„Jupiter’s Legacy“: Neuer Trailer zur Superhelden-Serie von Netflix

Über die Serie „Jupiter’s Legacy“, die es ab 7. Mai 2021 bei Netflix zu sehen gibt, hatte ich ja schon gebloggt. Nun hat der Streaming-Anbieter einen neuen Trailer veröffentlicht. Die Serie wildert mal wieder im Superhelden-Genre und basiert auf einer Vorlage von Mark Millar („Kick-Ass“).

So geht es hier sowohl um einen Generationenkonflikt als auch politische Themen. Die zweite Generation an Superhelden soll das Vermächtnis ihrer Eltern weiterführen, hat aber eigene Ideale und Herangehensweisen. Vor der Kamera seht ihr unter anderem Josh Duhamel, Matt Lanter und Leslie Bibb. Als Showrunner und ausführender Produzent agiert Sang Kyu Kim. Auch Mark Miller, der Autor der Vorlage, sowie dessen Zeichner Frank Quitely zählen zu den ausführenden Produzenten.

Solltet ihr von den ganzen Superhelden-Formaten noch nicht übersättigt sein, dann könnte die Serie ja eventuell etwas für euch sein.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Gesättigt trifft es ganz gut. Es sieht nett aus, aber der einzige von mir erwartete „Held“ ist derzeit Geralt.

  2. Sieht aus wie die langweilige FSK0 Version von the Boys. Wobei der Vergleich nicht fair gegenüber the Boys ist…

  3. Könnte vielleicht was sein. Muss zugeben, wäre nicht Anna Akana im Cast, deren YT-Kanal ich gut finde, würde ich zögern. Die Übersättigung durch Superheldenserien und -filme ist für mich spürbar.

  4. Wann hat das eigentlich angefangen, dass die Synchro-Stimmen so „schlecht“ wurden?
    Also so übertrieben gestelzt, bemüht tief, viel zu überproduziert mit Kompressoren und EQ und möglichst komplett raum-tot (purer, massiv übertriebener Radio-Werbe-Sound) statt zu Unterscheiden, ob die Darsteller*innen in einem Raum, einer Halle, im Freien etc. sind? Und eben mal „normal“ reden statt die Stimmen bemüht zu verstellen oder möglichst tough klingen zu lassen?

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