KEF LS50 Wireless II angehört

In diesem Jahr sind die KEF LS50 Wireless II auf den Markt gekommen. Nun hatte ich die Möglichkeit, mir die aktiven (Streaming-)Lautsprecher einmal anzuschauen. KEF ist ein britischer Hersteller und wurde 1961 gegründet, der Name stammt von der Kent Engineering & Foundry, mit der man sich damals den Standort teilte. KEF ist heute im Besitz von GP Acoustics, das wiederum zur Gold Peak Group mit Sitz in Hongkong gehört. Die Produktentwicklung, die Forschung im Bereich der Akustiktechnologie und die Herstellung der High-End-Produkte erfolgen jedoch nach wie vor am ursprünglichen Standort Tovil in England.

Die KEF LS50 Wireless II geben sich anschlussfreudig, sodass ich sie an mehreren Orten im Haus ausprobiert habe. Doch der Reihe nach. Die KEF LS50 Wireless II habe ich weiter oben als aktive (Streaming-)Lautsprecher bezeichnet, was nur die halbe Wahrheit ist. Letzten Endes sind die beiden Lautsprecher ein komplettes Soundsystem, welches fast die komplette Klaviatur der Ansteuerung beherrscht – drahtlos habt ihr da direkt Chromecast, AirPlay 2, Bluetooth 4.2 und roon verbaut. Des Weiteren habt ihr auf der Rückseite Anschlüsse für HDMI eARC, TOSLINK (digital optisch), digital koaxial und 3,5mm analog. Nackte Daten:

Die Lautsprecher setzen im Vergleich zum Vorgänger auf eine neue Technologie namens Metamaterial Absorption Technology (MAT), um noch mehr Leistung aus dem Chassis und der Uni-Q-Treiberanordnung herauszukitzeln. KEF beschreibt es als Methode zur Absorption von Schallwellen, die von der Rückseite der Hochtönerkalotte abgestrahlt werden, sodass sie die Vorwärtswiedergabe des Geräts nicht verzerren. Physikalisch betrachtet wird bei dieser Technik ein rundes Stück Kunststoff mit einer labyrinthartigen Struktur hinter dem Hochtöner angebracht.

Vermutlich dürften die Nutzerzahlen, welche die KEF LS50 Wireless II über Bluetooth ansteuert, gering sein. Doch haben ist bekanntlich besser als brauchen. In der ersten Runde habe ich die Lautsprecher auf meinen Schreibtisch gestellt. Da ist man fast versucht von den sprichwörtlichen „Perlen vor die Säue“ zu sprechen, wenn man sich so manches Rechner-Setup so anschaut. Ich selbst lege am Schreibtisch, wo ich den Großteil meiner Zeit verbringe, Wert auf guten Sound. Bislang habe ich dort ein älteres 2.1-System im Einsatz, mit dem ich sehr zufrieden bin. Entsprechend skeptisch ist man beim Wechsel auf ein 2er-System, da ich die KEF LS50 Wireless II ohne mögliche Subwoofer testete.

Für mich stellte sich erst einmal die Frage des Anschlusses. Im Hinterkopf hatte ich die Option, dass der iMac über den 3,5mm-Ausgang auf optisch umwandeln kann, aber das hat man mittlerweile schon eingespart. Einige Mac-Computer unterstützten damals noch die optisch-digitale Audioeingabe über das S/PDIF-Protokoll. Da konnte man dann ein Toslink-Kabel mit einem Toslink-Ministeckeradapter oder ein optisches Glasfaserkabel mit einem optischen 3,5-mm-Stecker aus Kunststoff oder Nylon nutzen.

Immerhin (und offtopic, da es um analoge Geräte geht): Der Hardware-Digital-Analog-Wandler (DAC) des MacBook Pro (14″, 2021) und MacBook Pro (16″, 2021) unterstützt Abtastraten von bis zu 96 kHz. Wer die KEF LS50 Wireless II am PC nutzen möchte, sollte sich also anschauen, was der eigene Computer so kann. Alternativ gibt’s interne und mittlerweile auch externe Soundkarten und Wandler, die das bestmögliche aus der Kiste quetschen.

Der Anschluss als solcher ist allerdings nicht nur kabeltechnisch zu bedenken. Die KEF LS50 Wireless II wollen auch eingerichtet werden. Dafür steht eine App zur Verfügung. In dieser habe ich mein Konto angelegt und dann die Lautsprecher meinem WLAN hinzugefügt. Hier kann man die Lautsprecher dann auch gleich über AirPlay 2 nutzen, wenn man möchte. Und obwohl ich später noch zum wirklich guten Sound komme, muss ich hier im Bereich WLAN an den KEF LS50 Wireless II meckern.

Ich scheine nicht der einzige zu sein, der in Netzwerken mit Mesh oder Repeatern Probleme hat. Das drückt sich dann so aus, dass die Boxen nicht mehr über AirPlay, geschweige denn die App ansprechbar sind. Ich habe sie schon 2x resettet, dann gings wieder. Das Problem bei der FRITZ!Box ist ja auch, dass man keine Geräte fest auf einen Repeater oder den Router legen kann. Manchmal kann es aber auch helfen, die Lautsprecher kurz vom Netz zu trennen.

Wer aber plant, die KEF LS50 Wireless II hauptsächlich über AirPlay 2 zu nutzen – und dies in einem Mesh -Netzwerk, der sollte wahrhaft gut testen, bevor es da zu Ärgernissen kommt. Das betrifft dann ja nicht nur AirPlay, sondern die komplette App-Steuerung. Tritt in Mesh-Netzwerken der Fehler auf, dann werden die Lautsprecher in der App als offline angezeigt. Dann kann man nicht einmal mehr aus der App heraus Musik hören. Und das ist eigentlich der große Vorteil der App.

Ihr könnt In-App Musikdienste verknüpfen. Amazon Music, Deezer, Qobuz, Spotify und Tidal, dazu gibt’s Radio und Podcasts sowie die Unterstützung eigener UPnP-Server. Die beiden Lautsprecher synchronisieren sich auch drahtlos, egal wie sie angesprochen werden – der Hersteller liefert aber auch ein Verbindungskabel mit. Da muss man als Nutzer einmal schauen. Ich stellte fest, dass ich ab und an mal Aussetzer auf dem Slave hatte, immer nur 1-2 Sekunden. Das tritt bei der Kabelverbindung nicht auf.

Wenn es rennt, ist das richtig klasse. Apple Music selbst fehlt in der App, da müsste man als Android-Nutzer drahtlos über Chromecast ran. Des Weiteren muss man auch nicht In-App Spotify verknüpfen, das funktioniert auch direkt über Spotify Connect (die Wireless-Grenze sitzt bei 24 Bit/96 kHz). Durch den physischen Anschluss des rechten (Master) und linken (Slave) Lautsprechers über das mitgelieferte Ethernet-Kabel wird die native Wiedergabe auf 24 Bit/192 kHz erhöht (koaxial 24-bit/192kHz, optisch 24-bit/96kHz).

Doch kommen wir auch an dieser Stelle mal zum Klang. Ich bin da schon etwas festgefahren und auch verwöhnt, wenn es um Audio am Schreibtisch geht. Ich mag guten Sound, die lauten und die leisen Klänge, mal schnell, mal langsam. Rave, Rock, Konzentrationsmusik, Metal, Deep House, Soundtracks, quer durch die Bank, was eben zur Situation meines Geistes passt. Und da müssen sich Lautsprecher beweisen, die mit 2.500 Euro bezahlt werden wollen. Ich werde den Teufel tun und hier irgendeinen wortreichen, aber inhaltslosen Käse schreiben, den man oft in Weinbeschreibungen lesen kann. Wo Farben mit Kirchenfenstern beschrieben werden. Da muss ich direkt an Helge Schneider denken. „Ah, dieser Wein schmeckt etwas rhombenförmig. Seine Aussaht ist gut. Schaut, wie er sich neigt! Ein edler Tropfen, etwas hart im Ansatz, aber er ragt weit in den Hals hinein.“

In meinem Fall habe ich für den Ersttest die KEF LS50 Wireless II auf dem Schreibtisch platziert und über die App eingerichtet. Jene bietet auch die Option, einen Schreibtischmodus einzustellen. Ihr habt keinen kompletten Equalizer über die App zur Verfügung, könnt aber noch ein wenig basteln, beispielsweise dB am Wandmodus nachjustieren, die Höhen anpassen – ja selbst eine Phasenkorrektur und die Basserweiterung sind möglich. Sitze ich am Schreibtisch, dann kommt der Sound gefühlt nicht von links und rechts, sondern strahlt direkt mittig auf mich ab, allumfassend. Und mit der richtigen Musik ist das bei diesen Lautsprechern ein echtes Erlebnis.

Bei manchen Songs dachte ich erst, dass ich am Bass etwas meckern müsste, sodass ich die Bassverstärkung nutzte. Letzten Endes merkte man beim genauen Hinhören, dass man die vielleicht gar nicht benötigt, da der Song eigentlich nicht so viel Bass „intus“ haben soll. Bemerkt man natürlich erst, wenn man basslastige Musik hört und dann findet, dass unverschämt viel Bass drin ist. Für mich immer noch das Beeindruckendste, was man über gute Boxen hören kann: der „Tron Legacy“-Soundtrack von Daft Punk. Hat mich schon beeindruckt, wie platziert und genau das Ganze ist. Alternativ auch immer ein Anspieltipp: Der Soundtrack von Interstellar oder gerne auch von den Cranberries das Album „In the End“. Oder alles von Davids Bowie. Ich könnte viel aufzählen. Für den Sound gibt’s den goldenen Daumen nach oben. Wirklich sehr, sehr geil – sauber, platziert, passend und auf den Punkt. „Sie ragen weit in das Ohr hinein.

Die Besonderheit bei diesem Modell ist sicherlich der zu erwähnende HDMI-Anschluss. Entschließt man sich für diese Lautsprecher, dann ist man weg aus der Welt von Surround. Man möchte vielleicht den nackten Sound aus den beiden KEF LS50 Wireless II haben – oder legt sich noch einen Sub zu (unterstützt werden 2x KC62 Subwoofer). Hat man dann einen aktuellen TV oder anderen Anschluss, dann kann man gar eARC nutzen. Ich hatte mir damals einen LG OLED mit eARC gekauft. Durch die Möglichkeit, die Lautsprecher mit dem TV zu verbinden, werden sich einige Zuhörer die Soundbar einsparen können.

Hab ich natürlich auch ausprobiert und wäre fast geneigt gewesen, mein altes System herauszureißen, da hat die Frau dann aber ihr Veto eingelegt. Hier ist es natürlich ebenfalls schwer, den Klang zu beschreiben, da dieser ja auch durch die Ausstattung und den Raum selbst beeinflusst wird. Tja, was soll ich sagen? Dafür dass es „nur“ ein System aus zwei Boxen ist, welches ich getestet habe, hat es mich doch schon sehr beeindruckt. Überragender Sound, egal ob Film oder Spielen über die Konsole.

Was bleibt am Ende? Lautsprecher für 2.500 Euro, die mich klanglich sehr beeindruckt haben. Lautsprecher, die ich bedenkenlos empfehlen könnte, wenn der Preis nicht wäre (sehen andere Menschen vielleicht anders) – und die Tatsache, dass nicht nur ich Probleme im Mesh-Netzwerk habe. Wäre für mich ein Kriterium. Wer keine Probleme im WLAN hat oder gar die Ethernet-Möglichkeit nutzt: Viel Spaß!

Berücksichtigen sollte man auch vielleicht, dass der Griff in die Tasche tiefer sein kann, wenn man sich noch einen Subwoofer gönnt – oder die entsprechenden Ständer für die Lautsprecher.

Du gehörst also zu den Lesern, die direkt nach unten zum Fazit scrollen? Nun, hier ein paar Stichpunkte für dich.

  • Hervorragende Verarbeitungsqualität
  • Meine Ohren attestieren einen brillanten Klang.
  • Ich mag das Design sehr.
  • Zahlreiche Anschlussmöglichkeiten, auch eARC
  • Bedienbar über App, Fernbedienung oder über ein Touchpanel
  • App dürfte mehr Liebe erfahren
  • Teuer in der Anschaffung, aber dafür gibt’s halt eine High-End-Einsteigeranlage
  • in mehreren Farben erhältlich

Weiterführende Links:

Produktseite der KEF LS50 Wireless II

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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15 Kommentare

  1. Habe das Paar hier ebenfalls stehen. Fan der LS50 seit der ersten passiven Variante 2012. Punktschallquelle ist einfach was Besonderes.
    Die LS50 Wireless II sind auf jeden Fall ein Schritt nach vorne, sei es vom Finish, über die App bis hin zum Klang. Schade ist lediglich der Wegfall des USB DACs im Vergleich zur 1. Generation. Aber da Roon meine Hauptquelle ist, für mich verschmerzbar. Der Klang hat nochmal deutlich zugenommen, insbesondere im Tieftonbereich. Finde ich deutlicher direkter und auf den Punkt. Probleme mit WLAN habe ich keine, aber auch kein Mesh im Einsatz. Nur die gelegentlichen Aussetzer des Secondary wenn im Drahtlos-Modus. Der Preis ist für echtes HiFi nicht viel und auch fair, wenn man bedenkt, dass man die passive Variante für 1200€ das Paar bekommt, plus passenden Verstärker und oben drauf den Streamer. Da käme ich auch nicht günstiger mit weg. Letztere Variante hat aber den Vorteil, dass man flexibler ist bei den Komponenten und bei Ausfall nicht gleich die ganze Kette ausgetauscht werden muss. Wer gute und bequeme True Wireless In Ears sucht, dem kann ich auch die Mu3 aus dem gleichen Hause empfehlen.

    • Nachtrag: Was eine Menge ausmacht ist übrigens die Aufstellung der LS und die Raumbeschaffenheit. Das hat nix mit HiFi-Voodoo zu tun.
      Dir Caschy würde ich aufgrund deiner Fotos oben im Artikel empfehlen, die KEFs auf sowas wie die Isoacoustics Aperta zu stellen. Damit wirst du nochmal einen ordentlichen Gewinn im Klang erzielen.

      • Du, ich hab in unterschiedlichen Räumen gehört und probiert, die Bilder dienen nur der Visualisierung, wie die Boxen ausschauen. Schrieb ich ja auch 🙂 Und Raumbeschaffenheit erwähnte ich ebenfalls.

  2. Was ist denn deine Audio-Quelle? MP3s, CDs, Hi-Res Audio?

  3. Sehr schöne Teile, wen nur nicht der Preis wäre und danke für den nett zu lesenden Test. Ja die Klang Beschreibungen bei manchen Hifi und High End Tests sind schon amüsant zu lesen.

    Für den Einsatz am Rechner würde ich aktive Nahfeld Monitore empfehlen. Ich habe hier ein Paar von Adam Audio, gibt auch andere Hersteller wie Genelec, KRK, JBL… Primär für Tonstudios gedacht machen die auch bei Multimedia am Rechner eine gute Figur so man den Platz auf dem Schreibtisch hat weil richtig winzig sind die alle nicht. Zusätzliche Streaming Funktionen haben die allerdings in der Regel nicht, der Preisbereich ist groß, es geht dafür allerdings schon deutlich unter 2500€ los, die günstigsten die ich empfehlen würde so ab rund 150-200€ das Stück (es braucht 2 Stück…)

  4. Martin Walter says:

    Also zu den Lautsprecher hab ich zwar nix zu sagen außer das die mir (visuell) zu klobig sind und das Deskset versauen x’D Mich würde aber Interessieren wo es den die coolen Poster Bilder von BTF gibt x’D

  5. Ich habe auch eine Off Topic Frage. Was ist das für eine Schreibtischlampe? Sieht stylisch aus.

  6. … dann kommt der Sound gefühlt nicht von links und rechts, sondern strahlt direkt mittig auf mich ab und weg aus der Welt von Surround? Genau das wäre für mich ein ko Kriterium. Kann man da nichts anderes einstellen?

    • Das habe ich auch nicht verstanden:
      Bei Stereo-Lautsprechern in der Preisklasse erwarte ich eigentlich das Aufbauen einer Bühne, so dass ich bei einigermaßen guten Aufnahmen (für mich auch Spotify) wahrnehmen kann, wo die Instrumente auf der Bühne verteilt sind.
      Wenn alles matschig aus der Mitte kommt, bekomme ich das auch günstiger 😉

      Wobei das natürlich mit Surround (iiih 😉 Bin Stereo-Fan) nix zu tun hat…

  7. Ich hatte damals (vor 5 Jahren) die erste Generation für 800 EUR, klangen aber im Vergleich zu anderen Lautsprechern sehr blechern…

    • Die ersten Generation für 800€? Gaube kaum! Du meinst sicher die passive Variante!? Und ja, kann schon sein je nach Verstärker. Die LS50 sind sehr leistungshungrig.

  8. Das ist gerade eine der! Paradedisziplinen der LS50. Tiefenstaffelung, Bühnendarstellung.

  9. Wolfgang Plum says:

    Ich habe die LSX auf dem Schreibtisch und den KC62 darunter. Klingen m.E. genau so gut wie die LS50 und sind deutlich günstiger. Das Frappierende bei den Boxen ist die Tiefenstaffelung der Instrumente und Stimmen, auch wenn man sich bewegt ist alles wie angeheftet. Irgendwelche Verbindungsprobleme hatte ich noch nie, der Master hängt mit Kabel an meiner Fritzbox und die Slave ist auch mit Kabel verbunden.

  10. „Das Problem bei der FRITZ!Box ist ja auch, dass man keine Geräte fest auf einen Repeater oder den Router legen kann“

    Das Problem kann man umgehen in dem man den Repeater aus dem Mesh entfernt und eine eigene SSID vergibt, diese dann dem Lautsprecher zuordnet. Das Mesh bietet Meiner Meinung sowieso kaum Vorteile. Ich merke zumindest nichts im Vergleich zu früheren Fritzbox Netzwerken, die ich vor dem Mesh betrieben habe. Die einzigen Vorteile sind, dass man alle Repeater zentral über den Router steuern kann. Apple ist da nochmal eine besondere Nummer. Die wollen sich nicht so gerne mit Fritzbox verbinden. Mein Auto hat WLAN und obwohl es als nicht internetfähig von Apple erkannt wird, neigt Apple dazu sich automatisch immer mit dem Auto zu verbinden, obwohl ich direkt vor dem Repeater sitze.

    Ansonsten tolle Lautsprecher aber nix für meinen Geldbeutel. Für 2500€ hätte ich auch besseres Bluetooth erwartet und kein veralteter Standart.

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