iPhone: coconutBattery Mobile aktuell kostenlos, zeigt Euch Informationen zum Akku

App Store Artikel AppscoconutBattery ist ein Tool, das man sowohl unter macOS als auch unter iOS nutzen kann, es zeigt detaillierte Informationen zur Gesundheit Eures Geräteakkus an. Die mobile Version, die nur den iPhone-Akku checkt, gibt es aktuell kostenlos im App Store. Spart Euch 1,99 Euro und bringt Euch vielleicht Informationen mit denen Ihr etwas anfangen könnt. Darunter die Anzahl der Ladezyklen, die verbleibende Gesamtkapazität und wie schnell der Akku lädt. Man kann Ergebnisse auch speichern, um sie später mit älteren Tests zu vergleiche und so die Entwicklung des eigenen Akkus zu beobachten.

coconutbattery

Ich habe mit einer solchen App beispielsweise mal herausgefunden, dass mein Akku vom iPhone 5 einfach durch ist und ich mich nicht über die schwache Leistung wundern brauche. Aber generell sehe ich keinen großen Nutzen darin, vielleicht noch ganz interessant, falls man sich ein gebrauchtes iDevice zugelegt hat. Und auch jetzt frustriert mich das Ergebnis wieder. Ich möchte gar nicht wissen, dass mein Akku nur noch 89,6 Prozent seiner Ursprungskapazität hat, zumal es sich um ein noch gar nicht so altes Austauschgerät handelt. Zum Glück kommt da bald was neues. 😀

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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25 Kommentare

  1. iPhone 6 / iOS10 Public Beta:
    App startet und schließt sich sofort wieder. Braucht wohl noch ein Update…

  2. Danke für den Tipp: Mein ca 2 Jahre altes iPhone 6 hat erstaunlicherweise noch 98,6% 🙂

  3. Ab iOS 10 ist es nicht mehr möglich, die Temperatur des Akkus anzuzeigen. Die Prozentangabe bei der aktuellen Ladung entspricht auch nur noch der, die am iPhone ohnehin angezeigt wird.

  4. Das wird auch der Grund sein, dass es kostenlos ist. Apple verschließt sein iOS munter weiter. 🙁

  5. Ein iPhone 4 vom ersten Tag der Verfügbarkeit hat noch 96% nutzbare Kapazität. Hut ab Apple, hochwertige Akkus scheinen verbaut worden zu sein, denn das iPhone hat schon einiges mitgemacht (Loadcycles, Temperaturen etc) Allerdings gemessen mit der App „Battery Life“ eines anderen Entwicklers, da coconut Battery Mobile eine neuere iOS Version benötigt.

  6. Des behauptet mein 4 Jahre altes iPhone 5 hätte 807 Ladezyklen (also jeden 2. Tag aufladen) und noch 92% Restkapazität. Das wäre ja phänomenal gut. Und widerspricht auch dem Gefühl, denn irgendwie dacht ich das hätte früher länger gehalten.

  7. @Paul: es hat früher sicher länger gehalten, jedoch deswegen, weil mit den meisten iOS Updates der Energieverbrauch höher wurde. Leider.

  8. Juhu, nur noch 70% Restkapazität bei meinen iPhone 6. Werd ich mich zu Weihnachten mal selbst beschenken…

  9. @joran

    Wenn ich auf das iOS 10 Changelog gucke, welche bis dato exklusiven APIs nun auch Entwicklern zugänglich gemacht werden, vermag ich deiner Äußerung irgendwie nicht zu folgen.

    Ganz im Gegenteil. Ich finde den Ansatz, APIs erst mal zu härten, bevor ich sie auch freien Entwicklern zur Verfügung stelle und sicherheitskritische APIs (wie bspw. NFC) gar nicht zu öffnen, nicht unbedingt verkehrt.

    Für Bastler gibt es zahllose andere Systeme.

    Auf meinem Daily-Driver ist es mir hingegen wichtiger, dass die Entwickler irgendwelcher windigen Apps auf meinem Gerät keinen Schabernack treiben. Dass bspw. Whatsapp auf dem iPhone, im Gegensatz zu Android, keinen Zugriff auf meine Adressbuch-Kontakte hat, sehe ich eher als Vorteil, denn als Nachteil. Auch das Verbot eigene APIs einzusetzen, ist zwar für Entwickler eine mitunter nervige Einschränkung, für den Anwender aber ein enormer Sicherheitsgewinn, weil schlampig dahingepfuschter Code zumindest an zentralen Schnittstellen damit einfach mal schon im Keim unterbunden wird.
    Wenn Apple etwas sperrt, hat es in aller Regel einen sehr guten Grund.
    Was ich eher als problematisch ansehe ist, dass diese Gründe oft nur außerordentlich schlecht kommuniziert werden. Manchmal äußert sich zwar ein Offizieller im Developer-Forum zu ganz konkreten Nachfragen, aber all zu oft eben leider auch nicht.
    Die ganze Geheimniskrämerei hat seit Tim Cook zwar etwas nachgelassen, aber sie ist immer noch ein ziemlich unerfreulicher Markenkern.

    Man muss Apples Paranoia allerdings auch mal im historischen Kontext betrachten. Die wurden, vor allem in den 80ern und frühen 90ern, ziemlich oft, ziemlich tief in den A**** gef***t.
    Jobs hat damals die Idee eines mausgesteuerten GUI von Xerox gekauft. Nach heutiger Sicht für einen Spottpreis, aber gekauft ist gekauft. Bill Gates, der seinerzeit Office für System 6 portieren wollte, hat hingegen ziemlich dreist abgekupfert – und zwar ohne es offiziell zu lizenzieren. Hinterher hat man sich zwar außergerichtlich auf eine Einmalzahlung geeinigt, aber nett war das freilich nicht.
    Mit Quicktime später genau dasselbe. Wenn du es damals nicht live erlebt hast, such mal bei Youtube nach „Quicktime Story“.
    Auch die Idee des Smartphones wie wir es heute kennen, wurde schneller von anderen Herstellern adaptiert, als es Apple lieb war.

    Das Problem: Steve Jobs hat in solchen Situationen selben souverän reagiert, sondern wurde eher wütend, cholerisch und versuchte Apples Ideen immer weiter zu verbergen.
    Unter Tim Cook hat sich in dieser Hinsicht sehr viel verbessert, aber der alte Geist von Steve Jobs ist noch sehr tief im Unternehmen verwurzelt. Das sieht man daran, dass man in der Öffentlichkeit oft immer noch sehr verklemmt agiert und eigene Fehler selten zugibt.
    Im direkten (nicht medial öffentlichen) Kontakt mit dem Mitarbeitern vor Ort in den Stores sieht das freilich mitunter völlig anders aus.

    Dabei hätte man es eigentlich nicht nötig. Was mich als begeisterter Nutzer von Apple-Produkten immer wieder auch ganz schön frustriert.

  10. @ MarDoe: Du bist ein guter Apple Kunde, genau so solls sein!

  11. ist nicht kostenlos

  12. @Uwe: Sascha schrieb ja auch „aktuell kostenlos“ und nicht für immer. Wer zu spät kommt…

  13. kann sich ja nur um Minuten gehandelt haben:-)

  14. ich schätze der Entwickler liest hier mit und hat die Chance gewittert. Allerdings tut er sich damit selbst keinen Gefallen, denn sowas hinterlässt immer einen Beigeschmack. Egal, die App ist auch das Geld wert, da gibt es unnötigeres 😉

  15. Akku Info kann man auch mit iBackupBot unter Windows auslesen,
    muss man keine 0,99€ ausgeben 🙂

  16. Das einzige, was mir solche tollen Akku-Apps bisher gebracht haben, war kürze Laufzeiten des Akkus, sowohl beim iPhone wie auch beim iPad. Daher kommt der Müll nicht mehr auf meine Geräte

  17. @Thomas

    Wie das?
    Die hier vorgestellte App liest nur die im Geräte ohnehin gespeicherten Werte aus und bereitet sie grafisch auf. Die App erhebt keinen Anspruch darauf, die Akkulaufzeit in irgend einer Weise zu optimieren. Das würde unter iOS ohnehin nicht funktionieren, da auf die dazu nötigen APIs nur iOS selbst Zugriff hat.

    Die App läuft auch nicht im Hintergrund mit. Es besteht demnach auch keine Gefahr, dass die App die Akkulaufzeit verringert.

    Das ist einfach nur eine Info-App.

  18. soweit ich weiß, sind diese ganzen „optimier Spielchen“ wie bei Android bei iOS schon per App Richtlinien die Apple streng vorgibt gar nicht möglich…

  19. Wollte es vorhin laden, dann kam der Hinweis, dass die App gerade aktualisiert wird. Jetzt kostet die 0,99€

  20. @Micha. Im Changelog steht ja auch nicht alles drin 😉 APIs kommen hinzu. Aber trotzdem wird die Blackbox iPhone immer schwärzer.
    Die Analysemöglichkeiten werden immer mehr eingeschränkt. Das macht es leider auch schwieriger bei Fehlverhalten vom Betriebssystem oder einer App, eine DIagnose zu stellen.
    Weggefallen sind z.B. von Version zu Version: Log-Dateien (auf dem Gerät zu sehen), Prozesse aufzulisten, Zugriff auf Teile des Dateisystem mit Mac oder Windowsprogrammen.
    Natürlich sind die Dinge nicht grundlos verschwunden.

    Ein Debug-Modus wäre ja ne Möglichkeit.

  21. @Joran
    Do you even iPhone, bro? Mit dem Xcode Debugger kannst du das alles machen. Und wenn eine App bereits ausgeliefert wurde:
    Einstellungen > Datenschutz > Diagnose & Nutzung > Diagnose & Nutzungsdaten
    Dort sind Logs. Der Nutzer kann selbst entscheiden ob die zum Entwickler gehen (ist Opt-in).

    Doch im Change Log steht alles drin. Detaillierte API Diffs sind hier:
    https://developer.apple.com/library/prerelease/content/releasenotes/General/iOS10APIDiffs/

    Es hindert dich auch keiner private Frameworks in deiner App zu Testzwecken einzubinden.

  22. Im deutschen Store derzeit nicht verfügbar?

  23. Ich kann es auch nicht finden. Hat jemand nen Link zum Store oder gibt’s das wirklich nicht?

  24. Klingt ganz spannend, da mein iPhone 5 nun auch bereits mindestens über 2,5 Jahre alt ist. Werd ich mir gleich mal ansehen. Hoffe es ist noch kostenlos zu erwerben.

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