
Dafür spricht auch die Aussage des Dienstes haveibeenpwned.com. Bei diesem kann jeder testen, ob Nutzername oder E-Mail-Adresse bei irgendeinem bekannten Dateneinbruch abhanden gekommen sind. Im Falle von Imgur vermerkt man, dass die gefundenen Daten Passwörter im Klartext enthalten. Dies spricht für eine Entschlüsselung der erbeuteten Imgur-Daten. Erst im letzten Jahr stellte Imgur auf bcrypt um. Betroffene Nutzer werden per E-Mail informiert, diese aufgefordert, ihr Passwort zu ändern.