Kim Dotcom steigt bei Musik-Dienst Baboom aus

Über den Musikdienst Baboom des Megaupload-Gründers Kim Dotcom hatten wir schon einmal berichtet. Baboom soll revolutionär sein, sowohl für die Künstler als auch für die Musiker. Anfang des Jahres konnte man bereits einen Blick auf Baboom werfen, aktuell kann man sich bei Baboom für einen Early Access-Zugang registrieren. Kim Dotcom ist aus Sicht der Musikindustrie nicht unbedingt der Partner, den man sich wünscht, sorgte Megaupload schließlich für immense Einbußen im Musikgeschäft (Meinung der Musikindustrie, nicht meine).

Baboom

Und so kommt es, dass Baboom nun einen eigenen Weg geht, ohne Dotcom. Dieser hielt 45 Prozent der Anteile an Baboom, die nun aber verkauft wurden. Bei Twitter hat Dotcom verlauten lassen, dass Baboom ohne ihn besser dran wäre und er deshalb aussteigt und sich anderen Projekten widmet. 2015 soll Baboom dann endlich für die breite Masse verfügbar sein, allerdings eben ohne Kim Dotcom.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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5 Kommentare

  1. Scheiss Kim Hater. Und Scheiss Contentmafia!

  2. Womit verdient Kim denn jetzt überhaupt noch Geld? Ist er bei Mega nicht auch ausgestiegen? Und seine Partei ist ja gefloppt.

  3. Einer der 150 Millionen hat braucht ja nicht so dringend Geld wie wir normalos 🙂 zudem denke ich dass der noch mehr in der Hinterhand hat. Soweit mir bekannt ist der bei Mega zwar zurück getreten hat aber noch immer die Mehrheit an Aktien.

  4. Scheiss Kim und scheiss Mega.

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