Intel NUC 12 Extreme vorgestellt, kostet ab 1.150 Dollar

Mit dem Intel NUC 12 Extreme und dem Intel NUC 12 Extreme Compute Element stellt Intel ein neues, hochmodulares Desktop-PC-Kit vor, das vor allem für leistungshungrige Aufgaben wie Gaming im High-End-Bereich und das Erstellen von Inhalten für Content Creators gedacht sein soll. Dazu gehören Intel-Core-Desktop-Prozessoren der 12. Generation (bis zu Intel Core i9-Prozessor der 12. Generation, mit acht Performance-Kernen (P-Kernen) und acht Efficient-Kernen (E-Kernen), 24 Threads und bis zu 5,1 GHz Turbo Boost Maximalfrequenz), Support für 12-Zoll-Grafikkarten und E/A-Anschlüsse wie Thunderbolt 4, das alles steckt in einem kompakten und modularen Gehäuse.

Das modulare Intel NUC 12 Extreme Compute Element soll es Gamern und Entwicklern gleichermaßen ermöglichen, eigene Designs mit kleinem Formfaktor zu erstellen.

Weitere Features laut Hersteller:

  • Intel UHD-Grafik 770 (32EU)
  • Unterstützung für bis zu 64 GB Dual-Channel DDR4-3200 MHz SODIMMs
  • Unterstützung für PCIe Gen5 x16 Grafikkarten
  • Abwärtskompatibel mit PCIe Gen4 und Gen3 Geräten
  • Unterstützung für bis zu drei PCIe Gen4 M.2 SSDs
  • Zwei Thunderbolt 4-Anschlüsse, Intel Wi-Fi 6E AX211, ein standardmäßiger 10-Gbit/s-Ethernet-Anschluss und ein zusätzlicher 2,5-Gbit/s-Ethernet-Anschluss bei SKUs mit Intel Core i9-Prozessor

Der Intel NUC 12 Extreme soll ab dem zweiten Quartal 2022 erhältlich sein, weitere Geräte werden im Laufe des Jahres auf den Markt kommen. Die Preise werden zwischen 1.150 und 1.450 US-Dollar für Intel Core i7 bzw. Intel Core i9 liegen.

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6 Kommentare

  1. Wow, wer soll das kaufen?
    Die Vorteile des NUC sind weg:
    – Nicht mehr klein, keine Vesa-Montage hinter dem Monitor
    – Nicht mehr günstig
    – Trotzdem nur Laptop-RAM (schlechtere Auswahl und Preise)
    – Gibt günstigere PCs die flexibler aufrüstbar sind
    – Man muss Kotenköpfe mögen

    • – wann waren denn die extreme nucs je günstig?
      – fürs gebotene ist das schon sehr klein, per selbstbau auch nur aufwändig erreichbar (vom preis ganz zu schweigen)
      – flexiblere PCs sind in der regel aber auch wesentlich größer.

  2. Ich wollte schon immer ein 1200 Euro Gehäuse mit nem Totenkopf drauf haben.

    • Ich finde es auch furchtbar, dass Hardware, die fürs gaming gedacht ist, schon seit Jahren eigentlich immer so ein martialisches Design hat. Egal ob Monitor, Gehäuse oder Eingabegeräte…der feuchte Traum eines jeden 13 Jähirgen…
      Als erwachsene Person mag man sich sowas fast schon gar nicht mehr in die Bude stellen.

      • Volle Zustimmung, aber das ist wohl eine Sache von Angebot und Nachfrage.

        Ist wie n halbwegs vernünftiges Handy das kein „klopper“ ist.

      • Richtig, sehe ich auch so. Dieses ganze Gamööör-Design ist einfach nur peinlich. Erschreckend aber wie gut sich das verkauft und was mittlerweile alles an Zeugs verkauft in diese Richtung.
        Hat man früher Spielekonsolen aus der PC-Ecke heraus gerne abfällig als Spielzeug tituliert, zockt der Konsolero heute dezent, während der PC-Spieler kaum noch um kitschige Accessoires herum kommt. Irre.

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