
Instagram hat zwei neue Features für seine Plattform vorgestellt, mit denen vor allem die Sicherheit für junge Nutzer noch einmal erhöht werden soll. Zum einen soll in den kommenden Wochen eine Änderung für Direct eingeführt werden. Dort darf dann zukünftig von jedem Nutzer selbst festgelegt werden, wer ihm oder ihr Nachrichten schreiben kann und von wem man zu Gruppen hinzugefügt werden kann. Zur Auswahl stehen die Optionen „alle Nutzer von Instagram“ und „nur Personen, denen du folgst“.
Da in den Nutzungsbedingungen des Dienstes festgelegt ist, dass das Mindestalter für eine Anmeldung bei 13 Jahren liegt, hat Instagram zudem einen weiteren Schritt eingeführt, der ab sofort nötig ist: die Angabe des Geburtsdatums bei Neuanmeldungen. Diese Beschränkung hat allerdings noch nie funktioniert, wie wir alle aus der Vergangenheit wissen, da hier fiktive Daten eingetragen werden können. Etwas anderes ist es, wenn man sich mit einem Facebook-Account mit Instagram verknüpft, da dann das Geburtsdatum von Facebook automatisch übernommen wird. Solltet ihr dort einmal Änderungen vornehmen (Geburtstage ändern sich bekanntlich so häufig), dann werden die Änderungen auch automatisch für Instagram übernommen. Die von euch angegebenen Informationen sollen von niemandem eingesehen werden können, außer von euch selbst.