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IKEA TRÅDFRI Steckdosen: Weitere Details zu Funktionen und Verfügbarkeit

Ich habe ein paar Details zu den IKEA TRÅDFRI Steckdosen herausfinden können, über die wir hier im Blog berichteten. Diese tauchten im internen Infosystem einiger Märkte auf und die Dosen stellen eine Erweiterung es TRÅDFRI-Systems dar.

Wir in Deutschland müssen uns noch etwas gedulden, denn momentan rechnet man damit, dass die TRÅDFRI Steckdosen ihren Marktstart im April 2019 hierzulande feiern. Es wird unterschiedliche Modelle geben, einmal mit und einmal ohne Fernbedienung.

Der Ein-/Ausschalter hat eine Reichweite von bis zu 10 Metern, wenn er nicht von Wänden blockiert wird. Bis zu 10 Leuchtmittel – alle werden gleichzeitig ein- bzw. ausgeschaltet. Die Batterie der Fernbedienung soll zwei Jahre halten.

Da beide Steckdosen in das TRÅDFRI-System von IKEA eingebunden werden können, wird auch hier ein Gateway vorausgesetzt, wenn man sie via App steuern will. Das funktioniert dann so, wie ich es bereits mit den TRÅDFRI-Beleuchtugslösungen vorgestellt habe.

Das dürfte vielleicht bedeuten, dass man sie auch in andere Smart Home-Umgebungen einbringen könnte, beispielsweise über eine Bastelei mit Homebridge oder auch Homee (und wenn sie in Homee sind, sind sie auch in Apple HomeKit). Der Google Assistant wird sicher unterstützt und über Alexa dürfte es somit auch kein Problem sein.

Wenn die Steckdosen voraussichtlich im April 2019 in Deutschland starten, dann kostet das Modell mit Remote 19,95 Euro, die normale kostet 10 Euro. Dazu muss man eben noch das Gateway haben. Muss man mal sehen. China-Steckdosen sind zwar günstig, lassen aber oftmals das CE-Logo vermissen. Dieses hat IKEA. Auf der anderen Seite gibt es natürlich CE-zertifizierte Steckdosen immer wieder mal im Angebot, ich selber habe ein paar von Osram im Einsatz.

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