Kik-Messenger wird eventuell von einem Käufer weitergeführt


Wir berichteten neulich, dass der Kik-Messenger eingestellt würde. Mit einem kleineren Team möchte man sich bei Kik voll und ganz auf die Cryptowährung KIN konzentrieren. Bereits seit dem 27. September ist die Kik X Beta schon nicht mehr verfügbar. Nun hat der CEO von Kik aber anscheinend gute Nachrichten. Er verkündet via Twitter, dass es wohl jemanden gibt, der am Kauf von Kik interessiert sei. Der Interessent möchte Kik demnach weiterführen und auch die Integration von KIN vorantreiben.

Allerdings sei der Deal noch nicht in trockenen Tüchern, so Ted Livingston. Weitere Informationen dazu möchte er bald herausgeben. Die Reaktionen auf die Ankündigung sind allerdings eher verhalten. Von Jubelschreien der Nutzer ist da wenig zu lesen. Vielleicht auch ganz gut so, es ist ja nicht so, dass es keine Messenger-Alternativen geben würde.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Sascha Ostermaier

*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

12 Kommentare

  1. Da fällt doch glatt den Pädophilen vor Freude das Handy aus der Hand.

    Der Messenger gehört eingestellt und nix anders

    • Mit anderen Messengern kann man solches Material ja nicht teilen, wa? Sollen wir die dann auch einstellen?

    • Mannomann als gäbs dafür keine Alternativen. Das ganze Entstand bestimmt auch erst durch den Messenger

    • Da kann ich dir nur den Mittelfinger zeigen!
      Es gibt dort auch normale Leute. Es ist schon arm sowas zu fordern nur weil man es selber nicht nutzt. ‍♂️

    • Was hat der Messenger damit zutun dass er von Pädos genutzt wird? Wie kommst du darauf?

      PS: Zudem ist er unsicher genug um mit ein wenig mehr Investition auch mehr von denen zu schnappen glaub ich…

    • Nicht nur den Pädophilen. Rechtsfreier Raum ist das 😉

  2. Die hatten mit diesem unterdurchschnittlichen Messenger sehr viel Erfolg in Sachen Risikokapital. Weil der aber stagnierte jetzt dieser Coup mit der angeblichen Cryptowährung.

    Die werden den Laden dicht machen, aber dabei noch was von dem Kapital abgreifen. Mit der Cyptoausrede können sie noch möglichst lange das Gesicht wahren; dann fließt das Geld eben in Entwicklung oder soetwas.

    • Das gute ist: wie bei wenigen Messengern brauchte man hier nicht zwingend eine Nummer… Das ist praktisch wenn man mehr als einen Usernamen reservieren will

  3. Von dem Messenger hatte ich vor seiner Einstellung noch nie was (bewusst) gehört. War der wirklich „beliebt“ und entsprechend verbreitet, wenn ja warum was war das Alleinstellungsmerkmal?

    • Ein Vorteil war, dass der Messenger nicht auf eine verknüpfte Telefonnummer angewiesen war. Dadurch wurde er gerne für Forumsbekanntschaften und Kommunikation außerhalb von der Studentengemeinschaft Jodel genutzt. So konnte man unverfäglich mit anderen kommunizieren, ohne relevante persönliche Daten preiszugeben.

  4. Wäre echt schade, wenn Kik die bunte Messenger-Landschaft nicht mehr beseelen täte.
    Es würde definitiv ohne diesen munteren Player was fehlen!
    Hierzulande stehen immerhin noch HOCCER und Sid als Alternative bereit…

  5. Bei denen kauf ich prinipiell nichts, dann werde ich auch nicht einen messenger von kik nutzen!

Bevor du deinen Kommentar abschickst:
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.