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In eigener Sache: Beiträge in Google Currents lesen (und was bringt das an Besuchern)

Kurzer Beitrag in eigener Sache. Google Currents kennt ihr? Googles eigener Newsreader für iOS und Android, der eigentlich „nur“ Feeds abgreift und diese relativ gut lesbar darstellt. Mit Google Currents könnt ihr, sofern ihr synchronisiert habt, die Beiträge unterwegs sogar offline lesen. Dieses Blog findet sich in Currents derzeit in der Kategorie Science & Tech sowie unter Featured. Ich hatte seinerzeit eine Anleitung erstellt, wie man seine eigenen Beiträge, Feeds & Co in Google Currents bringt und bin mittlerweile mit diesem Blog sogar in Google Currents gefeatured.

Was bringt mir als Betreiber einer Seite? Menschen lesen meine Texte. Nicht mehr, nicht weniger. Besucherzahlen? Lassen sich mit Google Analytics tatsächlich messen, die Benutzerdefinierten Berichte machen es möglich. Die Anleitung, wie ihr Google Currents mit Google Analytics auswertet, findet ihr hier. Besuchszahlen bei mir? 1500 Google Currents-Abonnenten haben in den letzten 30m Tagen knapp 22.000 Seitenaufrufe generiert. Wie lest ihr für gewöhnlich Medien? Direkter Aufruf? RSS-Reader? Google Currents?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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40 Kommentare

  1. Mit „Reeder“ auf dem iPad. Bei „Currents“ ist die Schrift irgendwie unscharf (am iPad2 zumindest).

  2. Wenn ich unterwegs bin lese ich immer über Google Currents mit, zuhause bleibe ich beim RSS-Feed [Firefox Addon Brief]

    Leider hat sich bei der Anzahl von Content in der letzten Zeit wenig getan, die Möglichkeit englische Seiten automatisch zu übersetzen ist toll.

  3. NetNewsWire am Mac und EasyRSS auf Android – Google Current gefällt mir wirklich gut. Allerdings nur so zum durchblättern, mein RSS Reader lässt eben nicht zu, das ich irgendetwas auslasse (was an sich ja gut ist).

  4. ich wüsste nicht, wofür ich currents nutzen sollte. Soweit ich es verstanden habe, bietet es eher den Veröffentlichern einen Mehrwert: „als Currents in schön veröffentlichen“ der Nutzer bekommt so „schön aufbereiteten“ Inhalt, den der Veröffentlicher beeinflussen kann, oder?

    Für nicht vorbereitete Inhalte ist es halt nur ein anderer Google Reader. Und ich sehe nicht, warum ich nicht das Original benutzen bzw. dieses über die Wege benutzen sollte, wie ich es schon jetzt mache.

    Für mich zählt einerseits der Inhalt. Aggregiert wird per google reader, der Inhalt über greader pro+mobilizer bzw. chrome+Super direkt in die Feedübersicht nachgeladen. Dafür sind die Reader für mich da – nicht, um RSS-Feeds so wie sie sind zu präsentieren.

    Andererseits zählt für mich multi-plattform-Unterstützung und Synchronisierung. Was ich in dem einen Client gelesen habe, soll in dem anderen auch als gelesen markiert sein.

    Zur Langzeitarchivierung, Ablage und eigener Themenzusammenstellung taugt RSS direkt nicht. Hier kommt bei mir Pocket ins Spiel: per share aus dem Google Reader oder browser direkt rein, tagged und fertig.

    Bei allen drei Aspekten nutzt mir Currents rein garnichts. Es erfüllt meine Anforderungen nicht. Ich verstehe insofern den Zweck nicht und es ist in meinen Augen ein nutzloses Tool.

    Wo ist der Zweck? Möchte man etwa eine Plattform etablieren, die (irgendwann) dafür taugt, Abos zu verteilen oder Bezahlcontent? Und dem Nutzer direkt eine höhere Wertigkeit mit der polierten Darstellung vermitteln? So nach dem Motto: „Für einen RSS-Feed zahlt der Nutzer nicht, daher möchten wir ihm gerne Magazin-Niveau bieten. Und das darf er sich mit dem Zusammenstellungen die er aus seinen RSS-Readern kennt gerne mit seinen aggregierten Inhalten kombinieren.“

    Ehrlich gesagt: wenn dem irgendwann so ist, dann ist es halt so. Dann wechsele ich auf currents für eben diesen Inhalt – für den Rest bleibe ich bei meinen Gewohnten Konsumwegen. Gründe siehe oben. Momentan habe ich keinen Inhalt, den ich anders konsumieren möchte als bisher. Für manche RSS wäre ich durchaus bereit zu zahlen. Vorschlag: Google, ermöglicht in-app-Käufe bei Google Reader mit innovativen Modalitäten. Da wird ein Schuh draus!

  5. ich bevorzuge immer noch den Google Reader.
    Habe dort die gesamte Information auf einem Haufen 😉

    Auf dem Handy verwendete ich Pulse. Kann ich jedem empfehlen

  6. Für mich funktioniert Currents,flipboard und Co irgendwie nicht. Sieht natürlich viel besser aus, ich bleibe aber bei meinen Feeds. Wenn ich all meine Feeds so aufgearbeitet lesen würde, würde ich viele Stunden länger brauchen.

    Ist eher negativ, keine Zeit zum gemütlichen lesen zu haben, es muss nun mal praktisch sein.

  7. Nutze nur noch Flipboard hierfür, der Magazinstyle ist einfach klasse!

  8. Ich nutze den Google Reader am PC, unterwegs Flipboard unter IOS. Ich lese Konsequent nurnoch ungekürzte Feeds,wer mich mit Teasern zusätzlich noch auf seine Webseite zwingen will, der fliegt aus meinem Reader raus

  9. Google Current würd ich gern verwenden, nur aktualisiert das Teil auf meinem iPad nicht, es werden die aktuellen Beiträge nicht angezeigt. Nun dann lese ich die Seite eben wie bisher im Browser.

  10. Warum Google Currents nutzen, wenn’s doch Flipboard gibt? 🙂 Dessen Magazinstil ist klasse und ich brauche kein Google-Konto.

  11. Die meisten wichtigen und eher kurzen News kommen durch Twitter herein und werden direkt im integrierten Browser-Fenster im Cient gelsen, ist mal ein Artikel umfangreicher, sende ich ihn von da auch gerne mal an Pocket. Ein paar Feeds (u.a. dein Blog) sind im Google Reader und werden in dem genialen gReader auf dem (Android-)Tablet schön aufbereitet durchgeblättert.

  12. Google Reader, bzw in meinem Fall meist Reader HD am Phone/Tablet (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.ageofmobile.reader), da dieser mir auch gekürzte Feeds komplett anzeigt. Am Rechner selbst dann meist Google Reader bzw die Webseite selbst. Dazu noch Google+.

    Currents verwende ich auch, jedoch eher für anderes als Tech. Bei Tech wird immer derartig viel gepostet dass ich dieses eher schneller überfliegen möchte.

    @Justug
    Google Currents ist offen für alle und bietet bereits bei simplen RSS Feeds eine relativ hübsch formatierte Ansicht. Der Prozess um eine Seite optimiert in Flipboard anzeigen zu lassen ist deutlich komplexer und verschlossener.
    Hatte vor wenigen Tagen beispielsweise einen Artikel über die neue Leica bei TheVerge offen. Die sind sowohl bei Currents als auch optimiert bei Fiipboard vertreten. Bei gleichem Gerät (Phone) hätte ich für den kompletten Artikel bei Flipboard 52x!! swipen müssen um den ganzen Artikel zu lesen. Bei Currents waren es noch immer 23, aber das ist schon ein erheblicher Unterschied. Lange Artikel auf Flipboard lesen nervt einfach…für Foto Streams hingegen ist es hübsch.

  13. Ich lese hauptsächlich via RSS. An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Dankeschön dafür, dass der volle Text im Feed ist, was heute leider nur noch selten der Fall ist.

  14. Bin nach wie vor ein RSS-Nutzer (Google Reader)

  15. Hi, wenn du auch gleichzeitig duch Currents etwas merh Traffic über Suchmaschinen bekommen möchtest kann man mittlerweile etwas mit dem Autorenrang bei Google an den Rankings eines Artikel schrauben. Das bringt nohc zusätzlich Traffic über Suchmaschinen. siehe: https://plus.google.com/109560121842619669546/posts/bXuEgNxtcEG

  16. Sebastian says:

    Also ich würde Currents aufgrund des Designs bevorzugen, leider wird dort jedoch als aktuellstes der Beitrag angezeigt, dass die Telekom Liga Total den Stecker ziehen will. Das ist nicht mehr ganz taufrisch.

    Grüße Sebastian

  17. Auf dem PC/Netbook/Smartphone alles über den Browser.

  18. Google Reader. Und interessante Artikel dann inklusive Kommentaren auf der Homepage.

  19. Der gute alte Online RSS Reader von Google tut stetig und seit einiger Zeit bei mir seinen Dienst als Informationsbeschaffer!

    Kann ich überall einfach lesen ohne viel Schnickschnack! Einfach perfekt!

  20. Beim Firefox benutze ich Brief, unterwegs mit meinem Tablet setze ich Google Current ein. Mir gefällt dieser Magazinstil sehr gut, leider gibt es noch nicht viele Seiten, die ihre Inhalte auf Current portieren.

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