
Der Einladende hat dabei die volle Kontrolle, kann den Co-Streamer auch jederzeit offline schicken oder durch einen anderen ersetzen. Zuschauer können weiterhin liken und kommentieren, das sieht der Streamer auch weiterhin. Der Bildschirm wird beim Streaming zu zweit einfach halbiert, es ist also nicht so, dass einer der beiden „kleiner“ angezeigt wird.
Kleiner Haken an der Sache: Instagram testet die Funktion erst einmal mit einer kleinen Prozentzahl der Nutzer. Erst im Verlauf der kommenden Monate soll Live-Video zu zweit dann für alle verfügbar sein. Mal sehen, wie das genutzt wird. Ich sehe bei Instagram gar nicht so wenige, die Live-Video nutzen, einige haben da auch Potential, zu zweit noch mehr draus zu machen.