
Beispiel: Der Träger geht durch die virtuelle Welt, schwenkt den Arm und wirft damit dann tatsächlich in der Virtual-Reality-Umgebung einen Tisch um. Laut Intel habe man bereits Partner gewonnen, die auf diese Weise RealSense und Virtual Reality verknüpfen wollen. Wann es soweit sein soll und die ersten Geräte auf den Markt kommen, verriet Intel gegenüber Wired aber noch nicht.
Im Januar wurde allerdings bereits das Ion VR vorgestellt (siehe Bild), welches sowohl Intel RealSense als auch Googles Project Tango als Grundlage nutzt. Der Reiz ist eben klar: Virtual Reality ohne Controller könnte noch deutlich immersiver wirken und z. B. auch Nutzer anlocken, die sonst weniger für derlei Spielereien zu haben sind. Im Grunde mischt man auf diese Weise auch Elemente der Augmented Reality hinein.
Der Erfolg dürfte mit der Zuverlässigkeit im Alltag sowie der Unterstützung durch Entwickler stehen und fallen. Seien wir gespannt auf die Ergebnisse, da konkrete Produkte laut Intel ja bereits in den Startlöchern stehen.