Keka: Neue Version des Packers erschienen

Keka habe ich zuletzt 2010 hier im Blog erwähnt. Hierbei handelt es sich um eine Open-Source-Anwendung für den Mac, mit der ihr Dateien packen und entpacken könnt. Zahlreiche Formate werden unterstützt, darunter natürlich ZIP, RAR (extrahieren) oder auch 7z. Die nun erschienene Version Keka v1.2.53 nehme ich dann mal zum Anlass, um das Programm für die zu erwähnen, die es vielleicht noch nicht kennen oder aus den Augen verloren haben. Zwar bietet der Mac ab Werk Komprimierung oder Dekomprimierung an, vielleicht sucht ihr aber etwas, was mehr kann. Der neuen Version wurde u. a. die Möglichkeit hinzugefügt, ein Standardpasswort für die Komprimierung und Extraktion zu konfigurieren, ferner gibt’s Performance-Tweaks und einige Fehlerbehebungen. Alternativen? Unarchiver könnte man auch zum Entpacken nutzen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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13 Kommentare

  1. Ich glaube Keka ist nicht wirklich Open-Source. Es wird zwar auf Github gehostet, aber zugänglich sind größtenteils nur die Sprach-Übersetzungen.

    • Richtig. Es war wohl mal in einer frühen 0.x Version Open Source und auf SourceForge. Aber aktuell ist es einfach nur Freeware, wobei das hauptsächlich die Benutzeroberfläche betrifft. Unter der Haube werden wohl die üblichen Bibliotheken für die Komprimierung verwendet, die dürften selbst GPL oder so sein.

    • War früher immer kostenlos und wer wollte, durfte es sich kaufen. Habe es zwei Jahre komplett kostenlos genutzt und dann im App Store zugegriffen. RICHTIG gutes Programm und super fair gehandhabt vom Entwickler. Kann ich nur empfehlen.

  2. Der einzige Grund, warum ich Keka verwende: wegen der Möglichkeit, die unsichtbaren Mac-Ressourcen auszuschliessen, die den armen Windows-Anwendern die Festplatte versiffen würden (siehe Screenshot oben).

    Warum es diese lästigen Dateien überhaupt noch gibt, ist mir ein Rätsel …

  3. Mir gefällt die App sehr gut und habe mir bewußt die AppStore Version „gegönnt“ um die Entwickler so ein wenig zu Unterstützen.

    • Mir auch. Auf dem Mac für mich der beste „Packer“ und komplett fair vom Entwickler gehandhabt. Das habe ich auch mit dem Kauf „belohnt“.

  4. Bester Packer – unter macOS wie unter Windows.

  5. Habe Keka ursprünglich über den Appstore gekauft, weil ich gepackte Daten mit Passwortschutz versehen will – konkret eine portable 64bit FF-Variante, leider lässt sich die App nach dem Entpacken nicht mehr starten, irgenwie scheint Keka die Dateien zu manipulieren. Egal, nach etwas gegoogle lassen sich auch mit Mac Bordmitteln eine PW-geschützte Zip-Datei erstellen, die auch nach dem Öffnen immer noch funktioniert.

  6. Tolle Software die auf jeden meiner Macs Standard ist. Schade nur, dass es nicht auch gleich die QuickLook-Funktion erweitert so das ich den Inhalt und die Eigenschaften eines Archivs ansehen kann ohne es zu entpacken.

    Insgesamt empfinde ich die Art wie man mit Archiven unter macOS umgeht als sehr umständlich und rückständig. Alleine das Löschen des originalen Archivs nach dem Entpacken ist völlig absurd.

  7. Um in Archive vor dem auspacken reinzuschauen oder selektiert einzelne Dateien zu entpacken, nutze ich seit vielen Jahren The Archive Browser.
    https://roaringapps.com/app/the-archive-browser

  8. Da habe ich doch tatsächlich den falschen Link zu Archive Browser gepostet. Hier der richtige: https://theunarchiver.com/

    @caschy vielleicht kannst du meine Kommentare beim freischalten gleich zusammenführen?

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