Kabel Deutschland: Homespots werden standardmäßig aktiviert

Augen auf und Post lesen sollten in den nächsten Tagen die Kunden von Kabel Deutschland. Mitte Oktober gab das Unternehmen bekannt, dass man eine Hotspot-Funktion einführen werde. Das Prinzip ist schnell erklärt: Du gibst zuhause dein WLAN auf einem getrennten Kanal für andere frei und kannst im Gegenzug dafür bei anderen Kabel Deutschland-Kunden surfen.

Kabel Deutschland

[werbung]

Wir haben genauere Informationen in diesem Beitrag hinterlegt. Seitens Heise.de heißt es, dass Kabel Deutschland bei Kunden, die über entsprechende Hardware verfügen, den Hotspot standardmäßig aktivieren will. Betreffende Kunden werden per Post informiert und haben sechs Wochen Zeit, der Änderung zu widersprechen.

Bleiben sie untätig, richtet Kabel Deutschland per Fernkonfiguration einen Hotspot ein. Dieses separate WLAN bekommt eine eigene IP, laut Kabel Deutschland  muss man sich um die eigene Netz-Performance keine Gedanken machen, die Internet-Bandbreite für die Homespots von 10 MBit/s wird zusätzlich von Kabel Deutschland geliefert.

Kabel Deutschland-Kunden können die Freigabe ihres Modems als WLAN-Hotspot jederzeit im Kundencenter deaktivieren, allerdings nur mit einer Vorlaufzeit von sieben Tagen. Was sagt ihr zum Vorgehen von Kabel Deutschland? Ich sehe hier mal wieder einen schönen Grund, warum der Routerzwang abgeschafft gehört.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

52 Kommentare

  1. WTF!?

  2. Geil, dann werden Filme also nur noch über Nachbars Wlan geladen …

  3. Warum nicht? Das Netz ist abgekapselt, die Bandbreite gesichert. So what? Geben ist seliger denn nehmen oder wie heißt das? Man gibt sein Netz frei und bekommt dafür etwas. Im Idealfall (wenn alle bei dem Verein wären) ein flächendeckendes W-Lan.
    Weil wir aber in Deutschland sind, wird es an allerlei Hürden scheitern. Entweder haben die Leute Angst um ihren Garten, ihre Katze oder ihre Daten.

  4. Ich sag mal – http://www.freifunk.net – haste zwar nen zweiten Router im Haus, dafür aber einen komplett offenen, abgesicherten (VPN) Hotspot – und das alles auf Routern die mit OpenSource-Firmware laufen…

  5. Nach den ersten paar Zeilen des Beitrags hab ich auch gedacht: „WTF!“.
    Aber durch die doch ganz gute Abkapselung (eigenes Netzwerk + eigene IP + eigene Bandbreite), ist das ganze dann doch unkritisch, und kann sicherlich eine erstaunliche Abdeckung bieten.

  6. @Phillipp genau und Terroristen schreiben auch über Nachbars Wlan.
    Du bist auch wieder so einer der ein Android Handy besitzt um zu posen und nicht mal merkst das Du Dir einen Trojaner gefangen hast.

  7. @Michael:

    lol, iwie werd ich zur Zeit nur von Apple Fanboys verfolgt … habt ihr nix anderes zu tun, als auf euer iDreck zu wixxen?

  8. @Michael: What? 😀

  9. Etwas fragwürdige Art wie KD das macht, friss oder stirb. Die Idee an sich finde ich gut.

  10. Ich hab nur ein Modem von KD da gibts kein WLAN drin 😀

  11. Finde das Teilen von Wlan-Netzwerken voll gut, aber solange ich dafür auf den Kopp bekomme, wenn der Nachbar bei mir was per Torrent zieht…ob ich nun 5 IPs von KD für 5 Wlans bekomme oder nur eine IP wie bisher, ich habe die Dinger (bewusst oder unbewusst) bestellt und muss wegen dem bescheuerten REcht in D dafür gerade stehen. Das hat ja gar nichts mit Egoismus oder unberechtigter Furcht zu tun, die Gesetze in D machen so etwas einfach unmöglich. Schön, dass KD das ignoriert. Hauptsache Geld verdienen, und der Kunde darf auch noch etwaige rechtliche Risiken tragen.

    Und überhaupt: So ein Zwang ist ganz, ganz schlechter Stil. Ich bin mir sicher, Verbraucherschützer kassieren das vor Gericht noch ein, eben wegen dem Rechtsrisiko. In jedem Fall aber wirklich ein gutes Argument gegen Routerzwang.

  12. ???? ich habe gar kein Wlan Router von KD!
    und der der illigal surft bekommt eines auf den Deckel. Oder glaubt Ihr wirklich, dass Ihr ohne Anmeldung wie wo surft???

  13. Ich finde das vorgehen gar nicht mal so schlecht, so bekommt KD das wenigstens vernünftig ausgebaut und jeder hat doch 6 Wochen Zeit nein zu sagen.
    Ich finde es auch gut wenn ich dann woanders in nem Funkloch bin und dann eben per W-Lan online gehen kann.
    Und wie viele würden sich sonst die Mühe machen und da extra zustimmen, selbst wenn KD dann jeden anschreiben würde und um Erlaubnis bittet, zumal die meisten keine Lust hätten dafür dann noch extra zu Post und die andere hälfte weiß nicht das die es online zustimmen könnte.

  14. Die Idee ist gut, die Umsetzung beschissen… wieso kann man das nicht selber im Router einstellen?

  15. @Josef Türk
    Derartige – übrigens unwirksame – Vertragsänderungen sind leider normal geworden.

    @Georg
    Ohne es jetzt garantieren zu wollen: Das Hotspot-WLAN dürfte unter das Providerprivileg fallen – du bist hier lediglich Subunternehmer, der einen Zugangspunkt für KD betreibt.

  16. @Phillipp Ohlandt: „wixxen“ schreibt man mit „ch“. 🙂

  17. Wo sollte man denn diese Option zur deaktivierung finden?

  18. @hihiho

    Spreche zwar Hochdeutsch, aber ich nenn meine Schreibweise da mal Akzent und damit ist das Thema vom Tisch 😀

  19. Michael Raab says:

    Das der Anbieter das System für andere zugänglich macht, ist genauso, als würde der Vermieter z.B., jedem einen Schlüssel für deine Wohnung geben, wenn jemand eine Party feiern will.

  20. find ich nicht in ordnung das es aus der ferne aktiviert und deaktiviert werden kann. wenn die sowas habne wollen sollen die updates für die entsprechenden router anbieten damit man des selbst aktivieren und deaktivieren kann. ich fände es besser wenn die nichts eigenes machen würden sondern z.b freifunk unterstützen würden mit sowas.

  21. CrtlAltDel2013 says:

    Find ich super! Anders würde sowas beim deutschen Michel niemals zu einer vernünftigen Verbreitung kommen.

  22. Ist sicher nicht die feine Art das Vorgehen, und durchaus kritikwürdig, aber man muss es auch mal von der Seite sehen, dass anders nicht mal 0,1% der potenziellen WLAN Hotspots auch aktiv geschaltet werden würden.

    Aktiv aktivieren tut eine solche Funktion bis auf eine handvoll Ausnahmen niemand. Erst Recht nicht der „normale Nutzer“.

  23. Ich finde das Prinzip super und die Herangehensweise, wie sie es durchsetzen wollen, finde ich persönlich in Ordnung.
    Es ist ja nicht so, dass es heimlich passiert, sondern die Kunden informiert werden und diese es immernoch verweigern können. Zumindest landet die Hauspost mit der Info dann nicht gleich als Spam direkt im Mülleimer, da man persönlich betroffen ist. Gerade dann wird man sich das auch genauer durchlesen und merken, dass es eigentlich eine super Sache ist.
    Wie elknipso schon schrieb, würden es sicher nur wenige von sich aus tun, wenn man sie nicht „unter Druck setzt“, und so macht das System nur wenig Sinn!

  24. @Georg: Ein bisschen informieren, bevor man hier erstmal pauschal alles verteufelt wäre nicht schlecht gewesen. S. unter anderem hier: http://www.onlinekosten.de/news/artikel/54985/0/Homespot-von-Kabel-Deutschland-WLAN-Sharing-nach-dem-Fon-Prinzip

    „Zu rechtlichen Problemen bei Verletzungen des Urheberrechts soll es auch nicht kommen. Kabel Deutschland übernimmt ausdrücklich die Störerhaftung. Jeder Kunde, der sich einloggt, ist dem Unternehmen schließlich bekannt.

    Quelle: onlinekosten.de Newsmeldung „Homespot von Kabel Deutschland: WLAN-Sharing nach dem Fon-Prinzip“

  25. Also man wird schriftlich informiert, und kann sonst auch jederzeit selber umstellen. Dazu hat man keinen Nachteil, sondern den Vorteil das man alle anderen Spots kostenlos mitnutzen kann: Man hat die volle Kontrolle.

    Finde ich okay, denn sonst würde kaum einer mitmachen…

  26. Gute Idee, unverschämte Umsetzung.

    Ich habe nur das Modem von KD, aber das geht echt gar nicht.
    Was mit Geräten in meinem Haus geschiet, will ich aktiv bestimmen

  27. Solange die Freigegebene Bandbreite zur gebuchten hinzu kommt ist es ja ok also 100 +10 sollte die Leistung aber von meiner gebuchten Bandbreite abgehen ist das ein No Go.
    Über die Vorgehensweise kann man natürlich geteilter Meinung sein, nur sehe ich es wie schon einige andere auch so, das wenn es nicht automatisch eingeschaltet wird es von selbst keiner machen würde.

    Die andere Frage die sich mir stellt ist wer ausser Besucher in unserem Mehrfamilienhaus soll das nutzen können 5-10m vor dem Haus habe ich im Moment nur noch 1 Balken Wlan empfang, wenn überhaupt.

  28. Hotspot Beobachter says:

    So wie ich das verstanden habe ist das „offene“ WLAN nur für Kabel Deutschland Kunden offen. An sich nicht schlecht, wenn ich das will entstehen mir keine Nachteile und ich kann bei anderen Kabel Deutschland Kunden ins Netz.

    Der Routerzwang gehört deswegen trozdem abgeschafft!

  29. So schafft man sich ein günstiges Hotspot-Netz in Deutschland. Ich glaube, da werde ich auch nicht großartig widersprechen. Im Gegenzug habe ich ja schließlich auch die Möglichkeit, andere Netze mitzunutzen. Wenn ich mir dann um Performance und Haftung keine Sorgen machen muss, spricht ja imho eh nichts dagegen.

  30. Woher wollen die bitte wissen wenn ich z.b. mich mit meinem Smartphone in so einen Homespot von jemand anderes einloggen möchte, ob ich KD Kunde bin oder nicht ?

  31. Wie schaut es den aus mit dem Netzwerk? ist der Separat getrennt oder kann sich da jemand einloggen und meine Daten abfangen?

  32. Da ich meinen Router auf Bridge-Mode gestellt hab und einen eigenen (viel Leistungsfähigeren) da hinter geschaltet hab, ist mir das ziemlich egal. Zugriff auf mein Netz kann KD niemals nehmen und auch durch Fehler bei der Konfiguration nicht gefährden.

  33. Oberinspektor says:

    Das ganze ist ganz schön verfänglich. Durch den Hotspot wird man persönlich zum Diensteanbieter/Unternehmer und ist dadurch Umsatzsteuerpflichtig.
    Viel Spass dann mit dem Finanzamt.

  34. Hallo, wo kann ich das im Kundencenter deaktivieren, konnte nix finden. Oder ab wann kommt die Funktion?
    Danke 🙂

  35. @Oberinspektor
    Quatsch. Dienstanbieter ist KD. Die verkaufen die Leistung ja an andere KD Kunden, die dann diesen Hotspot nach Anmeldung nutzen können. Ob der Hotspot-Router auf dem Dach einer Telefonzelle, an einem Laternenmast oder in Deinem Zimmer angebracht ist, ist völlig egal. Solange Du kein Gewerbe anmeldest und die Zugangsdaten zu Deinem WLAN selber vermietest will das Finanzamt davon garantiert nichts wissen.

    Aus demselben Grund greift auch das mit der Störerhaftung nicht, da ja KD den Zugang freigiebt über eine eigene „Datenleitung“ mit separater IP, an durch die Anmeldung bekannte Kunden.
    Genausogut könnten die den WLan Router einfach draußen auf der Straße in einen Verteilerkasten stellen vor dem Kabelanschluss ins Haus. Wäre eben nur umständlicher.

    Solange die Leute informiert werden und das abschalten (lassen) können, sehe ich da kein Problem. Fragt sich eher, ob die Sendeleistung dieser Router überhaupt reicht um weiter als bis in den Vorgarten zu kommen, wenn die mitten im Haus stehen….

  36. @Patrick: Du wirst sehr warscheinlich nach der Verbindung mit dem Hotspot auf einer Webseite landen auf der Du dich mit deinen Kabel Deutschland Zugangsdaten einloggen musst, genau wie bei Hotel-Hotspots.

  37. Ich glaube, das läuft eher über die Kabel Deutschland App anstatt über eine Website. Damit eher vergleichbar mit der Hotspot App von der Telekom.

  38. Ich finde es auch gut, anders würde das ganze Projekt wieder an den Anwendern scheitern, schaut man sich andere solcher Ideen an, sieht man schnell, wie wenig mitmachen, aber dann heulen

  39. Auch wenn die Sendeleistung vieler Router nicht so weit reicht, sehe ich aber auch den Vorteil dadrin, dass ich dann nicht immer meinen Freunden und bekannten (zumindest die die auch bei KD sind) meinen W-Lan key geben muss damit sie bei mir mal ins Netz kommen.

  40. Wenn ich hier manche Kommentare lese frage ich mich echt, ob sich die Betreffenden vorher auch mal nur im geringsten Gedanken zu machen was sie hier von sich geben oder einfach nur stumpf einen Kommentar zum besten geben.

    Zum Thema Routerzwang: Wem es nicht passt das KD auf den Router zugreifen kann, kann ja sein Wlan-Mietgerät !! zurückschicken und ein einfaches Modem nehmen. Da kann er dann jeden beliebigen eigenen !! Wlan-Router anschließen.

    Zum Thema Sicherheit: Wenn das Netz physisch getrennt ist, kann da auch nichts dem Eigentümer des Routers zugeordnet werden. Zudem wird schon per se zur Abrechnung eine Zugangsseite mit Login notwendig. Ohne diese kann nicht festgestellt werden, wer KD Kunde ist, mit oder ohne eigenem Hotspot-Angebot, oder gar Fremdkunde. Bei einer illegalen Nutzung könnte so, bei entsprechend langer Speicherung der Zugangsdaten, ein Nachweis möglich sein.

    Thema Bandbreitenverlust: Viel Interessanter ist die Frage nach dem Bandbreitenverlust meines eigenen Wlan-signals. Darüber macht sich hier keiner Gedanken. Ist ja schön wenn die anderen Nutzer 10 Mbit bekommen, aber mein eigenes Wlan in die Knie geht, weil da 50 Gäste mit drinnen hängen.

    Zum Thema Verbreitung: Jeder wird angeschrieben und kann widersprechen. Anders wäre ein flächendeckender Aufbau eines solchen Netzes überhaupt nicht möglich. Kein Mensch würde diese Funktion bewusst aktivieren.

    Alles in allem finde ich das Vorgehen vollkommen in Ordnung und werde das Angebot nutzen.

  41. @Micha
    Lt. Heise werden ja nur zwei Geräte überhaupt den Homespot unterstützen – die Fritzbox 6360 scheinbar nicht. Ich kenne nicht die Einstellmöglichkeiten der genannten Geräte (Hitron oder Compal), aber die Fritzbox hat Einstellmöglichkeiten zur Wlan-Stärke und auch die Möglichkeit, Wlan zu bestimmten Zeiten insgesamt zu deaktivieren. Um überhaupt einen einigermaßen vernünftigen Empfang draußen über Wlan zu erhalten, muss der Router ja unter Volldampf rund um die Uhr senden. Gedrosselte Wlan-Stärke oder sogar zeitweise abgeschaltetes Wlan wird dann nicht mehr möglich sein. Zumindest die Stromkosten (obwohl minimal) muss man dafür tragen.
    Umgekehrt ist es genauso – Wlan-Signal zu schwach und dadurch zu langsam wird die Nutzung nicht unbedingt fördern. Ich wohne in einem ausschließlichen Wohngebiet – öffentliches Wlan ist da überhaupt nicht interessant, weil eh nur für Benutzer von KaD. Alle anderen müssen nach wie vor bei Besuch einen Gastzugang bekommen (was zumindest bei der Fritzbox super einfach ist).
    Insgesamt uninteressant, weil kein echtes öffentliches Wlan. Und Opt-out ist wieder die typische KaD-Unverschämtheit, wie man sie bereits kennt, wenn man bei TV-Vertragsänderungen zusätzliche nicht bestellte Senderpakete erhält, die man nach der Probephase extra kündigen muss. Ich hasse solche Geschäftspraktiken.

  42. Caschy, kannst du den rechtlichen Aspekt mal näher beleuchten. Bin ich dann für den Traffic der auf diesem Kanal stattfindet verantwortlich ? Schließlich können dann mir fremde Personen über MEINEN Anschluss was weiß ich alles machen. Bisher haftet in D ja der Netzanschlussnehmer.

    Danke!

    Gruss maatik

  43. @maat: nur andere KD-Kunden können sich über ihre Zugangsdaten einwählen. Zur rechtlichen Sache, die Störerhaftung übernimmt KD:

    http://www.jurablogs.com/de/kabel-deutschland-stoererhaftung-offene-hotspots-uebernehmen

  44. Ok, das ist ja mal interessant !

  45. Hier meine Erfahrungen mit der Telekom / FON. Auch dort kann man mit nem passenden Router an einem Programm teilnehmen, das genauso funktioniert.
    Die Telekom betreibt über meinen gemieteten Router ein zusätzliches, offenes WLAN. Störerhaftung liegt bei Telekom (wäre sonst ja ne Katastrophe. Hätte keine Kontrolle, aber wäre haftbar.). Meine Bandbreite wird nicht angetastet. Mein WLAN-Durchsatz hat Vorrang. Dafür darf ich alle HotSpots der Telekom und von FON kostenfrei nutzen (z.B. auch in ICEs, FON gibt es auch im Ausland [natürlich auch nicht an jeder Ecke, aber man kann nach WLANs im Web suchen]).
    Einwahl in das offenen Netz nur als HotSpot- oder FON-Kunde, zu denen ich ja jetzt durch die Teilnahme auch zähle. Telekom hat das derzeit per Opt-In, das wird die Marktdurchdringung nur langsam wachsen lassen. Wenn ich mein WLAN abschalte, egal ob manuell oder zeitgesteuert, dann ist auch das offene WLAN weg. Reichweite ist auch bei mir nur „im Haus“, aber Besucher der Nachbarn könnten eventuell schon profitieren. Auch bei der Telekom sind die kompatiblen Geräte abzählbar (ich glaube 1 oder 2), aber jede neue Generation wird das können. Das erhöht irgendwann die Chance auf einen Treffer, wenn ich mal irgendwo zu Besuch bin.
    Also ich find das Feature cool. Das war einer der Gründe (+ Synchronisation und/oder Datensicherung der angeschlossenen USB-Platte in die Cloud), warum ich mir ein aktuelleres Leihgerät gemietet habe, auch wenn dafür 2x 7€ Versand angefallen sind – das war es mir wert.

  46. Ich muss sagen, dass ich die Idee charmant finde…. aber etwas sorgen machen mir die tausenden neuen SSIDs und dadurch neu belegte WLAN-Funkkanäle, die in den nächsten Wochen aufpoppen werden. Ich habe jetzt schon Probleme, bei 4 Nachbar-WLANs eine ordentliche WLAN-Leistung im 2,4GHz-Band hinzubekommen…. wie das dann erst aussieht, wenn es in ein paar Monaten womöglich 10-12 WLAN-Netzte sind? Puh…

  47. Solange ich rechtlich nicht belangt werden kann (egal was darüber gezogen wird) und mein Anschluss auch nicht beeinflusst wird gut ok. Dann bleibt aber noch die Frage, wie hoch sind die Betriebskosten? So ein zusätzliches Wlan Netzwerk wird ja auch Strom verbrauchen…
    (Mein Privates Netzwerk sitzt hinter einem weiteren Router und sollte daher zumindest insoweit sicher sein)

  48. @123@web.de

    Die zusätzlichen Betriebskosten werden vernachlässigbar sein…ich schätze die Mehrkosten im Jahr im Cent-Bereich ein, zumindest bei mir..zahle 19CENT/KWh.

    Gruss maat

    • Bei uns ist das WLAN-Netz schon relativ dicht. Wenn zu meinem WLAN der Fritzbox jetzt auch noch der direkt daneben stehende Router von KDG ein WLAN aufbaut, Danke auch.

      Nee, da werde ich auf keinen Fall mitmachen. Das Signal kommt eh nur noch einen halben Meter vor meiner Haustür an. Dafür stört es meine Wohnräume.

      Nix da!

  49. Gestern habe ich in Hamburg-Altona die erste SSID: KD WLAN Hotspot+ gesehen. Anmelden war möglich, dann kam ähnlich wie bei den Telekom-Hotspots eine Loginseite. Mehr konnte ich nicht ausprobieren weil zum einen keine Kennung habe und zweitens der Bus, in dem ich saß, weiterfuhr.

  50. Das ist doch lustig wahr jeder der will kann es nutzen ha ha ist das geil Idioten von k.d

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.