In eigener Sache: Beiträge in Google Currents lesen (und was bringt das an Besuchern)

Kurzer Beitrag in eigener Sache. Google Currents kennt ihr? Googles eigener Newsreader für iOS und Android, der eigentlich „nur“ Feeds abgreift und diese relativ gut lesbar darstellt. Mit Google Currents könnt ihr, sofern ihr synchronisiert habt, die Beiträge unterwegs sogar offline lesen. Dieses Blog findet sich in Currents derzeit in der Kategorie Science & Tech sowie unter Featured. Ich hatte seinerzeit eine Anleitung erstellt, wie man seine eigenen Beiträge, Feeds & Co in Google Currents bringt und bin mittlerweile mit diesem Blog sogar in Google Currents gefeatured.

Was bringt mir als Betreiber einer Seite? Menschen lesen meine Texte. Nicht mehr, nicht weniger. Besucherzahlen? Lassen sich mit Google Analytics tatsächlich messen, die Benutzerdefinierten Berichte machen es möglich. Die Anleitung, wie ihr Google Currents mit Google Analytics auswertet, findet ihr hier. Besuchszahlen bei mir? 1500 Google Currents-Abonnenten haben in den letzten 30m Tagen knapp 22.000 Seitenaufrufe generiert. Wie lest ihr für gewöhnlich Medien? Direkter Aufruf? RSS-Reader? Google Currents?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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40 Kommentare

  1. Habe Google Currents seit Erscheinen auf meinem Tablet installiert, muss aber zugeben dass ich nach wie vor via RSS Reader die Artikel selektiere bzw. via Browser lese. Grafisch sicherlich nett aufbereitet, aber irgendwie nicht mein Ding.

  2. „Wie lest ihr für gewöhnlich Medien? Direkter Aufruf? RSS-Reader? Google Currents?“

    -> Ausschließlich direkter Aufruf, nachdem ich über Twitter auf eine interessante Headline stoße, und das nur auf dem Desktop. 😉

  3. News lese ich meistens durch direkten Aufruf, Blogs via RSS, oder Twitter.

  4. Am liebsten direkt, ich will das ganze sehen. Layout und Design der Website sind ebenso interessant für mich, eben wie das Cover einer CD oder DVD macht es doch einen Unterschied. Schließlich hat sich derjenige beim erstellen des Artikels auch noch gedanken gemacht, wo beispielsweise ein Bild zu sehen sein soll, currents und andere Reader bereiten das neu auf, gefällt mir nicht.

  5. Das meiste läuft bei mir über den RSS-Reader. Aber ich lese auch noch viel auf Papier.

  6. Alles per RSS Reader.

    Windows & Linux : RSSowl
    Android: GReader
    Manchmal auch in der Ferne: Google Reader.

    Die ersten 2 lassen sich ja in der Ansicht sehr flexibel anpassen.
    Die wichtigsten Sachen in der Webansicht. Der Rest als Feed.

    Alles wird gesynct per GoogleReader.

  7. RSS Reader „Reeder“ auf iPhone oder iPad 🙂

  8. Also wenn ich am PC sitze dann natürlich direkt mir dem Browser, aber am Tablet finde ich Currents eine echt coole Sache.

  9. Bei mir läufts hauptsächlich über Google+.. hab ich ne schlechte Verbindung dann kommt Currents zum Einsatz

  10. Nur noch auf dem Tablet: über Google Currents…

  11. Ohne Reader geht es bei mir nicht. Aber ich nutze auch Google+ und Twitter bzw. erhalte dort Hinweise auf interessante Artikel. Currents habe ich (klar!) anhand deiner Beschreibung hier im Blog installiert – für meinen Blog. Ich nutze es allerdings kaum. Auch auf dem Smartphone sticht der Reader die anderen Möglichkeiten immer noch aus.

  12. Moin,

    tatsächlich hat es Google Currents bei mir auf den Startbildschirm geschafft, finde es ganz angenehm, sobald ich im WLAN bin wird gesynct. Wenn ich dann im Zug oder Bus sitze, sind es dann meine Magazine.
    Du bist ja krass, noch vorgestern habe ich darüber nachgedacht ob es fair ist, die Inhalte aus Blogs einfach als feed zu ziehen (Monetarisierung usw.). Du beschreibst es ja oben, dass der traffic ja auch messbar ist. Mein schlechtes Gewissen ist somit weg. 🙂

  13. Ich nutze fast nur Google Reader auf dem Defy, Xoom oder Chrome auf dem PC

  14. Bei mir läuft Current aufn Desire nicht, aufn PMP5080b gehts und ab und zu nutze ich es auch. Aber meist benutze ich den Google Reader oder Web wenn ich zuhause bin.

  15. Bei mir läuft alles via Google Reader, interessante Beiträge mache ich auch schonmal via Browser auf.

  16. Ich lese direkt.
    @caschy verwendest du zum tracken der current leser die selbe Account ID wie hier im Blog?

    Lg Tom

  17. Ich muss sagen, dass mir Currents sehr gut gefällt. Leider gibt es nach wie vor zu wenige Angebote auf Currents. Spiegel Online, Süddeutsche, Taz suche ich dort vergebens. Vorher macht es für mich keinen wirklichen Sinn.

  18. über meinen tt-rss Webserver und mit der passenden App dafür auf meinem Telefon.
    Selten werde ich auch über G+ auf deine Beiträge aufmerksam.

  19. Ich nutze den Google Reader in Kombination mit feedly. So habe ich alles, was schon seit Ewigkeiten über den Google Reader läuft, nun etwas ansehnlicher dargestellt, musste aber das Basiswerkzeug nicht wechseln, was durchaus Vorteile hat.

    Wenn doch nur Google mal so eine hübsche Oberfläche dafür bauen würde. 🙂

  20. gReader… Currents sieht einfach wunderschöne aus und ist sehr angenehm zu lesen. Aber letztlich bekomme ich im gReader einen schnelleren und besseren Überblick über die News und kann viel besser filtern welche Artikel ich mir anschaue.

    Currents ist für mich quasi das Magazin das ich gemütlich durchblättere wenn ich am Wochenende mal ne Stunde „frei“ habe. Wenn ich unter der Woche kurz und knapp mitbekommen möchte was es so Neues gibt, ist ein anständiger RSS-Reader wie gReader einfach praktischer…

  21. Mit „Reeder“ auf dem iPad. Bei „Currents“ ist die Schrift irgendwie unscharf (am iPad2 zumindest).

  22. Wenn ich unterwegs bin lese ich immer über Google Currents mit, zuhause bleibe ich beim RSS-Feed [Firefox Addon Brief]

    Leider hat sich bei der Anzahl von Content in der letzten Zeit wenig getan, die Möglichkeit englische Seiten automatisch zu übersetzen ist toll.

  23. NetNewsWire am Mac und EasyRSS auf Android – Google Current gefällt mir wirklich gut. Allerdings nur so zum durchblättern, mein RSS Reader lässt eben nicht zu, das ich irgendetwas auslasse (was an sich ja gut ist).

  24. ich wüsste nicht, wofür ich currents nutzen sollte. Soweit ich es verstanden habe, bietet es eher den Veröffentlichern einen Mehrwert: „als Currents in schön veröffentlichen“ der Nutzer bekommt so „schön aufbereiteten“ Inhalt, den der Veröffentlicher beeinflussen kann, oder?

    Für nicht vorbereitete Inhalte ist es halt nur ein anderer Google Reader. Und ich sehe nicht, warum ich nicht das Original benutzen bzw. dieses über die Wege benutzen sollte, wie ich es schon jetzt mache.

    Für mich zählt einerseits der Inhalt. Aggregiert wird per google reader, der Inhalt über greader pro+mobilizer bzw. chrome+Super direkt in die Feedübersicht nachgeladen. Dafür sind die Reader für mich da – nicht, um RSS-Feeds so wie sie sind zu präsentieren.

    Andererseits zählt für mich multi-plattform-Unterstützung und Synchronisierung. Was ich in dem einen Client gelesen habe, soll in dem anderen auch als gelesen markiert sein.

    Zur Langzeitarchivierung, Ablage und eigener Themenzusammenstellung taugt RSS direkt nicht. Hier kommt bei mir Pocket ins Spiel: per share aus dem Google Reader oder browser direkt rein, tagged und fertig.

    Bei allen drei Aspekten nutzt mir Currents rein garnichts. Es erfüllt meine Anforderungen nicht. Ich verstehe insofern den Zweck nicht und es ist in meinen Augen ein nutzloses Tool.

    Wo ist der Zweck? Möchte man etwa eine Plattform etablieren, die (irgendwann) dafür taugt, Abos zu verteilen oder Bezahlcontent? Und dem Nutzer direkt eine höhere Wertigkeit mit der polierten Darstellung vermitteln? So nach dem Motto: „Für einen RSS-Feed zahlt der Nutzer nicht, daher möchten wir ihm gerne Magazin-Niveau bieten. Und das darf er sich mit dem Zusammenstellungen die er aus seinen RSS-Readern kennt gerne mit seinen aggregierten Inhalten kombinieren.“

    Ehrlich gesagt: wenn dem irgendwann so ist, dann ist es halt so. Dann wechsele ich auf currents für eben diesen Inhalt – für den Rest bleibe ich bei meinen Gewohnten Konsumwegen. Gründe siehe oben. Momentan habe ich keinen Inhalt, den ich anders konsumieren möchte als bisher. Für manche RSS wäre ich durchaus bereit zu zahlen. Vorschlag: Google, ermöglicht in-app-Käufe bei Google Reader mit innovativen Modalitäten. Da wird ein Schuh draus!

  25. ich bevorzuge immer noch den Google Reader.
    Habe dort die gesamte Information auf einem Haufen 😉

    Auf dem Handy verwendete ich Pulse. Kann ich jedem empfehlen

  26. Für mich funktioniert Currents,flipboard und Co irgendwie nicht. Sieht natürlich viel besser aus, ich bleibe aber bei meinen Feeds. Wenn ich all meine Feeds so aufgearbeitet lesen würde, würde ich viele Stunden länger brauchen.

    Ist eher negativ, keine Zeit zum gemütlichen lesen zu haben, es muss nun mal praktisch sein.

  27. Nutze nur noch Flipboard hierfür, der Magazinstyle ist einfach klasse!

  28. Ich nutze den Google Reader am PC, unterwegs Flipboard unter IOS. Ich lese Konsequent nurnoch ungekürzte Feeds,wer mich mit Teasern zusätzlich noch auf seine Webseite zwingen will, der fliegt aus meinem Reader raus

  29. Google Current würd ich gern verwenden, nur aktualisiert das Teil auf meinem iPad nicht, es werden die aktuellen Beiträge nicht angezeigt. Nun dann lese ich die Seite eben wie bisher im Browser.

  30. Warum Google Currents nutzen, wenn’s doch Flipboard gibt? 🙂 Dessen Magazinstil ist klasse und ich brauche kein Google-Konto.

  31. Die meisten wichtigen und eher kurzen News kommen durch Twitter herein und werden direkt im integrierten Browser-Fenster im Cient gelsen, ist mal ein Artikel umfangreicher, sende ich ihn von da auch gerne mal an Pocket. Ein paar Feeds (u.a. dein Blog) sind im Google Reader und werden in dem genialen gReader auf dem (Android-)Tablet schön aufbereitet durchgeblättert.

  32. Google Reader, bzw in meinem Fall meist Reader HD am Phone/Tablet (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.ageofmobile.reader), da dieser mir auch gekürzte Feeds komplett anzeigt. Am Rechner selbst dann meist Google Reader bzw die Webseite selbst. Dazu noch Google+.

    Currents verwende ich auch, jedoch eher für anderes als Tech. Bei Tech wird immer derartig viel gepostet dass ich dieses eher schneller überfliegen möchte.

    @Justug
    Google Currents ist offen für alle und bietet bereits bei simplen RSS Feeds eine relativ hübsch formatierte Ansicht. Der Prozess um eine Seite optimiert in Flipboard anzeigen zu lassen ist deutlich komplexer und verschlossener.
    Hatte vor wenigen Tagen beispielsweise einen Artikel über die neue Leica bei TheVerge offen. Die sind sowohl bei Currents als auch optimiert bei Fiipboard vertreten. Bei gleichem Gerät (Phone) hätte ich für den kompletten Artikel bei Flipboard 52x!! swipen müssen um den ganzen Artikel zu lesen. Bei Currents waren es noch immer 23, aber das ist schon ein erheblicher Unterschied. Lange Artikel auf Flipboard lesen nervt einfach…für Foto Streams hingegen ist es hübsch.

  33. Ich lese hauptsächlich via RSS. An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Dankeschön dafür, dass der volle Text im Feed ist, was heute leider nur noch selten der Fall ist.

  34. Bin nach wie vor ein RSS-Nutzer (Google Reader)

  35. Hi, wenn du auch gleichzeitig duch Currents etwas merh Traffic über Suchmaschinen bekommen möchtest kann man mittlerweile etwas mit dem Autorenrang bei Google an den Rankings eines Artikel schrauben. Das bringt nohc zusätzlich Traffic über Suchmaschinen. siehe: https://plus.google.com/109560121842619669546/posts/bXuEgNxtcEG

  36. Sebastian says:

    Also ich würde Currents aufgrund des Designs bevorzugen, leider wird dort jedoch als aktuellstes der Beitrag angezeigt, dass die Telekom Liga Total den Stecker ziehen will. Das ist nicht mehr ganz taufrisch.

    Grüße Sebastian

  37. Auf dem PC/Netbook/Smartphone alles über den Browser.

  38. Google Reader. Und interessante Artikel dann inklusive Kommentaren auf der Homepage.

  39. Der gute alte Online RSS Reader von Google tut stetig und seit einiger Zeit bei mir seinen Dienst als Informationsbeschaffer!

    Kann ich überall einfach lesen ohne viel Schnickschnack! Einfach perfekt!

  40. Beim Firefox benutze ich Brief, unterwegs mit meinem Tablet setze ich Google Current ein. Mir gefällt dieser Magazinstil sehr gut, leider gibt es noch nicht viele Seiten, die ihre Inhalte auf Current portieren.

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