KeePassXC: Passwort-Manager in Version 2.2.0 veröffentlicht

KeePass ist eines der beliebteren Tools zur Verwaltung von Passwörtern. Liegt unter anderem an der Quelloffenheit, die auch dafür sorgt, dass es diverse KeePass-Ableger gibt. Wie zum Beispiel KeePassXC, die Community-Version von KeePassX. KeePassXC gibt es für Windows, macOS und Linux, die neue Version bringt zahlreiche Änderungen, die einzeln nicht so groß sind, insgesamt werden durch das Update aber sehr viele Punkte angegangen, die bislang noch nicht oder nicht genügend berücksichtigt wurden.

Mit KeePassXC lassen sich die KeePass-Datenbanken verwenden, die mit einem 256 Bit langem Key via AES verschlüsselt werden. Die Versionen für die verschiedenen Plattformen unterscheiden sich in Sachen Funktionen nicht, überall bekommt man dasselbe geboten.

Die Highlights des Updates sind:

Highlights KeePassXC 2.2.0
– YubiKey challenge-response support for strengthening your database encryption key
– a generator for time-based one-time passwords (TOTP)
– a diceware password generator
– a command line interface (CLI)
– CSV database import
– true portable mode with the config file residing in the same directory as the application
– automatic database locking when you lock your desktop session

Die Liste mit allen Änderungen findet Ihr auf dieser Seite, die Downloads für die verschiedenen Plattformen dann auf dieser.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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10 Kommentare

  1. Bitte mal sauber berichten: „Wie zum Beispiel KeePassXC, die Community-Version von KeePass.“ ist falsch. KeePassXC ist die Community-Version von KeePassX. Das ist etwas anderes als KeePass. Wieso schafft ihr es bei Artikeln zum Thema KeePass nie, fehlerfrei zu berichten? Mal werden falsche Logos verwendet, mal wie hier falsche Abstammungen unterstellt.

  2. Klasse 🙂 KeePass ist nach wie vor mein liebster Passwort-Manager. Mir fehlt nur eine vernünftig gepflegte Version für iPhone und iPad.

  3. @esque: Weil man da auch wirklich nur schwer durchblickt. Keepass, Keepass2, KeepassX, KeepassXC, …

    Was soll das?

  4. Joa, ich blick da auch nicht so richtig durch. Aufm Desktop verwende ich Keepass 2, auf Android KeepassX, wofür jetzt genau Keepass (1) und Keepass XC sind und was jeweils die Vorteile/Nachteile sind -> keine Ahnung.

  5. Da müsste mal jemand einen Artikel mit Inhalt drüber schreiben 🙂

  6. agentum13 says:

    KeePass ist ja allgemein quelloffen und kann somit leicht portiert werden. So ist KeePassX entstanden mit dem Anspruch Cross-Plattform verfügbar zu sein. KeePassXC ist wie oben schon erwähnt eine Community-Version, die den Funktionsumfang noch einmal sinnvoll erweitert haben will.

    Das ursprüngliche KeePass ist nur für Windows entwickelt worden. Mit der Version 2 hat man sich in die Abhängigkeit zu .Net-Bibliotheken begeben (oder Mono unter Wine auf Linux), die auf modernen Windows-Versionen mittlerweile allgemein vorhanden sein sollten. Für Nutzer, die auf keine .Net-Bibliotheken zugreifen können (Arbeits-, Schul- oder Uni-Rechner) oder KeePass mit höchst möglicher Kompatibilität portabel mitnehmen möchten, wird weiterhin die 1.x-Version gepflegt. Auch die Datenbank-Dateien unterscheiden sich. Die 1.x arbeitet nativ mit .kdb-Dateien (proprietäre Datenstruktur), 2.x hingegen mit .kdbx (Datenablage in XML).

  7. Hab auch noch einen KeePass Store aus legacy-Gründen. Keine sau blickt da mehr durch – typisch. Ich verwende daher nun 1Password. Ist auch um ein vielfaches aufgeräumter.

  8. Herbert71 says:

    KeePass braucht doch keiner. Einfach das Passwort „kriegstehnichtraus“ für alles benutzen und schon ist man sicher!

  9. @Herbert71
    genau wie dein unqualifizierten Kommentar den niemand braucht.

  10. Der Peter says:

    @Herbert71
    Also das Passwort ist doch wirklich mehr als unsicher.
    Lies dir lieber mal den Artikel durch:
    http://www.der-postillon.com/2014/04/it-experten-kuren-mb2r5ohf-0t-zum.html

    Dann bist du 100%ig sicher.

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