Über den Musikdienst Baboom des Megaupload-Gründers Kim Dotcom hatten wir schon einmal berichtet. Baboom soll revolutionär sein, sowohl für die Künstler als auch für die Musiker. Anfang des Jahres konnte man bereits einen Blick auf Baboom werfen, aktuell kann man sich bei Baboom für einen Early Access-Zugang registrieren. Kim Dotcom ist aus Sicht der Musikindustrie nicht unbedingt der Partner, den man sich wünscht, sorgte Megaupload schließlich für immense Einbußen im Musikgeschäft (Meinung der Musikindustrie, nicht meine).
Und so kommt es, dass Baboom nun einen eigenen Weg geht, ohne Dotcom. Dieser hielt 45 Prozent der Anteile an Baboom, die nun aber verkauft wurden. Bei Twitter hat Dotcom verlauten lassen, dass Baboom ohne ihn besser dran wäre und er deshalb aussteigt und sich anderen Projekten widmet. 2015 soll Baboom dann endlich für die breite Masse verfügbar sein, allerdings eben ohne Kim Dotcom.