jeden Eingang ebenso.

      Was soll da passieren? Dass die Bank nachträglich den Betrag ändert?

  16. Super einfach und schnell…super einfach und schnell ist man Kaufsüchtig. Wer sich mal mit Kaufsucht auseinander gesetzt hat wird immer auf den Tip „mit Bargeld bezahlen“ stoßen. So schön einfach das ganze ist so schnell verliert man aber auch den Überblick was man alles gekauft hat.

    Die Zahlungen sind von dem kleinsten Bankangestellten nachvollziehbar, was man alles gekauft hat und wo man zu dem Zeitpunkt war, es steht immer Ort und Uhrzeit dabei.

    Jeder wie er will aber ich denke man sollte solche Zahlungsarten eher nur im Notfall benutzen oder zumindest eher selten, die Hemmschwelle, mit Bargeld viel Geld auszugeben, ist viel höher, wie wenn man mit Apple Pay und Co bezahlt.

    • „So schön einfach das ganze ist so schnell verliert man aber auch den Überblick was man alles gekauft hat.“

      Zu jedem Zeitpunkt lässt sich am Konto nachsehen, wieviel drauf ist und wofür es ausgegeben wurde. Transparenter geht es nicht.

    • Warum soll sich ein kleinster Bankangestellter mit meinen Zahlungen befassen? Was hat davon? Wie kommt er gerade auf mich? Hat er Nichts anderes zu tun?

    • Natürlich kann man den Überblick verlieren. Das kann man aber sowohl mit der einen wie auch mit der anderen Methode. Und das ist letztlich auch ein individuelles Problem, manche Menschen sind dafür empfänglicher als andere. Tatsächlich ist es so, dass man bei ausschließlich digitaler Zahlung einen weitaus besseren Überblick über seine Finanzen hat, jedenfalls wenn man bereit ist, sich regelmäßig seinen Kontostand anzuschauen und nicht nur alle paar Wochen mal ins Online-Banking einloggt.

    • Peter Brülls says:

      Du projizierst Deine eigenen Probleme mit der Impulskontrolle auf andere, mehr nicht.

    • Peter Brülls says:

      Du projizierst Deine eigenen Probleme mit der Impulskontrolle auf andere, mehr nicht.

      Mag sein, dass es für Leute mit so einem Problem ein guter Rat ist, Bargeld zu verwenden. (Auch wenn ich es generell bezweifle.)

      Ansonsten kann ich Die versichern, dass ich und andere hier recht genau wissen, wann wir was wofür ausgegeben haben. So habe ich am 8. Januar 2013 5 € für das Mittagessen beim Restaurant Mediterano ausgegeben. War übrigens eine Bargeldausgabe.

  17. Apple Pay für alle Beträge und fertig.

    Kann mich noch an lustiges Erlebnis in Berlin erinnern, wo Verkäuferin meinte, die Polizei rufen zu müssen, weil ich eine Unterschrift bei € 250,- via Apple Watch verweigert habe. Bin dann mit Gutschein iHv. € 150,- für den Spaß nach Hause gegangen 😉

  18. Ja, das Thema polarisiert. Ich bin auch dafür umd schon seit 5 Jahren bargeldlos unterwegs.
    Als Nächstes werden viele Banken schließen und wir werden eine staatliche bitcoin Europa Währung bekommen. Und auch das wird gut sein. Ich vermute, dass dies bei der nächsten großen Kreise passieren wird. Und alle anderen Zahlungsmittel werden verboten.

    Es geht nicht darum wie wir das finden, sondern wie wir mit dieser Veränderung umgehen. Die Zukunft kommt.

  19. ich bin ja bekanntermaßen Anhänger des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. D.h. nicht, dass ich Bargeld zwingend abschaffen möchte, Irgendwo ist es immer gut, eine Wahl zu haben. Trotzdem aber würde ich es begrüßen, wenn es eine Regelung gäbe, dass generell die Möglichkeit zur bargeldlosen Zahlung angeboten werden muss. Das scheint mir insgesamt weitaus sinnvoller als z.B. die zu Jahresbeginn eingeführte Bonpflicht, was man mit digitalem Zahlungsarten gleich mit abdecken könnte. Aber letztlich bewegt sich auch hierzulande ja nun doch irgendwas, so dass die, die mit Karte bezahlen möchten, das inzwischen auch meist können.

  20. Bisher habe ich fast immer bar bezahlt, aber das ändert sich gerade. Zahle oft mittlerweile kontaktlos mit EC-Karte, da es einfach am schnellsten geht. Google Pay geht auch, aber oft wird es nicht akzeptiert, da viele Händler keine Kreditkartenzahlungen annehmen, welche über NFC nämlich simuliert wird. Ein Phänomen ist IKEA, dort ist zwar ein NFC-Terminal, es geht aber keine kontaktlose Karte geschweige denn Google pay.

    • Möglich, dass das unterschiedlich ist, bei „meinem“ IKEA jedenfalls funktioniert NFC-Zahlung. Aber IKEA war schon früher bei diesen Dinge nie an vorderster Front dabei. Ich habe mit vor etlichen Jahren mal die Family Card mit Bezahlfunktion geholt, damit ich da überhaupt irgendwie bargeldlos zahlen konnte, denn eine Girokarte nutze ich schon lange nicht mehr.

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