Kik-Messenger wird eventuell von einem Käufer weitergeführt


Wir berichteten neulich, dass der Kik-Messenger eingestellt würde. Mit einem kleineren Team möchte man sich bei Kik voll und ganz auf die Cryptowährung KIN konzentrieren. Bereits seit dem 27. September ist die Kik X Beta schon nicht mehr verfügbar. Nun hat der CEO von Kik aber anscheinend gute Nachrichten. Er verkündet via Twitter, dass es wohl jemanden gibt, der am Kauf von Kik interessiert sei. Der Interessent möchte Kik demnach weiterführen und auch die Integration von KIN vorantreiben.

Allerdings sei der Deal noch nicht in trockenen Tüchern, so Ted Livingston. Weitere Informationen dazu möchte er bald herausgeben. Die Reaktionen auf die Ankündigung sind allerdings eher verhalten. Von Jubelschreien der Nutzer ist da wenig zu lesen. Vielleicht auch ganz gut so, es ist ja nicht so, dass es keine Messenger-Alternativen geben würde.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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12 Kommentare

  1. Da fällt doch glatt den Pädophilen vor Freude das Handy aus der Hand.

    Der Messenger gehört eingestellt und nix anders

  2. Die hatten mit diesem unterdurchschnittlichen Messenger sehr viel Erfolg in Sachen Risikokapital. Weil der aber stagnierte jetzt dieser Coup mit der angeblichen Cryptowährung.

    Die werden den Laden dicht machen, aber dabei noch was von dem Kapital abgreifen. Mit der Cyptoausrede können sie noch möglichst lange das Gesicht wahren; dann fließt das Geld eben in Entwicklung oder soetwas.

  3. Von dem Messenger hatte ich vor seiner Einstellung noch nie was (bewusst) gehört. War der wirklich „beliebt“ und entsprechend verbreitet, wenn ja warum was war das Alleinstellungsmerkmal?

    • Ein Vorteil war, dass der Messenger nicht auf eine verknüpfte Telefonnummer angewiesen war. Dadurch wurde er gerne für Forumsbekanntschaften und Kommunikation außerhalb von der Studentengemeinschaft Jodel genutzt. So konnte man unverfäglich mit anderen kommunizieren, ohne relevante persönliche Daten preiszugeben.

  4. Wäre echt schade, wenn Kik die bunte Messenger-Landschaft nicht mehr beseelen täte.
    Es würde definitiv ohne diesen munteren Player was fehlen!
    Hierzulande stehen immerhin noch HOCCER und Sid als Alternative bereit…

  5. Bei denen kauf ich prinipiell nichts, dann werde ich auch nicht einen messenger von kik nutzen!

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