Der Imo.im-Messenger ist ein Multi-Messenger für diverse Plattformen, der schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Via Web oder App einloggen und schon hat man alle seine verbundenen Netzwerke auf einen Blick. Das Ganze startete vor zig Jahren mal als reine Browser-Variante, in den Jahren kamen halt Apps dazu. Nun heißt es in einer Mail an alle Nutzer: wir stellen den Support für Dritt-Dienste – wie zum Beispiel ICQ – ein. Stattdessen will man sich besser fokussieren – und zwar nicht auf andere Messengerdienste, sondern den eigenen. Das sportliche Ziel? Den schnellsten und besten Messenger für Text, Sprache und Video zu realisieren. Bereits ab dem 3. März wird der Support für Dritt-Netze eingestellt, bis zum 7. März 2014 ist man in der Lage, die eigene Chat-History über imo.im in den Einstellungen herunterzuladen. Scheint, der klassische Messenger hat ausgedient. Für die meisten meiner Kontakte übrig geblieben: Facebook, Hangouts und WhatsApp.
Imo.im stellt Support für Dritt-Messenger ein
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