In 5 Minuten zum Wuala-König (viele, viele Gigabyte inside)

Datt is mal ne knackige Überschrift, woll? Der langjährige Leser weiss: ich versuche alles im Auge zu behalten. Und so habe ich nicht nur die Dropbox auf dem Schirm, sondern auch SugarSync, Wuala und wie sie alle heißen. Und wenn ich mal nicht aufpassen, dann gibt es Leser wie DonHæberle, die gute Tipps geben. Deswegen sollten alle, die Wuala nutzen – oder mal nutzen wollen, folgende Mail an mich gut lesen und verstehen 🙂 Es gibt viele Codes und viele kostenlose Gigabytes in der…. sorry…. Cloud 😉

Wuala offeriert ja gelegentlich sog. Promotioncodes, mit denen man sich entweder Rabatte oder zusätzlichen kostenlosen Speicherplatz aneignen kann. Im April kam noch der Code PC-MAGAZIN dazu, mit dem man sich 2 GB zusätzlich sichern konnte. Doch das ist nicht alles. In einem Forum fand ich Codes für insgesamt 14 GB(!) zusätzlichen, kostenlosen Speicherplatz:

* I-KNOW-DOMINIK : 1 GB
* I-KNOW-CAROLA : 1 GB
* I-KNOW-FABIUS : 1 GB
* I-KNOW-LUZIUS : 1 GB
* I-KNOW-THOMAS : 1 GB
* I-KNOW-JONAS : 1 GB
* I-KNOW-MARCEL : 1 GB
* I-KNOW-MARIUS : 1 GB
* I-KNOW-DARIO : 1 GB
* CONNECT-WITH-SUPPORT : 1 GB
* COMPUTER-HOY : 2 GB
* PC-MAGAZIN : 2 GB

Mit dem einen Gigabyte, was man bei der Anmeldung ohnehin schon bekommt, hat man damit schon ohne Speichertausch, Freundewerbung oder Zusatzkosten ein Kontingent von 15 GB!

Doch das Beste kommt natürlich zum Schluß: Nach dem man alle 14 GB per Code freigeschaltet hat, wird man automatisch zum Pro-User und erhält die Zusatzfeatures wie

· Backup- und Versionsverwaltung
· Sync
· Zeitreise und Versionierung wird zwar ebenfalls noch als Pro-Feature aufgeführt, dürfte aber unter die Backup- und Versionsverwaltung fallen

Man könnte da schon fast ein schlechtes Gewissen bekommen, von wegen „Ausnutzung“ und so. Aber der Staff meint:
„Wenn du einen Promocode findest, darfst du ihn auch verwenden. Wir sind da nicht so streng, doch es gibt keine Garantie, dass er noch in Betrieb ist.“

Dank Java und Webzugriff ist man selbst als Linux-Fuzzy wie ich nicht ausgeschlossen und dank der 128 Bit AES-Verschlüsselung schon auf dem lokalen Rechner dürften auch die letzten Sicherheitsbedenken gegenüber den Schweizern langsam fallen.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

134 Kommentare

  1. Hmm. Das ist ja eine extra Anwendung. Der Grund warum Dropbox sich durchsetzt und erfolgreich ist, bleibt das Vertrauen der Leute in ein Verzeichnis.

    Das kennen sie schon und das vereinfacht so einiges.

    „Wat bur ne kennt, dat frett he ni“ 🙂

    Habe bei Dropbox etwa 8 GB und das reicht mir momentan.

    Trotzdem danke für die Info. Sicherlich für einige Leute hier interessant.

  2. Also, ich hab mir grade mal Wuala runtergeladen, Angemeldet, und bei der Anmeldung schon PC-MAGAZIN angegeben, und sofort (!) ein Popup bekommen, ich sei Pro-User, hab aber nur 3GB, die restliche füge ich jetzt hinzu, aber das nur so nebenbei…

  3. Ich habe es gerade auch mal probiert, klappt prima. Leider laufen die 14GB (Promotion-Codes) nach 365 Tagen ab. Am 19.04.2012 habe ich, genauso wie ihr, nur noch 1GB. 🙁

    Clever gemacht von Wuala, wie ich finde! 😉

    Grüße Nico

  4. Bei der Erstellung eines Profils erhält man per Tooltip noch einen Hinweis auf weitere 512 MB (I-READ-TOOLTIPS).

  5. Wollte anmerken dass man direkt nach dem benutzen des pc-magazin codes zum pro nutzer wird, auch wenn man die andren noch nicht benutzt hat

  6. bin zu blöd, wie geb ich die codes denn ein? einen bei der anmeldung und den rest?

  7. I-READ-TOOLTIPS funktioniert bei mir nicht, alle anderen schon 🙂
    eingeben kann man die codes in den optionen bei speicher kaufen im feld unten

  8. @michael
    Extras -> Optionen -> Speicher kaufen

  9. DonHæberle says:

    @Gerrit: Dropbox ist also keine extra Anwendung?

  10. „_nico (twitter @__nico) sagt
    Leider laufen die 14GB (Promotion-Codes) nach 365 Tagen ab. Am 19.04.2012 habe ich, genauso wie ihr, nur noch 1GB. 🙁 “

    Stimmt das wirklich? Dann spare ich’s mir – wäre schade.

  11. @Dominik:

    Thanx, habe mir nen Ast gesucht und habs nicht gefunden 😀

  12. Laufen nach einem Jahr ab. Gibst Du die morgen ein dann eben bis 20.04.2012. Kann man direkt im Programm sehen bei den Codes.

    Schade! Sonst klasse Tip!

    Gruß

    TUllm

  13. Sollten die Codes tatsächlich nach 365 Tagen ablaufen, hat der Wuala Dienst für mich keinen weiteren Sinn. Ich möchte nicht plötzlich auf meine Daten mehr zugreifen können weil mein Speicher abgelaufen ist.

  14. Kannst immer zugreifen, auch wenn die Codes abgelaufen sind. Lediglich neue Daten, die über „neue Grenze“ hinaus gehen können nicht mehr hochgeladen werden.

  15. So, auch mal angemeldet und die vielen GB gesichert. Bin eigentlich zufriedener Dropbox/Evernote/Google Nutzer und warte immer noch darauf, dass Apple endlich mal in die Gänge kommt, aber sicher ist sicher.

  16. @cro Wenn man mehr draufhat als Speicher kann man weiterhin drauf zugreifen, nur nichts neues mehr hochladen

  17. Nachdem die Dropbox unter KDE nicht zum laufen zu bekommen ist und jetzt die Sache mit den USA bekannt ist, da wechsle ich jetzt mal zu Wuala. Die Verschlüsselung ist auch schlüssiger und vor allem konsequent durchgezogen.

    Gibt es denn Möglichkeiten, irgendwie Speicher auf Dauer zu bekommen (insg. 2GB würden schon reichen, 1GB wird knapp)?

  18. http://www.wuala.com/de/support/faq/c/18 :
    „Falls Sie mehr Dateien als verfügbarer Online-Speicher (meistens 1 GB) haben, können Sie immer noch auf Ihre Dateien zugreifen, jedoch keine neuen Daten mehr hochladen. Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen, Speicher zu kaufen, zu tauschen, oder die Mitgliedschaft zu erneuern. Bitte beachten Sie: Falls Sie nicht reagieren, behalten wir uns das Recht vor, nach einer entsprechenden Ankündigung unsererseits, Ihre Dateien zu blockieren oder sogar zu löschen.“

  19. DonHæberle says:

    @cheoops: Durch dauerhaften Speichertausch oder Bezahlung. Evtl. auch Einladungen‽

  20. Alle geklappt says:

    Schwupps – 16 GB 🙂
    Alle Codes funktionieren (17:43) – mit Caschys angefangen, dann PC-MAGAZIN und dann den Rest.
    Zu finden über: Extras -> Optionen -> Speicher kaufen (Danke Dominik)

    Danke Caschy !!

  21. na ok, jetzt relativiert sich das angebot ja…

  22. Auch von mir besten Dank.

  23. SchwarzGelb says:

    Wer sich über folgenden Link bei Wuala anmeldet erhält zum Start 2GB statt 1GB:
    http://www.wuala.com/referral/F6FK6H43KPKAGBJK6B3B

    Und wer sich einen USB-Stick oder eine externe Festplatte von LaCie kauft, erhält 4GB bzw. 10GB Wuala-Speicher Gratis dazu.

  24. Ich nutze wuala seit der ersten beta und dümpel Grade bei 312 GB für das Backup reicht es auch alle male 🙂

  25. Mit deinem Link erhält man ein Gesamtkontingent von 16GB, leider eben wirklich nur für ein Jahr..
    Es scheint auch keinen Android-Client zu geben?

  26. Speicher von Einladungen „hält“ auch nur ein Jahr..

  27. Mensch, dann werde ich mir Wuala auch mal anschauen.

    Für gewissenlose Speicherhamster habe ich vor einer Weile eine schnelle Methode beschrieben wie man auch ohne Freunde nerven auf 18 GB bei Dropbox kommt:
    http://www.ali.dj/how-to-increase-the-size-of-your-dropbox-to-10gb/

  28. Pixelrock3r says:

    Wenn die freien GB nach einen Jahr ablaufen, dann lade ich doch jetzt einfach einen 10GB TrueCrypt Container hoch.
    Dann ist der Speicherplatz ja belegt und ich kann dann im Container machen was ich will, auch nach einem Jahr. 😉

    Funktioniert die Idee, oder hab ich ein Denkfehler drin? ^^

  29. DragonHunter says:

    @ Pixelrock3r:
    Ich denke, wenn die das spitz kriegen, schicken die deinen schicken Container ins digitale Nirvana. So war das Ganze von denen ja nicht gedacht.

  30. Codes funktionieren super!!!

    Falls jemand sich erst anmelden möchte und Cashy schon volles Volumen hat, wäre ich über eine Anmeldung über den Link http://www.wuala.com/referral/77MG7A535F673MKFF6JN sehr dankbar!

    Gruß
    Erwin

  31. Auf meinem Macbook erzeugt das Ding Last ohne Ende, greift sich gleich mal 5GB virtuellen Speicher. Hat noch jemand sowas?

  32. Danke für den Hinweis. Sofort mal gesichert ^^

  33. hallo,
    wie kann man den auf wuala per ftp,sftp usw zugreifen habe im faq nichts gefunden, würde es nämlich mit meinem smartphone htc desire hd gerne nutzen, danke auch für die promo codes, lese schon ziemlich lange Deinen SUPER Blog 🙂

    mfg tommy

  34. Genial, vielen vielen Dank!

    Wuala nutze ich neben Dropbox, weil ich dort die Funktion, Dateien einzeln oder mehrfach öffentlich zu setzen, komfortabler finde.

    Mit nun bei mir insg. 21 GB und dem Pro-Status sind dem keine Grenzen gesetzt. 😉

  35. Ein weiteres GB gibt es mit dem Code: I-KNOW-LUZIUS

  36. Sehe ich das richtig, dass ich hier gar kein TrueCrypt brauche und das Ding bald („coming soon“) auch auf dem Android nutzen kann, ohne das meine Daten eingesehen werden können!?

    Nachtrag: Da hab ich ganz vergessen DANKE zu sagen! 😉

  37. Gilt der Pro-Status dann auch nur für ein Jahr? Dann geht Backup und Sync dann ja nicht mehr…

  38. germandutchman says:

    super! vielen dank, hab jetzt von dropbox zu wulala gewechselt, da mein dp acc voll war…

  39. Headhunter says:

    Wenn der Speicher nach einem Jahr erlischt, kann man es knicken!

  40. Danke für den Tipp.

    @Caschy: die Reflinks der Kommentatoren müssen nicht sein, oder? 🙂

  41. Staranwalt says:

    hier mein referral link 😉

    http://www.wuala.com/referral/AHHM5BH6HJ6FHBAM36K3

    ich werde auch zu einem TrueCrypt containter tendieren um den speicher langfristig beizubehalten. die zeit wirds dann zeigen. wird eben eine spielwiese. das wichtigste bleibt erstmal bei dropbox und so.

  42. FrankProvon says:

    Aber wie funktioniert jetzt die Verschlüsselung?

    Laut Status nicht aktiv, aber wo stellt man sie ein?

    Encryption status

    Try native: false
    native SHA256: false
    instance: xxx
    native AES: false

  43. Kann mir niemand die Frage zum Erlischen des Pro-Status beantworten? Sprich: Ist man auch nur für ein Jahr Pro-User, also keiner mehr, wenn auch der Speicher abläuft?

  44. Das war ja einfach: jetzt 15GB insgesamt plus Pro-User!

    Thx, Caschy! 😎

  45. DonHæberle says:

    @Matthias: Steht doch schon alles da. Man muss es nur noch lesen. Sowohl hier als auch bei dir im Wuala-Client. Wenn der Pro-Status mit dem PC-MAGAZIN-Code erzeugt wurde, dieser aber nur ein Jahr gültig ist, dann sollte eigentlich jeder halbwegs normale Mensch in der Lage dazu sein, das auch logisch kombinieren zu können …

  46. Danke, dass du so persönlich bist. Herzlichen Dank!

    Den Gedanken habe ich durchaus gefasst, ich habe es vielmehr deshalb hinterfragt, weil es für mich a) nicht weiter tragisch ist, dass der Speicher als solcher zeitlich begrenzt ist, aber b) die Begrenzung der Zusatz-Funktionen auf ein Jahr das Ganze für mich wieder – langfristig – sinnlos macht.

  47. Vielen Dank Caschy,

    sehr schade das der Speicher nach einem Jahr wieder weg ist.
    Aber einen Test ist es auf jedenfall wert.

  48. DonHæberle says:

    Ich finde es mehr als großzügig, dass ein Unternehmen durch solche Aktionen die reguläre Testphase von 30 Tagen auf ein gesamtes Jahr ausdehnt. Und ich halte es sogar für sehr wahrscheinlich, dass innerhalb dieses Jahres, wieder solche Promocodes veröffentlicht werden und man weiter aufrüsten/verlängern kann. Zudem werden trotzdem genug Optionen geboten, um vollkommen kostenfrei zu einem dauerhaften Pro-Status zu kommen.

    Was will man denn noch mehr? Immer diese ewige Nörgelei, statt dass man einfach mal zufrieden ist und sich darüber freut, dass so ein Zusatzservice überhaupt kostenlos(!) geboten wird. Man kann ein Jahr volle Lotte alles gratis testen und alles nutzen und das reicht immer nicht … So eine Mentalität ist echt abstoßend … Milde ausgedrückt. Da fragt man sich echt, ob es nicht manchmal besser wäre, wenn man solche Tipps beim nächsten Mal einfach für sich behält …

  49. jetzt muss ich doch nochmal was loswerden. an alle nörgler, die meinen der speicher ist in einem jahr weg: bis in einem jahr gibt es garantiert wieder neue codes. ob der pro status dann auch abläuft kann ich nicht sicher sagen aber den kann man sich auch durch „speicher tauschen“ holen, auch wenn man nur 1gb freigibt bekommt man den pro status schon. wenn man dann nicht mehr tauscht behält man den status trotzdem, bei mir schon seit ca 9 monaten.
    zur verschlüsselung: die läuft clientseitig, also auf euerem pc ab. selbst wenn wuala die daten an die polizei weitergeben müsste können die nichts damit anfangen, weil wuala nur die verschlüsselten daten auf den servern hat. deshalb kann man auch nur mit wuala software, bzw app an die daten ran. es gibt aber mit der installierten software auch eine möglichkeit zur einbindung ins system, dann könnt ihr einfach im explorer auf die daten zugreifen.

    edit: da war ich wohl ne minute zu spät 😀

  50. @Don Haeberle: Ich gebe Dir recht, alles immer nur gratis haben wollen und wenn dann etwas für 365 Tage kostenfrei ist, rummotzen, dass es nur begrenzt gilt.
    Irgendwie hat niemand bei Wuala nachgeschaut, dass man auch anders Speicher bekommen kann, sofern der Rechner nur lang genug online ist. 🙂

  51. Danke!

  52. Dumm nur, dass ihr nicht beachtet, dass ich nichts negatives gegen Wuala oder gegen diese Aktionen gesagt habe – im Gegenteil, ich habe es als „genial“ betitelt – sondern das es mir lediglich darum geht, welcher der Dienste (Dropbox oder Wuala) LANGFRISTIG für mich und für wichtige Dateien Sinn macht.

    Und das ist ab dem Zeitpunkt, wo ich nach einem Jahr eine Unsicherheit habe, eben doch wieder Dropbox.

    Aber geilt ihr euch nur an Dingen auf, die ich gar nicht als negativ betitelt habe… viel Spaß noch!

    Ich erfreue mich derweil am Spiel Real Madrid – Barca.

  53. @DonHaeberle: bravo!
    @All: Beispiel nehmen!
    @Caschy und Wuala: Danke!

  54. DonHæberle says:

    @Matthias Wenn der Service wirklich ein volles Jahr lang von Nutzen sein sollte, warum sollte er dann auf einmal sinnlos werden, nur weil diese eine Gratis-Aktion ausläuft? Diese Argumentation ist haltlos. Entweder ist einem der Pro-Status wertvoll genug, dass man ihn behalten möchte und man ist bereit dafür auch einmal Gegenleistung zu zeigen (die noch nicht einmal kostenpflichtig sein muss!), oder er war bis dahin ohnehin schon obsolet. Diese Option richtig sich nach der Notwendigkeit, nicht nach solchen Testaktionen.

  55. Speed geben... says:

    Gerade beim Stresstest aufgefallen, das die „Default“-Einstellungen
    von Wuala bei der Bandbreite (Up/Download) arg konservativ
    eingestellt sind.

    Wer nicht gerade mit Akustikkoppler unterwegs ist sollte hier
    mal schauen:

    Extras -> Optionen -> Verbindung -> Bandbreite ermitteln

  56. Hey Leute, jammert doch nicht so rum wegen den 365 Tagen. Wenn der Dienst für Euch funktional u. sichereheitstechnisch so viel besser ist, warum zum Henker ist er Euch dann nicht die paar Euros pro Jahr wert? Die Entwicklung u. der Betrieb kosten nunmal Geld. Und die Mitarbeiter dort wollen auch ihre Familen ernähren.

    Denkt doch mal einen Moment nach, bevor Ihr die Premiumdienste schlecht macht.

  57. Super, vielen Dank für den Tipp! Sehr nützlich. Werd jetzt wahrscheinlich Wuala wieder mehr nutzen als meine Dropbox.

  58. ich nutze es auch schon länger und Pro User kann man auch werden wenn man Speicher tauscht.

    Aber wo Wuala noch Dropbox hinterherhinkt, ist das hochladen. Es muss nämlich jedes mal die ganze Datei hochgeladen, auch wenn nur ein Zeichen geändert worden ist. Also kein rsync wie bei Dropbox. Soll aber wirgendwann kommen…

  59. @Chaos
    nutze wuala und dropbox schon länger und genau das ist der einzige Nachteil von wuala, eben dass immer die ganze Datei hochgeladen wird. fürchte aber dass das Konzept bedingt ist. wenn die Daten lokal verschlüsselt werden und dann hochgeladen wird das mit der rsync Methode schwierig. es müßte wohl der gesamte container zuerst „wuala verschlüßelt“ werden dann verglichen mit der datei am server und dann gesynct. heisst aber dass lokal der doppelte platz benötigt wird.

    die idee mit dem container um die 365 tage zu umgehen wird wohl auch keinen erfolg haben…7

  60. DonHæberle says:

    Delta encoding ist schon seit längerem ein Thema, da eine Trafficreduzierung für beide Seiten Vorteile bringen würde. Aber wie du sagtest: Konzeptionell nicht ganz so trivial. Dennoch nicht unmöglich. Bei Truecrypt-Containern funktioniert es ebenfalls. Wird dort innerhalb des Containers eine Datei verändert, ändern sich auch nur einzelne Teilbereiche und nicht der gesamte Container. Erst deswegen ist ein Delta-diff mit Dropbox überhaupt in dieser Form möglich. Bei Wuala rauchen derzeit noch die Köpfe deswegen. Siehe hier und hier.

  61. Ja, wenn die das einbauen, dann ist das Teil fast perfekt. Sicherlich wird der uploadoverhead größer sein, als bei einer nicht verschl. Datei, aber besser als diese Komplett neu hochladen zu müssen. Andere Anbieter haben das ja auch hinbekommen – siehe spideroak.com

  62. „Die Verschlüsselung ist auch schlüssiger und vor allem konsequent durchgezogen.“
    Auf die „Verschlüsselung“ bei Wuala würd ich nicht viel geben, die existiert eher auf dem Papier

  63. DonHæberle says:

    Du kannst also die verschlüsselten Daten im Klartext lesen?

  64. @cheoops: Prinzipiell kann man Dropbox schon unter KDE zum laufen bekommen, siehe

    http://www.piotrkrzyzek.com/ow-to-use-dropbox-with-kde-in-kubuntu-kdropbox/

  65. Schön, jetzt hab ich 117 GB Wuala Speicher…

  66. Damit meinte ich, dass ich
    a) grundsätzlich misstrauisch bin, wenn ein Programm eine tolle Verschlüsselung verspricht, aber dne Quelltext nicht offen legt
    b) Das Wuala Konzept nur auf dem Papier existiert; dies hat verschiedene Gründe
    a) Die Dateien landen eigentlich auf den Wuala Servern und dann irgendwann in der Cloud
    b) Werden die Dateien nach dem Upload wohl nicht verschlüsselt (kann dafür ein einfaches Szenario nennen, wenn jmd interessiert ist)

  67. @Christoph: Erzähl mal bitte von Deinem Szenario. Außerdem, wenn Wuala die Daten auf ihren Servern speichert, wieso habe ich dann inzwischen 50GB Daten von Wuala auf meinem Server liegen? Tendenz steigend!

  68. DonHæberle says:

    Gegen ein grundsätzliches Misstrauen ist nichts einzuwenden. Aber solche haltlosen Behauptungen in den Raum zu stellen ist unseriöse Trollerei. Zudem ist es nur logisch, dass die Dateien nach dem Upload nicht nochmal extra verschlüsselt werden. Wofür auch? Schließlich werden sie schon vorher verschlüsselt.

  69. Die Behauptungen sind nicht haltlos. Wenn man bspw Wuala Dateien über den Browser runterlädt, dann werden diese Dateien von den Wuala Servern runtergeladen, Zwischenzeitlich gab es sogar releases (wenn auch nur kurz) wo der P2P Doanload gar nciht klappte und man nur von den Servern runetrladen konnte. Der Workflow bei Wuala ist:
    Upload:
    1) Datei wird gehasht
    2) Datei wird auf einen Mainserver hochgeladen
    3) Datei wird über den Mainserver verteilt

    Warum ich behaupte, dass nicht wirklich verschlüsselt wird:
    Weil ich für folgendes Szenario keine schlüssige Erklärung finde:
    2 User (A,B)
    – User A stellt Datei X in seine eigenen Dateien ein (nicht öffentlich), diese wird gehasht und hochgeladen.
    – 2 Tage später stellt User B die selbe Datei in seine privaten Dateien ein. Die datei wird gehasht aber NICHT hochgeladen, denn es existiert schon eine Datei mit dem Hash.
    Wie also kann User B nun auf diese Datei zugreifen, ohne dass diese hochgeladne wurde?
    Wuala wirbt zwar damit, dass die Dateien auf deren Server verschlüsselt vorliegen, aber dann wäre die Datei von User A mit (bspw) dem PW von User A verschlüsselt und die Datei B mit dem PW von User B.

    Wäre für schlüssige Erklärungen dankbar. Wer obiges Szenario nicht glaubt, kanns gerne selbst probieren. Im Wuala Netz gibt es keine doppelten Datein.

    „Zudem ist es nur logisch, dass die Dateien nach dem Upload nicht nochmal extra verschlüsselt werden. Wofür auch? Schließlich werden sie schon vorher verschlüsselt.“
    Nein, wie oben beschrieben werden sie vor dem Upload lediglich gehasht, nicht verschlüsselt!

  70. Interessierter says:

    Ich habe durch die Eingabe aller Codes 15 GB erreicht, bin aber kein Pro-User 🙁 HILFE !!

  71. @Christoph:

    Interessante Bemerkung, ist mir auch schon aufgefallen. Nutze Wuala auch schon seit einigen Monaten und hab mir auch den Prostatus gekauft (weil ich einfach der Meinung bin, das klappt so gut, das kann ich auch mal mit Geld unterstützen!)

    Wenn ich eine Datei beispielsweise heute hochlade, dann lösche und morgen nochmal hochladen will, dann ist sie auch sofort wieder da, weil der Hash noch vorhanden ist, allerdings wurde der private Schlüssel dazu gelöscht.

    Vielleicht fragst du einfach mal beim Support an und lässt dir das von denen erklären.
    Wenn natürlich wirklich eine Sicherheitslücke da wäre, würde ich allerdings auch wieder umsteigen. Momentan scheint mir wuala noch ziemlich sicher und deshalb habe ich dort auch einige wichtige Dateien von mir liegen.

  72. Ich hatte damals beim Support nachgefragt und warte seitdem auf Antwort.

    Was mich an dem ganzen stört ist diese „Scheinsicherheit“: Man geht davon aus, die Daten seien sicher, sind sie aber nicht.
    Was ganz gut zu funktionieren scheint ist das anonyme verteilen von Fragmenten, wobei ich mir auch hier gut vorstellen kann, dass die mit nem „Masterkey“ auf dem Server verschlüsselt wurde.

    Auf jeden Fall lässt sich zu jeder Datei eindeutig der Besitzer (idr Uploader) feststellen (sonst würde das Gruppenprinzip nämlich nicht funktionieren)

  73. DonHæberle says:

    Nur weil man etwas nicht versteht, berechtigt das noch lange nicht dazu irgendwelche Mutmaßungen als Tatsachen zu behaupten. Zur Klärung bietet sich auch das hiesige Forum an: http://forum.wuala.com/

  74. Das was hier steht „http://www.wuala.com/de/learn/technology“
    „Alle Dateien werden direkt auf Ihrem Computer verschlüsselt…..“
    steht dort zwar, wäre dies aber wahr, wäre obiges Szenario nicht möglich, ist es aber!
    Bspw:
    Ich will eine Datei mit dem Inhalt „123456“ hochladen.
    (Soll) lt Wuala Beschreibung wäre der Workflow:
    – Datei wird verschlüsselt
    => (der Einfachheit halber mit dem Spiegel-Algo+mykey): aus dem Inhalt wird „654321“+“mykey“
    – Datei wird gehasht
    => Datei ist absolut eindeutig, also Meine Datei, es gibt nur eine Datei mit dem Ursprungsinhalt „123456“, die den entsprechenden Hash hat

    (Ist) So ist es den Beobachtungen nach:
    – Datei wird gehasht
    – Datei wird auf dem Wuala Server wahrscheinlich unter dem Namen hash(„123456“) gespeichert
    – Jeder, der eine Datei des selben Inhaltes (und somit auch Hashes) hochlädt spart sich den Upload und kann sofort auf die Datei zugreifen.
    Mit einer individuellen (Nutzerzentrierten) Verschlüsselung wäre das beobachtete Verfahren nicht möglich….

    Bitte nicht dagegen pupen, dass Wuala unfehlbar ist, denn mit sowas ist niemandem geholfen, sondern nachvollziehbar begründen, warum ich unrecht haben könnte und meine 100% reproduzierbare Beobachtung Zufall ist.

    PS.
    Szenario befindet sich in Erwartung einer Antwort im Forum

  75. Weiß zufällig jemand ob es ein WordPress-Pugin gibt, mit dem man sein Backup direkt bei Wuala sichern kann?

  76. DonHæberle says:

    @Christoph: Nochmal: Hier ist der falsche Platz dafür. Die Leute, die sich damit auskennen, findest du hier: https://forum.wuala.com/ Und solange du selbst keine absolute Gewissheit hast, ist es alles andere als seriös irgendwelche Spekulationen in der Welt herumzuposaunen.

  77. Sicher weiss ich es nicht, aber da ich in der Vergangenheit schonmal eine Nachfrage hatte, inwieweit man bspw Backup Folder bei Quala über die Konsole steuern kann und darauf ein „its not possible“ als Antwort erhielt, gehe ich davon aus, dass die selbe Problematik bei WP besteht.

    Was denkbar wäre:
    1) wuala auf dem server installieren und über die Commandozeile starten
    2) Das Wualadrive zum laufen bekommen.
    3) den WP Ordner in das Drive Symlinken

    Die Möglichkeit über die Kommandozeile Backupordner anzugeben, geschweige denn erweiterte Konfiguration zu machen, scheint nicht gegeben.
    Punkt 2 war mir allerdings unter centos zu viel Gehampel, deswegen sichere ich auf anderem Wege.

    @DonHæberle
    Durch die obige Beobachtung HABE ich Gewissheit, dass das von Wuala propagierte Konzept nicht wie von denen beschrieben funktioniert.
    Das ist ganz einfaches Reverse Engineering

    „Hier ist der falsche Platz dafür. “
    Für begründete Bedenken gibt es keinen falschen Platz

  78. DonHæberle says:

    Für Bedenken nicht, aber für Behauptungen wie „Auf die “Verschlüsselung” bei Wuala würd ich nicht viel geben, die existiert eher auf dem Papier“ schon. Wenn dir wirklich daran gelegen wäre, dieses Verhalten sachlich zu klären, dann hättest du für alle ersichtlich im dortigen Forum die Diskussion angestoßen. Dort hätten wesentlich mehr Leute etwas davon. Aber in dieser Form auf anderen Seiten über irgendwelche angeblichen Sicherheitsmängel herzuziehen, ist nicht sonderlich seriös und zeugt auch nicht davon, dass du ernsthaft an deren Aufklärung interessiert bist.

  79. „und zeugt auch nicht davon, dass du ernsthaft an deren Aufklärung interessiert bist.“
    Erst lesen, dann trollen:

    „PS.
    Szenario befindet sich in Erwartung einer Antwort im Forum“

  80. DonHæberle says:

    „Szenario befindet sich in Erwartung einer Antwort im Forum“

    Ja – im Nachhinein – nachdem du erst hier die Pferde scheu gemacht hast. Abgesehen davon stand diese nachträglich hinzugefügte Anmerkung zu dem Zeitpunkt, als ich meinen Beitrag schrieb, noch nicht in deinem Beitrag, da ich die Seite schon vorher aufgerufen hatte.

  81. Staranwalt says:

    hmmm. also truecrypt container erstellen um sich die >17GB langfristig zu sichern ist schon mal für die katz. es ist nur FAT32. bedeutet nicht mehr als 4GB pro container. man könnte natürlich nun ins containergeschäft einsteigen und sich mehrere davon gönnen.. 😉

    aber der client ist mir soweit symphatischer als der von SugarSync. mehr funktionen bei etwa gleichem resourcenverbrauch. plus einen hauseigenen treiber um das laufwerk im explorer einbinden zu können. nett. sogar einen jugendschutzfilter für content ab 18 hat es inne..

    meine dropbox wird es nicht ersetzen. aber sugarsync läuft es den rang ab. 🙂

    truecrypt + axcrypt kommen bei mir zum einsatz. auf die hauseigene verschlüsselung verzichte ich. die software ist nicht quelloffen. ich weiß nicht was sie sonst so treibt..

    http://www.wuala.com/referral/AHHM5BH6HJ6FHBAM36K3

  82. DonHæberle says:

    Bei mir wird JavaFS als Dateisystem angezeigt. Die Dateigröße ist beschränkt auf 14 GB:
    https://forum.wuala.com/viewtopic.php?f=32&t=106

  83. Staranwalt says:

    hmm, Don. also mein truecrypt verweigent jedenfalls das anlegen eines containers jenseits der 4GB. es klappt nicht mal in TC 4 GB zu wählen. dann nörgelt es schon rum. ich muß also beim erstellen mit MB werten fummeln.

    explorer sagt mir nur FAT32 wenn ich das LW in den explorer einbinde und die eigenschaften abrufe.

  84. @Christoph: die Funktionalität im Browser wird durch ein Java-Applet umgesetzt. D.h. die Ver- u. Entschlüsselung erfolgt lokal auf Deinem Rechner. Der Browser ist doch nur die Laufzeitumgebung. Steht eigentlich gleich auf der ersten Seite. Wer lesen kann ist klar im Vorteil…

    PS als Vorbeugung: Java ist nicht JavaScript, ein Java-Applet läuft nicht auf dem Server

    Edit: hier steht es: http://www.wuala.com/de/launch/

  85. „Bei mir wird JavaFS als Dateisystem angezeigt. Die Dateigröße ist beschränkt auf 14 GB:“
    Das wird bald auf 8GB gesenkt:
    https://forum.wuala.com/viewtopic.php?f=32&t=106

    Wegen Truecrypt:
    Die 4GB Beschränkung liegt nicht an Truecrypt, sondern an FAT 32 (wurde ja schon erwähnt). Einen solchen Riesencontainer direkt im Wuala Drive anzulegen halte ich für wahnsinn, da dieser bei jeder noch so kleinen Änderung des Containers wieder neu hochgeladen werden müsste.

    @Lars:
    Was hat das mit irgendeinem meiner Postings zu tun?
    „PS als Vorbeugung: Java ist nicht JavaScript, ein Java-Applet läuft nicht auf dem Server“
    Beides läuft übrigens nicht auf dem Server 😉

  86. @Staranwalt:
    Erstell den Container außerhalb deines Wuala-Verzeichnisses und verschieb ihn anschließend ins Wuala-Verzeichnis.
    Ich konnte jedenfalls eine Datei >4GB in das Verzeichnis schieben.

  87. @Christoph
    1) Du wolltest wissen, warum das ganze auch im Browser funktionieren kann –> Java-Applet
    2) 90% der Leute können Java u. JavaScript nicht auseinanderhalten, daher das PS schon im Vorraus
    3) Java wird allerdings sehr häufig serverseitig verwendet. Siehe JSFs u. JSPs und gefühlte 100 darauf aufbauende Frameworks plus backends. Aber halt als Applet nur auf dem Client. Wenn hier der Key lokal vorhanden ist, kann sehr wohl nur auf dem Client verschlüsselt werden.

  88. DonHæberle says:

    @Christoph: Könntest vielleicht einmal aufhören hier ständig Fehlinformationen zu verbreiten? Lies den Forenbeitrag doch einmal richtig. Da steht weit und breit nichts davon, dass das Limit auf 8 GB gesenkt werden soll. Ganz im Gegenteil: Seit dem 15. März 2010 wurde die Dateigrößenbegrenzung von 8 auf 14 GB angehoben und im aktuellsten Beitrag des Supports wird sogar von weiteren Anhebungen gesprochen.

  89. @Lars:
    1) Du wolltest wissen, warum das ganze auch im Browser funktionieren kann –> Java-Applet
    Nein, wollte ich nicht:
    „Die Behauptungen sind nicht haltlos. Wenn man bspw Wuala Dateien über den Browser runterlädt, dann werden diese Dateien von den Wuala Servern runtergeladen,“
    Damit meine ich die Downloads über die direkten Dateilinks (Freigaben) an Linkkenner, kein Applet, kein Javascript, nur die Plainlinks.
    3) Ich habe nie anderes behauptet, den Schlüsselbund würde man dann, wie bei einer Wuala Neuinstallation über das Accountpw vom server bekommen.

    @DonHæberle (aka Troll)
    Da muss ich Dir recht geben. hast brav gelesen und mich korrigiert *Kopf tätschel* brav gemacht.
    Da hab ich wohl vorschnell gelesen. Danke für deine gnädige Korrektur.
    (Warum die Dateigrösse allerdings überhaupt beschränkt ist, ist aus technischer Sicht ein Rätsel; evt Selbstschutz der User vor tagelangem Upload)

    @boernie
    Sein Problem war, dass er als Hauptdateisystem FAT32 benutzt, dort ist die Dateigrösse auf 4GB limitiert und somit kann er keine Container > 4GB erstellen)

  90. Staranwalt says:

    @boernie jepp, war mein nächstes tun. aber on-the-fly wäre ja ganz nett gewesen 🙂

    @christoph: bei SugarSync und Dropbox wäre dies nicht der fall. diese beiden anbieter beherrschen differenzialbackups. bei Wuala ist dies allerdings korrekt. da landet wohl grundsätzlich alles verschlüsselt auf deren server, weshalb sich demnach jedes Byte ändern dürfte und somit ein Differenzialbackup unmöglich macht. schade 🙂

    allerdings ist da was aufgrund großer nachfrage in der pipe..
    http://bugs.wuala.com/view.php?id=1148

  91. @Christoph:
    Hat er nicht gesagt.
    Und ich glaube er meint das Wuala-Netzlaufwerk. Das wird unter Windows nämlich als FAT-32 erkannt.

  92. @Christoph: Da du ja so interessiert in die Technologie bist, hab ich mal (nach 15-minütiger Google-Suche) ein paar Dokumente zusammengestellt, die eig (zumindest fast) alle deiner Fragen beantworten müssten. Musst dir halt nur die Zeit nehmen und sie dir durchlesen. Ich habs in ein Pastebin getan, weils sonst hier zu unübersichtlich wird: http://pastebin.com/qenRCeS6

    Und übrigens steht hier (http://bugs.wuala.com/view.php?id=1826#c12440), dass das neue Dateilimit etwa bei 100GB liegen wird und im Juli/August eingeführt wird.

  93. AT Christoph: Guter Junge, endlich wird das mal angesprochen.

    Derselbe Mist gilt auch bei Dropbox. Denn ob verschlüsselt oder nicht der Hash ist immer derselbe, denn sonst könnten die Daten ja nicht sofort verfügbar sein, Ergo wissen die an Hand des Hashes immer das Herr Nixdoof, Herr Maier etc die letzte PC-Welt Raubkopie in seinem Postfach auf dem Server hat. Die Verschlüsselung hilft nur den Transport schwerer lesbar zu machen 😉

  94. Super, einfach mal Danke für solche Beiträge. Immer wieder nützlich 🙂

  95. @Christoph:

    Also, ich hab mir jetzt das Cryptree und die anderen Dokumente durchgelesen.
    Die Verschlüsselung funktioniert also etwa so:

    – Dein „root“-Verzeichnis wird mit deinem eigenen (unique) Key verschlüsselt, der sich aus Benutzername und Passwort herleitet.
    – Wenn du auf dieses Verzeichnis (und alle Dateien darin) zugreifen willst, so brauchst du zwingend den Key
    – So geht das weiter in alle Subdirectories.
    – Die einzelnen Dateien innerhalb der Verzeichnisse werden hingegen nur mit dem Hash des Inhalts verschlüsselt und sind deswegen auch über Verzeichnisse hinweg kopierbar ohne erneuten Upload.
    – Heißt: Alle Dateien sind verschlüsselt gespeichert, Dateien aber nur mit dem Hashkey der Datei. Du kommst aber trotzdem nicht daran, denn um auf das Verzeichnis zugreifen zu können (das Verzeichnis zu entschlüseln) brauchst du erst deinen Privatekey.

    Ich denke, das ist eigentlich eine ideale Lösung und hat eigentlich nur eine minimale Sicherheitslücke: Wenn einer die Wuala-Festplatte hackt und dein Verzeichnispasswort knackt, dann kennt er auch alle Dateien darin. Nicht jede Datei müsste er dann einzeln entschlüsseln sondern nur das komplette Verzeichnis.

  96. Danke, das bestätigt mein jüngstes Verständnis.
    Die Dateien werden quasi nur zwecks anonymer Verteilung verschlüsselt (damit niemand anhand der parts sehen kann, was sich drin befindet.
    Sooooo minimal find ich die Sicherheitslücke allerdings nicht
    1) Bspw Dateien mit sensiblem Inhalt werden als ganzes auf dem Wuala Server gespeichert und könnten anhand des (in den Metadaten befindlichen Hashes) entschlüsselt werden.
    2) Es scheint eine eindeutige Zuordnung zwischen Datei und User (EMail) zu bestehen, anders kann ich mir jüngst verschickte Mails seitens Wuala nicht erklären:
    „..
    Lieber ********, (anm. meinerseits anonymisiert)

    Wir haben bemerkt, dass Sie Ihr Konto überschritten. Sie lagern derzeit mehr Dateien als Ihre Quote erlaubt.

    Bitte erhöhen Sie Ihre Quote innerhalb der nächsten 10 Tage oder löschen Sie einige Dateien. Wenn wir nichts von Ihnen hören, werden wir den Zugriff auf Ihre Daten zu blockieren.

    Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wenn Sie irgendwelche Fragen (support@wuala.com) haben.“
    => (Zusammenfassend)
    – eindeutige Zuordnung der Dateien zum User OHNE Verschlüsselung
    – lt obiger Feststellung ist ein Decrypt der Dateien serverseitig ohne Kenntnis des Passworts des Users möglich.
    – Verschlüsselung dient wahrscheinlich (?) ausschliesslich der anonymisierten Verteilung. Der Grundstorage könnte genausogut unverschlüsselt laufen; sprich, wenn behördliche Anordnung bestünde, die Dateien eines Users X offen zu legen, wäre das ohen weiteres machbar.

    Ohne die jüngsten AGB Änderungen wäre diese Erkenntnis wahrscheinlich nicht so schnell möglich gewesen.
    Dazu kommt dann eben noch, dass Wuala nicht Open Source ist, was zumindest vermuten lässt, dass dort irgendwo was nicht ganz so läuft, wie oberflächlich versprochen.

    „Und übrigens steht hier (http://bugs.wuala.com/view.php?id=1826#c12440), dass das neue Dateilimit etwa bei 100GB liegen wird und im Juli/August eingeführt wird.“
    *rechne* 1Mbyte/s => 27 Stunden Upload *ächz*, aber was solls. die 100GB Quota muss man erstmal haben. So richtig interessant würde es dann, wenn Wuala der S3 Cloud Konkurrenz macht…

  97. @Christoph

    Gesunde Skeptik finde ich ja gut, aber mit Deinen Verschwörungstheorien aufgrund von Vermutungen übertreibst Du es schon ein bisschen. 😉

    „2) Es scheint eine eindeutige Zuordnung zwischen Datei und User (EMail) zu bestehen“
    „=> (Zusammenfassend)
    – eindeutige Zuordnung der Dateien zum User OHNE Verschlüsselung
    – lt obiger Feststellung ist ein Decrypt der Dateien serverseitig ohne Kenntnis des Passworts des Users möglich.“

    Ich habe mir Dein Mail-Posting jetzt mehrmals durchgelesen und kann keinen Hinweis für Deine Theorien finden. Natürlich weiß Wuala, welche Datenmenge Du gespeichert hast (allein zu Abrechnungszwecken schon nötig). Aber weshalb sie deshalb auf die einzelnen verschlüsselten Dateien zugreifen können sollen, erschließt sich mir nicht. Sie können den Zugang unterbinden und die Daten löschen, von Daten auslesen steht dort nichts.

    „Dazu kommt dann eben noch, dass Wuala nicht Open Source ist, was zumindest vermuten lässt, dass dort irgendwo was nicht ganz so läuft, wie oberflächlich versprochen.“

    Dass Wuala nicht Open Source ist, ist unschön, richtig. Aber Vermutungen kann man daraus erst einmal in alle oder keine Richtung anstellen. Man wird es nicht beweisen können. Dass „irgendwo was nicht ganz so läuft, wie versprochen“ ist eine leere Behauptung die diskreditieren soll. Kann stimmen, muss nicht. Nicht alles was Closed Source ist, tut automatisch böse Dinge.

    BTW: Wenn man, aus nachvollziehbaren Gründen, bedenken gegenüber Closed Source SW hat, sollte man sie vielleicht einfach nicht nutzen. Warum mit Details aufhalten und wilde Vermutungen anstellen?

  98. erklär-bär says:

    @Christoph

    zunächst: Ich würde SpiderOak empfehlen. Die machen das allermeiste besser als Wuala, auch was Privacy angeht, z.B. keine benutzerübergreifende Deduplizierung (siehe http://tinyurl.com/2uufdby )

    Dennoch ist deine Schlussfolgerung nicht ganz richtig. Es funktioniert so:
    1. Die Datei wird gehasht, dieser Hashwert ist dann der Schlüssel für die Verschlüsselung. Er ist das gemeinsame Geheimnis, was jeder kennen muss, der die Verschlüsselte Datei wieder entschlüsseln will.
    2. Jetzt wird die Datei mit dem Hashwert verschlüsselt.
    3. Von der nun verschlüsselten Datei wird wieder ein Hashwert errechnet. Dieser wird Wuala mitgeteilt, nicht der erste Hashwert, der ja geheim ist.
    4. Wenn der verschlüsselte Block noch nicht bei Wuala ist, wird die Datei übertragen, sonst nicht.

    Das blöde daran ist allerdings, dass Wuala von jedem Benutzer sehen kann/könnte, welche von den Dateien, die Wuala im _Klartext_ bekannt sind, welcher Benutzer hat. Z.B. „wer hat das neue Madonna-Album“ könnte Wuala beantworten, wenn sie selbst diese Dateien haben.

    Ich verstehe aber nicht, was so toll daran sein soll, 17 GB für ein Jahr zu haben. Für Backups ist ein Jahr doch lächerlich. Danach hat man doch wieder nur 1GB und muss entweder zahlen oder schon wieder wechseln. Ich würde direkt SpiderOak nehmen, die Deduplizieren pro Account, das auch Blockweise und berechnen nur den komprimierten, deduplizierten Verbrauch.

  99. @erklär-bär:
    Ich könnte mir für meine eigene Dummmheit in den A… treten.
    Dass das so funktioniert hätte ich mir auch selbst denken können. Ich hoffe, dass es nicht nur theoretisch so ist 😉

    @caschy
    Spideroak wäre mal ein Review Wert. Ich habe da noch nie was von gehört, das Ding sieht aber interessant aus

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.