„Knives Out“: Netflix zahlt angeblich 450 Millionen Dollar für zwei Nachfolger

Der Film „Knives Out“ gehört für mich mit in die Top 10 der besten Filme in den letzten Jahren. Wer den Streifen noch nicht gesehen hat, der sollte auf jeden Fall mal einen Blick auf die Story rund um einen Familien-Mord werfen.

Laut übereinstimmenden Berichten von Variety und Deadline hat Netflix wohl einen Deal mit der Produktionsfirma Media Rights Capital abgeschlossen. 450 Millionen Dollar stehen im Raum, mit denen Netflix sich wohl die Rechte an zwei Nachfolgern der Story geschnappt haben soll.

Rian Johnson wird demnach wieder die Regie übernehmen und auch Daniel Craig ist in der Rolle des findigen Polizisten Benoit Blanc wieder mit an Bord. Sollte man eine ähnliche Qualität wie beim ersten Teil produzieren und einen ähnlich guten Cast zusammenstellen können, dann hat Netflix hier eine gute Investition getan.

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16 Kommentare

  1. Pilotfish says:

    Joaa, so richtig geil fand ich den nicht. Gerade bei so einem Film ist der Grat zwischen lustig und anstrengend recht dünn, Geschmackssache.
    Wie so ein Budget zustandekommt, wundert mich allerdings schon.
    Ich kann mich an keine besonderen Spezialeffekte erinnern. Waren die Messer so teuer? 😉

    • Hatte mich auch gewundert. Gerade auch da der Film ja quasi nur an einer Location spielt.
      Dass da ein globaler Spionage-Film mit Ryan Gosling, Chris Evans und Billy Bob Thornton günstiger ist, ist irgendwie schwer in Relation zu setzen.

    • Ich denke mal, dass das vielmehr Lizenzgebühren sind 🙂 Aber die Summe erscheint mir dann auch ein wenig zu hoch gegriffen.

    • Der Cast war so teuer 😉

    • Steht doch da: 450 Millionen Dollar stehen im Raum, mit denen Netflix sich wohl die Rechte an zwei Nachfolgern der Story geschnappt haben soll.

    • Klasse Aprilscherz, muss man denen lassen.

  2. Ist Wahnsinn wieviel Geld man damit Verdienen kann.
    Abo kostet 7,99 € ; in Deutschland 7,26 Millionen Abonnenten = 58 Millionen EURO im Monat
    696 Millionen EURO pro Jahr nur in Deutschland. Was für eine Business.
    Da sind 450 Millionen $ nix, das Geld hat Netflix in einem Monat wieder drin, wenn es überhaupt solange dauert.

    • Bisschen zu einfach gerechnet, zumal Netflix ja nicht mal eben einen Film pro Monat rausbringt ( wir sind hier nicht bei Apple Tv Plus ) sondern monatlich diverse Filme, Serien und Lizenzinhalte raushaut. Da ists schon fraglich ob so teure Inhalte nötig sind.

      • BISSCHEN zu einfach? Einnahmen = Gewinn?
        Ja gut, gibt auch Selbständige die genauso rechnen und denken.
        Und dann müssen sie Pfandflaschen sammeln. 😉

        • Das rechnet sich für die Film Abodienste. Die Serie oder Film in viele Sprachen synchronisieren und Weltweit verkaufen.
          Es gibt soviel Schafe die den Abo Fernsehen hinterher laufen. Ist ein klasse Business Modell. Einfach den Leuten das Geld aus der Tasche klauen. So verdient man Geld mit Nix.

  3. Black Mac says:

    Der Film war einfach zu geil! Eine hervorragende Truppe, eine fesselnde Story und ein Daniel Craig in Bestform. Das war für mich der erste Film seit unendlich vielen Jahren, der von der Machart her als typischer Agatha-Christie-Krimi durchgegangen wäre. Die Vorfreude ist gross – wenn es denn so kommt.

  4. Ich glaub nicht wirklich dass das eine so gute Investition war. Kann mir kaum vorstellen, dass sich das Konzept zusammenhängend in einer Fortsetzung gut umsetzen lässt.
    Für mich war der erste Teil bis jetzt auch nicht so stark, als das ich ihn noch ein zweites mal ansehen könnte. Funktioniert meiner Meinung nach wenn man die Auflösung und Dialoge kennt, nicht mehr wirklich gut.

  5. Kennt jemand ähnliche FIlme :)?

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