Joker: Fortsetzung soll im Oktober 2024 erscheinen

Das wird hoffentlich ein Filmfest. Todd Phillips‘ Joker-Sequel Joker: Folie à Deux, hat einen Release-Termin bekommen. Bis es so weit ist, wird aber noch einige Zeit vergehen, derzeit plant man mit einer Veröffentlichung am 4. Oktober 2024. Warner hatte diesen Tag bereits für einen unbetitelten DC-Eventfilm reserviert, sodass es laut des US-Mediums Deadline nun nicht ganz überraschend ist, dass Joker 2 am ersten Oktoberwochenende in die Kinos kommt: Warner hat mit dem Joker 2019 mit 96,2 Mio. US-Dollar einen neuen Rekord für die Oktober-Eröffnung im Inland aufgestellt. Der Film spielte im Inland 335,4 Mio. US-Dollar ein und ist mit 1,07 Mrd. US-Dollar weltweit der umsatzstärkste R-Rated-Film (eine Altersfreigabe in den USA) aller Zeiten.

Der Joker wurde mit zwei Oscars ausgezeichnet: Bester Schauspieler für den Hauptdarsteller Joaquin Phoenix und für die Originalmusik von Hildur Guðnadóttir. Der Film war für 11 Oscars nominiert, darunter für den besten Film und Phillips für die beste Regie. Wie in Phillips‘ Social-Media-Post des Drehbuch-Covers im Juni angedeutet, trägt die Fortsetzung den Titel Joker: Folie à deux, was ein französischer Verweis auf einen medizinischen Begriff ist, der sich auf eine psychische Störung bezieht, die zwei oder mehr Menschen betrifft (Induzierte wahnhafte Störung).

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4 Kommentare

  1. bombvoyage says:

    Bitte aber keine Musicalnummern mit Lady Gaga und dem üblichen Woke-Wahnsinn. Sowas schwirrte im Netz schon herum.

    Habe The Batman nicht gesehen, aber wäre ein Crossover nicht super?

    • André Westphal says:

      Das wäre ein Albtraum, The Batman war sehr durchschnittlich aus meiner Sicht und die eher cartoonhafte Welt von The Batman passt auch nicht wirklich zur tristen Welt von Joker.

      • Kannste mal sehen. Ich fand The Batman herausragend. Meiner Meinung (!) nach der beste Batman überhaupt, da er mehr an den detektivischen Originalcomics dran ist. Man wird regelrecht in die Stadt hereingesogen. Wesentlich besser, als die arg konstruierten, seelenlosen Nolan-Verfilmungen, oder der vorherige Quatsch.

        Wo ich dir aber widersprechen muss ist, dass The Batman nicht Cartoon-artig war. Selbst das Batmobil war wohl das realistischste (aber auch geilste)
        Mir war Batman immer egal. Aber die Interpretation hat’s mir angetan.

        Von der Machart könnte ein Crossover schon funktionieren. Aber The Joker spielte, glaube ich, in einer anderen Zeit, 1981. Er müsste also deutlich gealtert sein.
        Jedoch hoffe ich nicht, dass es da Überschneidungen. Wenn beide „Universen“ getrennte Wege gehen, können sie sich mehr auch sich konzentrieren.

    • Lady Gaga hat sich bereits als eine ernstzunehmende Schauspielerin etabliert und ihre Rollen und Filme, in denen sie mitspielt, mit Bedacht gewählt (kein Trash, nur Top-Regisseure und Schauspielkollegen). Ich glaube nicht, dass sie ihre Kompetenz mit einem halbgaren Musical-Film à la Cats gefährden würde… Ebenso wenig würde das Joaquin Phoenix tun.

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