K50 und M355: Logitech stellt seine erste Maus-Tastatur-Kombination „Made for Google“ vor

Mit der Tastatur K580 Slim Multi-Device Wireless und der ebenfalls kabellosen Maus M355 Portable Wireless hat Logitech nun seine ersten Geräte mit dem Label „Made for Googlevorgestellt, womit die Hardware Google-zertifiziert ist und für Googles Chrome OS optimiert wurde. Die Eingabegeräte sollen sich also unter anderem besonders gut für das Pixelbook eignen, so Logitech.

Logitech K580 Slim Multi-Device Wireless Keyboard

Die neue K580 Slim-Tastatur besitzt nun auch eine Taste zum Aufrufen des Google Assistants, sowie eine extra Leiste mit Chrome-OS-Shortcuts und ein Nummern-Pad. Das alles wurde – wie ihr sehen könnt – recht kompakt verbaut und soll sich so dem Design des Pixelbooks ein wenig besser anpassen. Die Tasten sollen „flüsterleise“ zu bedienen sein, wofür die erneut verbaute Scissor-Switch-Technologie sorgt. Als kleine Besonderheit besitzt die Tastatur eine schmale Aussparung, in die ihr euer Pixel-Phone oder anderes Android-Gerät legen könnt. Anschließend sollt ihr dann dank des Logitech-Easy-Switch-Schalters problemlos zwischen bis zu drei Geräten hin und her schalten können, um auf ihnen mit der Tastatur zu schreiben. Der Akku der K580 Slim soll bis zu 36 Monate Laufzeit liefern, wofür unter anderem der Stromsparmodus sorgt, der nach einer gewissen Zeit automatisch von der Tastatur eingeschaltet wird, wenn keine Eingaben getätigt werden.

Logitech M355 Portable Wireless Mouse

Schmal und leise soll sie sein, Logitechs neue M355 Portable Wireless Mouse. Bis zu 90 Prozent aller üblichen Nutzungsgeräusche sollen mit der Maus unterdrückt werden, das Klick-Gefühl bleibe aber dennoch erhalten. Ihr habt beim Verbinden mit eurem Chrome-OS-Gerät die Wahl, ob dies per Bluetooth oder über den Logitech USB-Receiver geschehen soll. Außerdem sorge das hoch-präzise Tracking der Maus dafür, dass sie problemlos auf nahezu allen Oberflächen eingesetzt werden kann. 18 Monate Laufzeit verspricht der Akku, ein Stromsparmodus schaltet sich auch hier bei längerer Nicht-Nutzung ein.

Beide Geräte können ab sofort direkt bei Logitech oder aber im Google Store (derzeit noch nicht in DE) erworben werden. Die M355 Maus kostet hierbei 30 Dollar, für 50 Dollar ist die neue K580-Slim-Tastatur zu bekommen.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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7 Kommentare

  1. Warum zum Henker soll ich mir denn an ein Notebook das eine Notebooktastatur hat eine Tastatur anschließen die offenbar ebenfalls eine Notebooktastatur ist?

    Für meine Chromebox könnte ich mir das wohl noch vorstellen aber eigentlich hab ich die ja um ein gescheites Desktopsystem haben zu wollen, das schließt zumindest für mich keine Notebooktastatur ein. Ich war anfangs echt neugierig darauf aber ich glaube bleibe dann doch lieber bei meiner Cherry mit vernünftigen mechanischen Switches :).

    • Vielleicht, weil du mit einem oder zwei externen Monitoren arbeiten möchtest und dann das Notebook etwas weiter weg steht, wodurch die integrierte Tastatur nicht mehr zu bedienen ist?

      • FriedeFreudeEierkuchen says:

        Genau: Für langes Arbeiten steht das Notebook auf einem Ständer, damit man nicht dauernd den Kopf nach unten neigen muss. Nach ein paar Stunden bekommst du sonst Kopf und/oder Genickschmerzen. Sobald das NB auf dem Ständer steht, brauchst du aber eine externe Tastatur und Maus – und das möglichst kompakt.

  2. Ist es Absicht, dass das Bild der Maus die „low resolution“-Version (auch laut Dateiname) ist? Für ein offizielles Marketingbild wäre es nämlich tatsächlich grauenhaft – überall Kompressionsartefakte…

  3. für Logitech ist der Preis ausserordentlich günstig

  4. „Bis zu 90 Prozent aller üblichen Nutzungsgeräusche sollen mit der Maus unterdrückt werden, das Klick-Gefühl bleibe aber dennoch erhalten“

    Wäre cool wenn die das mal bei der mx 2 / 3 Reihe gemacht hätten. Nervt mich im Büro das laute klick Geräusch.

  5. Die sollen sich erstmal um die Sicherheitslücken ihrer alten Produkte kümmern. Das ich die Presenter am Lehrstuhl im Prinzip nicht einsetzen kann, weil sie mit einfachsten Mitteln im Hörsaal „geentert“ werden können und dieses Problem a) jahrelang totgeschwiegen und b) nach Bekanntwerden keine Lösung bereitgestellt wird, ist eine bodenlose Frechheit.
    Aber Hauptsache neue Produkte unters Volk bringen.

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