
Laut dem Tagesspiegel ist es durchaus möglich, dass die jährlich stattfindende Technikmesse IFA zukünftig vielleicht gar nicht mehr in Berlin stattfindet, wie sie es seit nunmehr über 50 Jahren macht. Inhaber der IFA ist weiterhin die GfU, die Gesellschaft zur Förderung der Unterhaltungselektronik. Jene plane eine Weiterentwicklung der Messe, gemeinsam mit Clarion Events aus Großbritannien und der Berliner Gesellschaft „Aquila“.
Die Berliner Messegesellschaft ist noch bis 2023 Vermieter des IFA-Geländes, danach enden die zugrundeliegenden Verträge mit der GfU. Im Hintergrund werden allerhand Reibereien und vor allem Getuschel zwischen diversen Parteien vermutet, zu denen wir hier nun aber keine Stellung beziehen wollen.
Fakt ist, dass die Pläne der GfU in Berlin bei vielen logischerweise nicht sonderlich gut ankommen. Laut Tagesspiegel werbe das neue Konsortium schon jetzt Mitarbeiter der Messe ab. Außerdem würden die Gewinne der nächsten anstehenden IFA zukünftig privatisiert. Final sei hier aber noch nichts, GfU und Messegesellschaft führen derzeit noch entsprechende Gespräche.
Wie steht ihr dazu? Die IFA gehörte auch für mich schon immer fest nach Berlin, doch ist es in Zeiten von Corona und Co. überhaupt relevant, wo die Messe am Ende stattfindet?
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