
- Fünf Farben: Mn sollte nicht glauben, wie wichtig Farben bei der Wahl des Smartphones sind. Erinnert Ihr Euch an die erste Gold-Option? Sie löste einen neuen Farbtrend aus. Nun soll es gleich fünf Farben geben. Die „Klassiker“ Gold, Roségold und Silber sind dabei, neu sollen aber „Dark Black“ und „Piano Black“ sein. Letztere mit eingeschränkter Verfügbarkeit in Hochglanzoptik (soll für größere Speicher-Varianten kommen) . Die dunkle Option wurde in den letzten Jahren immer heller, da wird ein richtiges Schwarz sicher seine Abnehmer finden.
- Speicher-Varianten: Apple gibt dem Nutzer keine Möglichkeit, den Speicher selbst zu erweitern. 16GB-Versionen reichen in Zeiten von 4K-Videoaufnahme und größer werdender Apps einfach nur noch wenigen Nutzern aus. Soll nun auch Apple einsehen und das Startmodell mit 32 GB Speicher ausstatten. Begleitet von Modellen mit 128 GB und 256 GB.
- iPhone 7 und iPhone 7 Plus werden sich technisch unterscheiden, das „kleine“ Modell soll mit 2 GB RAM ausgestattet sein., während das Plus-Modell mit 3 GB RAM kommt. Der Grund dafür soll die Dual-Kamera sein, die mehr RAM benötigt. Womit wir auch gleich beim nächsten Punkt sind, den Kameras.
- Einmal Weitwinkel und einmal Telephoto, zweimal 12 Megapixel, so soll die Kamera des iPhone 7 Plus aufgebaut sein. Das ermöglicht dann wohl „Zoomen“ und auch ein nachträgliches festlegen des zu fokussierenden Bereichs, so wie man es von Lytro-Kameras kennt. Die Dual-Kamera wird nur im Plus-Modell verfügbar sein.
- Auch beim Kamera-Blitz soll es Neuerungen geben. Der Dual-True-Tone-Blitz wird zwei weitere LEDs erhalten, sodass insgesamt vier vorhanden sind.
- Schutz gegen das Eindringen von Wasser und Staub, auch das wird dem neuen iPhone nachgesagt. Auf dem gleichen Stand wie die Apple Watch, allerdings ist es möglich, dass Apple dieses Feature gar nicht bewirbt.
- Der Kopfhörer-Anschluss wird wohl bei den neuen Modellen wegfallen, das ist mittlerweile keine Überraschung mehr. Appple-untypisch soll aber neben einem Headset mit Lightning -Anschluss auch ein Adapter beiliegen, über den man „normale“ Headsets an den Lightning-Port bringt. Normalerweise lässt sich Apple solche Adapter ja fürstlich bezahlen. Der gewonnene Platz soll übrigens nicht etwa für einen größeren Akku genutzt werden, sondern für 3D-Touch-Technik.
- Der A10-Prozessor wird von TMSC gefertigt und soll bis zu 2,45 GHz liefern. Allerdings könnte die finale Taktrate etwas niedriger sein, um den Energieverbrauch zu senken. Zum Vergleich: Der A9-SoC ist mit 1,85 GHz getaktet.
- Das Display soll sich in Sachen Farbraum dem iPad Pro anpassen, unklar ist, ob auch die True Tone-Technologie zum Einsatz kommen wird. Diese passt die Farben auf dem Display dem Umgebungslicht an, sodass man immer „den gleichen Eindruck“ von einem Bild ab, egal in welcher Umgebung man es betrachtet. Ergibt Sinn, wenn die neue Kamera tatsächlich so professionelle Ergebnisse liefert.
- Der Lautsprecher in der „Hörmuschel“ soll ein richtiger Lautsprecher sein, um Stereo-Sound liefern zu können, wenn das iPhone 7 quer gehalten wird.
- Der Annäherungssensor wird wohl auf Laser-Technologie umgestellt.
- FeliCa NFC soll in Japan unterstützt werden, was ein großer Schritt wäre, aber wohl auch ein notwendiger, um in diesem großen, aber schwierigen Markt, erfolgreich zu sein.
Ihr seht, jede Neuerung für sich ist nicht wirklich riesig, aber das Gesamtpaket dürfte doch ein recht nettes werden. Eine technische Revolution wird es auch bei Apple nicht geben, wo soll sie auch herkommen. Am Mittwoch werden wir dann wissen, was Phase ist, Ihr könnt die Vorstellung mit uns auch live verfolgen.