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iOS: Eve-App in Version 4.6 erschienen

Eve, Hersteller von smarter Hardware für das HomeKit-Universum von Apple, hat Version 4.6 seiner App an den Start gebracht. Eve 4.6 soll es laut Entwickler so einfach wie nie zuvor machen, smartes Heizen mit Eve Thermo einzurichten und zu nutzen. Wer unregelmäßig genutzte Räume beheizen möchte oder berufsbedingt jeden Tag zu einer anderen Uhrzeit aufsteht, wird sich vermutlich über die erweiterten Möglichkeiten für Zeitpläne freuen. Energiesparern kommt die neue Schaltzentrale für smartes Heizen entgegen. Sie bietet nun auch Optionen für anwesenheitsbasiertes Heizen, inklusive der automatischen Erstellung von HomeKit-Regeln im Hintergrund. Sämtliche Neuerungen sind mit Eve Thermo der ersten bis zur aktuellsten Generation kompatibel (sofern das iPhone sowie die Steuerzentrale mit tvOS 14 bzw. iOS 14 laufen).

Abseits dessen: Nutzer von Apple HomeKit sollten sich die App von Eve auch mal so anschauen. Sehr mächtig.

In Changelog-Form:

Verbesserte Zeitpläne
Das Erstellen und Bearbeiten von Zeitplänen wurde vollständig überarbeitet. Es lassen sich jetzt bis zu sieben Programme anlegen — bei Bedarf also individuell für jeden Wochentag. Die Erstellung und Anpassung der zu drei Komfort-Phasen sowie die Verwaltung der Zeitplan-Vorlagen ist ebenfalls stark vereinfacht.

Zentrale Einstellungen für smartes Heizen
Alle Einstellungen für smartes Heizen sind nun zentral an einer Stelle versammelt: Im Bereich „Automation“ der Eve Thermo Detailansicht. Von dort aus sind anwesenheitsbasiertes Heizen, Fenster-Erkennung und Urlaubsmodus nur noch einen Tipp entfernt.

Anwesenheitsbasiertes Heizen ohne Tracking
Optimal effizient steuert man Heizungen anhand einer Kombination aus Zeitplänen und dem Standort aller Familienmitglieder, und dank des neuen Bereichs zum anwesenheitsbasierten Heizen ist diese Komfortfunktion im Handumdrehen eingerichtet. Mit wenigen Handgriffen ist festgelegt, ob Zeitpläne ausgesetzt werden sollen, wenn niemand zu Hause ist. Ergänzend wird die Temperatur eingestellt, die während der Abwesenheit gehalten werden soll. Im Hintergrund legt Eve automatisch die erforderlichen HomeKit-Automationen an und nutzt dazu ausschließlich iOS-Bordmittel. Geofencing durch permanente Ortung? Fehlanzeige. So schont Eve die Batterie des iPhone und verhindert, dass ein Bewegungsprofil des Nutzers erstellt werden kann.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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Ein Kommentar

  1. Heizen ist schon ein recht komplexes Thema und sehr individuell auf das Objekt abzustimmen. Auch wenn die App suggeriert das man mit anwesenheitsbasiertem Heizen irgendwie Geld sparen könnte.
    Das kann bei gut isolierten Objekten auch mal teurer werden wenn die ausgekühlten Wände nie richtig aufgeheizt werden statt mit wenig Energie durchgehend beheizt zu sein, während der zugige Altbau da besser wegkommt. Fußbodenheizungen sind auch ein Thema für sich.
    Kurz gesagt fehlt solchen Smarten Steuerungen der Hinweis das da am besten vorher ein Energieberater/Fachmensch über ein Objekt drüberschaut was überhaupt sinnvoll ist.
    Im schlechtesten Fall verbraucht man mehr Energie und hat eventuell ein Schimmelproblem.

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