Kindle Unlimited: 2 Monate gratis

Bei Amazon gibt’s gerade 2 Monate Kindle Unlimited gratis für ausgewählte Amazon-Kunden. Um sich für das Angebot zu qualifizieren, müssen diese einen teilnahmeberechtigten Kindle Paperwhite besitzen, so Amazon. Ansonsten einfach mal probieren, ob es auch ohne diesen bei euch klappt. Das Angebot kostet ansonsten knapp 20 Euro für 2 Monate und die kann man sich eben sparen. Was es dafür gibt? Zugriff auf 1 Million E-Books, tausende Hörbücher und das auf allen Geräten, die die Kindle-App unterstützen oder eben direkt von Amazon sind. Falls ihr das Angebot mitnehmt und nicht überzeugt seid, denkt an das Kündigen. Kindle Unlimited kann man hier kündigen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. Trotz Paperwhite kein Angebot :-/

  2. Kein Paperwhite und trotzdem das Angebot 😉

    • Dito, wäre hier auch möglich.
      Habe einen Kindle von 2013, immer noch im täglichen Einsatz. Kein Paperwhite, weit davon entfernt. 🙂

    • Blacky Forest says:

      Einfachster Kindle, bestellt 5. September 2013, trotzdem das Angebot

  3. Paperwhite aber nur 30 Tage Angebot. 🙁

  4. Kein Paperwhite und trotzdem 6 Monate für 30€ angeboten bekommen 😛

    Gut, das machen die aber ständig, wenn man sie zwischendurch für eine Weile „verstoßen“ hat..

  5. Bis wann gilt der Deal?

  6. Angebot bekommen, aber wenn die Inhalte weiterhin zu 99% aus Selfpublisherserienschrott unterster Kategorie bestehen, sehe ich da keinen Sinn dahinter. (Besonders putzig sind die urdeutschen „Schriftsteller“, die sich fancy angelsächsische Pseudonyme geben wie Brandon Q. Morris oder, noch übler, Joshua Tree, und gefühlt im Monatstakt ihre „space opera“ oder, haha, hard science fiction raushauen … aber bei dem, was die sprachlich und literarisch abliefern, wollte ich das auch nicht mit meinem echten Namen verantworten müssen). Der englischsprachige Teil ist geringfügig besser, aber knapp 10 EUR im Monat für schriftstellerische Logorrhö ist ein wenig viel (verglichen mit Netflix & Co.). Lieber jeden Monat ein gutes Kindle-Buch für 10 EUR!

    • Das liegt (im Gegensatz zum Netflixbeispiel) in der Natur der Sache, dass eine Plattform mit Selfpublishing-
      Möglichkeiten nicht „Verlagsseitig“ bereinigt daherkommt. Bei 1% Lesenswertes reden wir da aber auch schon
      über 10000 Büchern. 10€ find ich allerdings auch etwas zuviel, 5€ wären angemessen (die ich derzeit zahle),
      aber das eigentliche Problem ist dass es nur 2 deutschsprachige Alternativen gibt. Eins davon
      ist preisgleich, aber inhaltlich vom gleichem Format (viel selfpublishing), das andere und einzige
      von den Verlagen Abgesegnete ist für angehende Schreiberlinge abgeschottet und kostet auch deutlich mehr. Wenn es um Kaufen geht, weiß ich nicht ob Kindle ebooks das Richtige sind, dann doch lieber
      die reale Version oder wenigstens eine DRM-freie Version.

      • Ja, sicher, ganz vergleichen kann man es nicht — wobei ich bei Netflix auch unendlich viel Schrott sehe, der die Stunden füllt. Nur eben nicht ganz so viel 🙂 Allerdings, vielleicht war ich mit den 1% gerade im deutschsprachigen Raum etwas optimistisch, denn in den Probemonaten, die ich bisher hatte, fand ich sicherlich weit weniger als 1% lesenswert in den Genres, die mich interessieren. Mag sein, dass es unter den Fantasy-Schnulzen-Romanzen-Krimis Perlen gibt, die ich nicht kenne 😉 Darf man fragen, was du da findest? Rein aus Neugier?

        DRM oder Taschenbuch: Ach, dank Calibre ist es mir eigentlich recht egal, und belletristische Taschenbücher kaufe ich nur von jenen Werken, die ich auch wirklich gerne im Bücherschrank sehen will und mehrmals lese (das sind wenige, da ich dann doch lieber Hardcover nehme, bzw. deutschsprachige, weil da die Kindle-Version meist im Vergleich zu teuer ist). Für die S-Bahn-Feierabend-Verbrauchsbücher auf Englisch sind mir meine Regale zu schade. Meist sehen die auch aus wie auf Packpapier gedruckt.

        Sehr nervig ist übrigens die gerade im angelsächs. Raum (oder auch hier, keine Ahnung) verbreitete Variante, Serien zu produzieren und den ersten oder zweiten Band per unlimited zum Anfixen bereit zu stellen. Gut, die allermeisten Serien sind eh Schrott, aber ein Geschmäckle hat das doch.

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